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Chirp: Google bringt Echo-Konkurrenten noch dieses Jahr

Google will noch in diesem Jahr einen Echo-Konkurrenten auf den Markt bringen. Ähnlich wie das Amazon-Gerät dient es als zentrale Steuereinheit für zu Hause und wird mit Sprachbefehlen gesteuert. Das Design soll sich an einem bereits verfügbaren Google-Produkt orientieren.

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Google arbeitet an einer Konkurrenz zu Amazons Echo.
Google arbeitet an einer Konkurrenz zu Amazons Echo. (Bild: Georges Gobet/AFP/Getty Images)

Bislang ist Amazon der Konkurrenz mit seinen Echo-Geräten einschließlich des neuen Tap einige Schritte voraus. Google will hier bald aufholen und plant noch in diesem Jahr die Markteinführung einer zentralen Steuereinheit für das eigene Zuhause, berichtet Recode mit Verweis auf vertrauenswürdige Quellen. Das derzeit unter dem Codenamen Chirp entwickelte Gerät soll sich mit Sprachbefehlen steuern lassen und wird vermutlich wie die Amazon-Geräte auch als Steuerkonsole für Smart Homes dienen.

Chirp orientiert sich am Onhub-Router

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Das erste Chirp-Modell soll sich stark an Googles WLAN-Router Onhub orientieren, der mit Googles Internet-of-Things-Betriebssystem Brillo läuft. Onhub hat eine ähnliche Bauweise wie die Echo- und Tap-Modelle von Amazon. Google hatte den Onhub-Router im August 2015 vorgestellt und eigentlich war geplant, dass der Google-Router Anfang des Jahres auch in Deutschland zu haben sein wird. Daraus ist bisher nichts geworden und es gibt auch keinen neuen Termin für eine Markteinführung hierzulande.

In der kommenden Woche findet in San Francisco die Entwicklerkonferenz Google I/O statt, aber Chirp wird dort noch kein Thema sein, heißt es. Erst irgendwann im Laufe des Jahres wird das Produkt offiziell vorgestellt. Die Erfahrungen mit dem Onhub-Router lassen vermuten, dass das Chirp zunächst nur in den USA angeboten und erst viele Monate später auch in Deutschland zu haben sein wird. Google selbst wollte sich zu dem Bericht nicht äußern.

Chirp läuft mit Google Now

Chirp wird mit Googles digitalem Assistenten Google Now auf den Markt kommen, um die Sprachsteuerung darüber zu erledigen. Einen solchen Ansatz verfolgt Amazon bei seinen Echo- und Tap-Geräten, die beide mit Amazons Alexa-Dienst arbeiten. Auch die Amazon-Geräte gibt es bisher nicht in Deutschland. Mit Sprachbefehlen nehmen die Geräte Anweisungen entgegen und informieren den Nutzer per Sprachausgabe. An den Geräten gibt es kein Display, der Nutzer bekommt alle Informationen gesagt.

Amazon führt kontinuierlich neue Funktionen für seine Alexa-fähigen Geräte hinzu, um bei der Erledigung täglicher Aufgaben zu helfen. So lassen sich jetzt auch neue Termine in den Google Kalender eintragen. Zudem können die Amazon-Geräte Fragen nach Sportergebnissen, Nachrichten, der Verkehrslage oder dem Wetterbericht beantworten oder sie können zur Essensbestellung verwendet werden. Ferner lässt sich Smart-Home-Equipment darüber steuern.



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thesmann 13. Mai 2016

Da bisher keiner deine Frage beantwortet hat, ja ich hab seit 3/2015 ein Echo bei mir...

logged_in 12. Mai 2016

Das einzig nützliche ist der "Countdown 10 Minuten" für's kochen. Mehr kann das nicht...

KerberoZ 12. Mai 2016

Im Grunde genommen unterscheiden sich Google und Amazon in der Hinsicht kaum. Amazon...


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