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Google hat die kommende Version von Google Now gezeigt.
Google hat die kommende Version von Google Now gezeigt. (Bild: Screenshot Golem.de)

Sprachassistent: Google Now wird schlauer

Google hat die kommende Version von Google Now gezeigt.
Google hat die kommende Version von Google Now gezeigt. (Bild: Screenshot Golem.de)

Auf der Google I/O ist den Besuchern eine Vorschau der in Android M kommenden Version von Google Now gezeigt worden. Viele Eingaben werden künftig direkt aus dem Kontext verstanden - dabei reicht es, für mehr Informationen den Finger auf den Homebutton zu legen.

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Google hat auf der Entwicklerkonferenz Google I/O 2015 die künftige Version von Google Now vorgestellt. Googles Sprachassistent wird in der Version für die kommende Android-Version M deutlich schlauer und soll zahlreiche Details aus geschriebenem Text automatisch erkennen und verarbeiten können.

Unter den Schlagwörtern "Google Now on Tap" wird sich Google Now unter Android M wieder über den Homebutton aufrufen lassen. Lässt der Nutzer aber seinen Finger einfach auf dem Homebutton und zieht ihn nicht nach oben, öffnet sich die Google-Suche direkt über der aktuell genutzten App.

  • Google hat einen Einblick in die kommende Version von Google Now gezeigt. (Screenshot: Golem.de)
  • Google hat einen Einblick in die kommende Version von Google Now gezeigt. (Screenshot: Golem.de)
Google hat einen Einblick in die kommende Version von Google Now gezeigt. (Screenshot: Golem.de)

So können Nutzer leichter Informationen zu Inhalten der aktuell verwendeten Apps herausfinden. Während der Demonstration wurde beispielsweise ein Lied des DJs Skrillex abgespielt. Ein Tap auf den Homebutton startete Google Now über dem Musikplayer. Die Nachfrage "Wie lautet sein richtiger Name" brachte die von Google Now gewohnten Suchergebnisse mit dem tatsächlichen Namen des Musikers zutage. Interessant ist, dass bei der Eingabe nicht noch einmal "Skrillex" erwähnt werden musste, da Google Now diesen Zusammenhang selbst herstellen konnte.

Kontext von Konversationen wird erkannt

Ein weiteres Beispiel für das Kontextverständnis des neuen Google Now sind Konversationen. In einer nächsten Demonstration wurde eine Unterhaltung zu einem möglichen Kinobesuch gezeigt. Ein Druck auf den Homebutton zeigt direkt Informationen zum im Gespräch genannten Film an, inklusive Links zu IMDB und anderen Bewertungsseiten.

Dieses Kontextverständnis funktioniert auch bei Restaurants oder Erinnerungen - und ist appübergreifend. So wurde während der Demonstration eine Viber-Konversation gezeigt, in der sich die beiden Teilnehmer über Wäsche, die bei der Reinigung abgeholt werden muss, unterhalten haben. Das neue Google Now erkennt dies und bietet an, einen Erinnerungseintrag anzulegen.

Veröffentlichung zusammen mit Android M

Das neue Google Now soll zusammen mit Android M veröffentlicht werden. Dessen fertige Version wird im dritten Quartal 2015 erwartet. Möglich ist, dass die neuen Funktionen nicht sofort in Deutschland verfügbar sind - dies war in der Vergangenheit häufiger der Fall.


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Strassenflirt 12. Jul 2016

Ein bisschen scheint sich ja getan zu haben. Ich nutze die Spracheingabe für "Timer auf...

Nebucatnetzer 29. Mai 2015

Geht mir ähnlich. Vom technischen her finde ich es sehr interessant und ich habe auch...

Bouncy 29. Mai 2015

Na hoffentlich nicht, so ein Psycho-Quatsch...



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