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Deutscher Computerspielpreis: Preisgeld um 85.000 Euro aufgestockt

Mehr Geld für die Entwicklerstudios: Das Preisgeld beim Deutschen Computerspielpreis wird ab dem Jahr 2016 deutlich erhöht. Insgesamt gibt es für die Gewinner künftig rund 470.000 Euro von Staat und Verbänden.

Artikel veröffentlicht am ,
Verleihung des Deutschen Computerspielpreises 2012 in Berlin
Verleihung des Deutschen Computerspielpreises 2012 in Berlin (Bild: Golem.de)

Schon länger verlangen Vertreter der deutschen Spieleindustrie eine höhere Förderung für ihre Projekte. Nun reagieren das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) sowie die Verbände BIU und Game e. V.: Sie erhöhen das Preisgeld beim Deutschen Computerspielpreis um 85.000 Euro auf 470.000 Euro.

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Traditionell teilen sich BMVI und die Branchenverbände die Summe ungefähr zur Hälfte. Die Aufstockung erfolgt allerdings fast vollständig aus Staatsmitteln: Während der Anteil des BMVI im Jahr 2015 bei rund 192.500 Euro lag, wird er nach Informationen von Golem.de im Jahr 2016 rund 275.000 Euro betragen. Das Ministerium will so die Bedeutung des Preises und der Branche unterstreichen.

Der seit 2009 vergebene Preis gilt als Förderpreis. Das bedeutet: Das Preisgeld soll in neue Projekte fließen und ist nicht für die Privatschatulle der Gewinner gedacht.

In den vergangenen Jahren haben die Ausrichter bereits das Auswahlverfahren für die nominierten Spiele und der tatsächlichen Gewinner in den 14 Kategorien überarbeitet, um die Akzeptanz des Deutschen Computerspielpreises zu erhöhen. Die nächste Preisverleihung findet am 7. April 2016 in München statt, die Einreichungsphase beginnt am 7. Dezember 2015.

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Anonymer Nutzer 01. Dez 2015

damit die Leute beschäftigt sind. Das lässt der Staat sich etwas kosten....

der_heinz 30. Nov 2015

Wird doch eh wieder Deadalic alles abräumen und die machen ja keine Pöhsen Schießspiele :D

Dwalinn 30. Nov 2015

.. die dafür Sorgen das Videospiele als Kunst gelten. Das würde der Branche wirklich...


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