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Blizzard: Diablo 2 und Warcraft 3 sollen wohl restauriert werden

Blizzard will offenbar seine Klassiker Starcraft, Diablo 2 und Warcraft 3 pflegen: Das Unternehmen sucht einen Programmierer, der die Spiele an aktuelle Betriebssysteme anpasst und Kleinigkeiten am Gameplay und der Grafik ausbessert.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von der Erweiterung zu Warcraft 3
Artwork von der Erweiterung zu Warcraft 3 (Bild: Blizzard)

Bei Spielern genießen Starcraft, Diablo 2 und Warcraft 3 immer noch einen exzellenten Ruf - nur ist es gar nicht so einfach, die Klassiker auf modernen Betriebssystemen oder den neuen mobilen Endgeräten zu verwenden. Offenbar will Blizzard das ändern: Die Firma sucht für ihren Hauptsitz im kalifornischen Irvine einen Senior Software Engineer, der "Erfahrung damit hat, unbekannten Code zu debuggen".

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Er soll mit einem kleinen Team die technischen Probleme lösen, aber auch den Multiplayermodus "verbessern", die Spiele frisch aussehen lassen sowie "neue und bewährte Funktionen auf eigene Art umsetzen". Was die Grafik angeht, ist vermutlich kein echtes HD-Remake gemeint, sondern Anpassungen etwa von Menüs und Optionen an aktuelle Bildschirme.

Ausdrücklich genannt werden Erfahrungen mit Windows und OS X, aber auch Xcode - das kann man als Hinweis verstehen, dass auch mobile Endgeräte eine Rolle spielen. Die PR-Abteilung von Blizzard hat sich bislang noch nicht zu den Plänen geäußert. Für eine Ankündigung während der Blizzcon 2015 in den kommenden Tagen ist es vermutlich noch zu früh.

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Jacques de... 10. Nov 2015

Das ändert aber doch Nichts daran, dass es dafür einen Fachbegriff gibt. Oder man kann...

boiii 06. Nov 2015

Probierts mal mit den Dota 2 Custom Games. Nach dem Reborn Update auf Source Engine 2...

SoniX 06. Nov 2015

Ich finde zwischen Diablo 2 und 3 liegen Welten. Man hat zwar einiges übernommen, aber...

sikraemer 06. Nov 2015

AFAIK Sind LoL und DotA2 beides direkte Nachfahren von DotA. Wenn ich es noch richtig...

Illoran 06. Nov 2015

Moin, 1. Scheitert es natürlich auch am Geld. Warum sollte der Publisher viel Kohle in...


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