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Spiele-Entwicklung

Die Entwickler von The Witcher 3 haben Simplygon verwendet. (Bild: Simplygon) (Simplygon)

Middleware: Microsoft kauft Simplygon

Die bei sehr vielen Spielentwicklern und sonstigen Inhalteproduzenten verwendete Middleware Simplygon gehört ab sofort zu Microsoft. Das Unternehmen möchte damit "3D für Jeden", etwa im Creators Update für Windows 10, ermöglichen.
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Star Citizen basiert nun also auf der Lumberyard-Engine von Amazon. (Bild: Cloud Imperium Games) (Cloud Imperium Games)

Vaporware: Verspätungen von Star Citizen bis Zelda

Der ewige Vaporware-König Duke Nukem Forever ist zwar kaum noch zu schlagen, aber Jahrgang 2016 der berühmten, "längst überfällig"-Liste von Wired enthält einige andere prominente Namen - und beim Spitzenreiter immerhin bis zu acht Jahre Verspätung.
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Logo von Steam (Bild: Valve) (Valve)

Steam: Mehr als 2 Millionen Euro Strafe für Valve

In Australien ist Valve wegen der Rückgabe- und Garantiebedingungen auf Steam zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Diese ist laut Medienberichten deutlich höher ausgefallen als üblich - weil Valve die örtliche Gesetzgebung lange Zeit schlicht ignoriert habe.
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Cyberpunk 2077 könnte besonders lebendige Städte bieten. (Bild: CD Projekt Red) (CD Projekt Red)

CD Projekt: Millionenförderung für lebendige Städte

Rund 6,8 Millionen Euro bekommt das Entwicklerstudio CD Projekt (The Witcher 3) vom Staat Polen für mehrere Projekte, darunter für die Darstellung von Städten - vermutlich in Cyberpunk 2077. Auch andere polnische Studios erhalten Summen, bei denen deutsche Entwickler weinen dürften.
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Wii U auf einer Spielemesse (Bild: Kevork Djansezian/Getty Images) (Kevork Djansezian/Getty Images)

Nintendo: Wii U findet kaum noch Käufer

Sony verkauft rund 40.000 Playstation 4 am Tag, Nintendo schafft 220.000 Wii U - im Quartal! Das mangelnde Interesse der Käufer lässt den Umsatz einbrechen, die nächste Konsole NX lässt aber noch auf sich warten.
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Spielentwicklung bei CD Projekt Red (Bild: CD Projekt Red) (CD Projekt Red)

Spielebranche: "Faule Hipster" - verzweifelt gesucht

Quo Vadis 16 In den USA gibt es eine skurrile Diskussion über die Arbeitsbedingungen in der Games-Branche. Deutsche Spielefirmen würden sich solche Luxusprobleme fast schon wünschen: Sie suchen nach Mitarbeitern. Golem.de hat darüber unter anderem mit Crytek und Blue Byte gesprochen. Die Studios haben mittlerweile viel zu bieten.
/ 272 Kommentare / Von Peter Steinlechner
Mike Preuss, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Bild: Mike Preuss) (Mike Preuss)

KI: Unendliche Intelligenz

Quo Vadis 16 Die Welten von Computerspielen werden immer größer - und damit auch die Anzahl der Figuren, die sich intelligent verhalten müssen. Golem.de hat mit dem Wissenschaftler Mike Preuss darüber gesprochen, wie Algorithmen dieses Problem lösen könnten.
/ 22 Kommentare / Von Peter Steinlechner
Angry Birds - The Movie (Bild: Rovio) (Rovio)

Angry Birds: Rovio hofft auf Kinofilm

Das Interesse an Angry Birds lässt nach, ein ähnlich erfolgreiches neues Mobilegame ist nicht in Sicht: Hersteller Rovio meldet Verluste - und hofft auf seinen ersten Kinofilm, der demnächst startet.
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Spieler auf der Gamescom 2015 (Bild: Patrik Stollarz/AFP/Getty Images) (Patrik Stollarz/AFP/Getty Images)

Spielemarkt: Klassische Verkaufsspiele schwächeln

Der deutsche Markt für Computer- und Videospiele ist 2015 erneut gewachsen: Die Branche verzeichnet Umsätze von 2,81 Milliarden Euro. Die einzelnen Teilmärkte haben sich unterschiedlich entwickelt - klassische Verkaufstitel tun sich besonders schwer.
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Firmenmaskottchen Mario (Bild: Nintendo) (Nintendo)

Nintendo: Gewinnwarnung und Entwicklerkritik

Die Absätze des 3DS gehen zurück, die Entwicklung von Gesundheitslösungen ist eingestellt, unabhängige Entwickler schimpfen über die Informationspolitik in Sachen NX: Bei Nintendo läuft es schlecht - jetzt muss der japanische Konzern auch noch eine Gewinnwarnung herausgeben.
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