Intel hat mit der Auslieferung seiner SSD X25-E begonnen, die deutlich schneller ist als die seit September 2008 für PC-Hersteller verfügbaren Modelle X18-M und X25-M. Die X25-E erreicht eine Geschwindigkeit von 250 MByte/s beim Lesen und 170 MByte/s beim Schreiben.

Apple hat auch sein Einsteigernotebook überarbeitet und steckt das MacBook nun auch in ein Gehäuse, das aus einem Aluminiumblock gefräst wurde. Damit haben alle Apple-Notebooks eine gemeinsame Designsprache.
Im kommenden Jahr will Seagate, größter Hersteller von magnetischen Festplatten, erstmals Solid-State-Disks auf den Markt bringen. Das Unternehmen verhandelt derzeit mit Zulieferern von Flash-Bausteinen, ist aber noch immer recht vorsichtig. Grund dafür sind die Bedenken potenzieller Kunden in puncto Zuverlässigkeit von SSDs.
Traxdata hat eine Reihe neuer Solid State Drives (SSD) vorgestellt. Neben Modellen mit Speicher des Typs Multi-Level-Cell (MLC) sind auch Varianten mit Single-Level-Cell (SLC) im Sortiment enthalten. Die Speicherkapazitäten reichen bis zu 128 GByte.

Eine vergleichsweise preiswerte SSD mit 128 GByte Speicherkapazität kündigt das US-Unternehmen Super Talent an. Die SSD gehört nicht zu den schnellsten ihrer Art, soll dafür aber weniger als 300 US-Dollar kosten.

Toshiba bringt ein besonders kompaktes Solid-State-Drive (SSD) mit 256 GByte Kapazität auf den Markt. Zugleich stellte Toshiba kleine Flash-Module zur Integration in Netbooks und UMPCs vor.

Die Zahl der SSD-Anbieter nimmt zu: Seitec will im 2,5-Zoll-Sektor gegen herkömmliche Festplatten und andere SSD-Hersteller antreten. Die SSDs gibt es in drei Größen und zwei unterschiedlichen Bauweisen, die etwas andere Leistungsdaten haben. Vor allem beim Schreiben von Daten unterscheiden sich die beiden Serien erheblich. Die schnelle Variante stößt zudem in sehr unangenehme Preisbereiche vor.

Früher als erwartet liefert Intel seine ersten Solid-State-Discs (SSD) aus Flash-Bausteinen aus. Die beiden Modelle X18-M (1,8 Zoll) und X25-M (2,5 Zoll) unterscheiden sich nur im Formfaktor und verfügen über eine Kapazität von 80 GByte. Die Laufwerke sollen besonders schnell sein, sind aber deutlich teurer als ähnliche SSDs.
Samsung hat eine neue Serie von kleinen SSDs für Billigrechner vorgestellt, die dank großem Cache dennoch recht schnell sein sollen. Laut Samsung eignen sich die SSDs vor allem als Ersatz für Festplatten in besonders günstigen PCs.

Wie erwartet hat Intel auf seiner Entwicklerkonferenz IDF eine neue Generation von Solid State Disks (SSD) vorgestellt. Die "High-Performance SATA Solid-State Drive Product Line" umfasst Modelle im Format 1,8 und 2,5 Zoll.

Die CR-9000 von Photofast ist ein Adapter für SDHC-Karten, der als SATA-SSD-Festplatte arbeitet. So kann mit handelsüblichen Speicherkarten eine Festplatte gebaut werden, die ohne bewegliche Teile auskommt und in ein handelsübliches Notebook gebaut werden kann.

Micron stellt zwei besonders schnelle SSDs vor: Die P200 ist für professionelle Kunden und soll in Servern verbaut werden, die C200 für Endkunden und vor allem für Notebooks gedacht. Beiden gemein ist die sehr hohe Geschwindigkeit von 250 MByte/s. Die C200 erreicht im Schreibmodus diese Werte jedoch nicht.
Samsung und Sun entwickeln gemeinsam einen besonders langlebigen Flash-Speicher, der in Solid-State-Disks für Server zum Einsatz kommen soll. Die entsprechenden Chips sollen fünfmal so viele Schreib-Zyklen verkraften wie herkömmliche NAND-Flash-Bausteine.

Nach OCZ hat nun auch Transcend schnellere und vor allem günstigere Solid State Disks (SSD) angekündigt. An den deutlich niedrigeren Gigabyte-Preis der Festplatten kommen allerdings auch diese SSDs noch nicht heran.
Samsung beginnt mit der Massenproduktion seiner MLC-basierten Solid State Disk (SSD) mit 128 GByte im 1,8- und 2,5-Zoll-Format. Die dabei verwendeten MLC-Chips sollen nicht viel langsamer sein als die teureren SLC-Chips.

Apples MacBook Air mit Solid-State-Disk (SSD) ist in den USA ab sofort deutlich billiger zu haben. Das schlanke Notebook bietet Apple wahlweise mit einer mechanischen Festplatte im 1,8 Zoll Format oder in einer teuren Version mit 64 GByte Flash-Speicher an.

Der kalifornische Hardwareanbieter OCZ Technology will mit einer neuen Serie von schnellen Solid State Drives (SSDs) die Konkurrenz preislich um bis zu 50 Prozent unterbieten. Die neuen 2,5-Zoll-SSDs der OCZ-Core-Serie werden an die SATA-Schnittstelle angeschlossen und fassen 32, 64 und 128 GByte.
Sun Microsystems will in der zweiten Jahreshälfte die Einführung eigener SSDs (Solid State Drives) in seinen Servern einleiten. "Wir stehen vor einer Revolution", sagte Sun-Abteilungsleiter John Fowler.

Auf der taiwanischen Messe Computex 2008 hat Intel seine erste "Solid State Disc" (SSD) angekündigt. Das Modul namens "Z-P230" wird ab dem dritten Quartal 2008 ausgeliefert und soll die Kosten von Mini-Notebooks, den sogenannten Nettops, senken sowie beim Stromsparen helfen.

Mit der pSSD-Serie stellt SanDisk eine Reihe von Solid State Disks (SSD) für besonders kleine und günstige Rechner vor. Sie sind laut Hersteller klein, nehmen wenig Leistung auf und können auch bei ruppigem Umgang mit Mini-Notebooks ihre Daten zuverlässig liefern.
Die schnellste SSD im 2,5-Zoll-Format will Samsung entwickelt haben. Die Solid State Disc bietet eine Kapazität von 256 GByte und ist laut Samsung zugleich die dünnste ihrer Art.
Shozo Saito, President bei Toshiba Semiconductor, geht davon aus, dass in drei Jahren jedes vierte ausgelieferte Notebook über ein Solid State Drive (SSD) verfügt. Von 2006 bis 2010 werde der Markt für NAND-Flash-Speicher jährlich um 133 Prozent wachsen.
Die vor knapp einem Jahr geschmiedete Allianz zwischen Intel, Dell und Microsoft für eine standardisierte Programmierschnittstelle für Flash-Speicher hat nun die erste Version einer entsprechenden Spezifikation vorgelegt. Das NVMHCI soll ähnlich wie heute AHCI in jeden PC Einzug halten.

Schon seit Anfang des Jahres hat Crucial angekündigt, über seinen Webshop auch SSDs zu verkaufen. Nun können die 2,5-Zoll-SSDs in den Größen 32 und 64 GByte bei Crucial bestellt werden. Einen günstigen Einstieg bieten die SSDs der Micron-Tochter leider nicht. Im Gegenteil, sie sind teurer als die SSDs der meisten anderen Mitbewerber.
Noch im Jahr 2008 will Intel eine eigene Serie von "Solid State Discs" (SSD) auf den Markt bringen. Diese Flash-Festplatten werden aber nicht in den Einzelhandel gelangen, sie sind für PC-Hersteller gedacht. Daher gibt es auch noch keine konkreten Termine oder Preise.
Das US-Unternehmen SuperTalent hat eine Solid State Drive (SSD) angekündigt, die mit 12,5 mm Bauhöhe um 40 Prozent dünner sein soll als Konkurrenzprodukte, die auf die gleiche Speicherkapazität kommen. Die FSD56GC25H fasst 256 GByte Daten.

Toshiba nimmt die Produktion von Solid State Drives (SSD) auf Basis von MLC-NAND-Flash auf und kündigt eine erste "Flash-Festplatte" mit 128 GByte an.
Eine Solid State Drive (SSD) im 1,8-Zoll-Formfaktor, wie sie beispielsweise Apples neues Notebook Mac Book Air beinhaltet, hat das südkoreanische Unternehmen Mtron nun mit einer besonders hohen Speicherdichte vorgestellt. Das kleine Gerät fasst 128 GByte Daten.
BiTMICRO hat mit der "E-Disk Altima Ultra320 SCSI" ein Solid-State-Drive (SSD) vorgestellt, das eine Speicherkapazität von 1,6 TByte sowie eine Datendurchsatzrate von 230 MByte pro Sekunde aufweisen soll. Die Festplatte ist für Unternehmens- und Industrieanwendungen, aber auch für das Militär gedacht.
Hewlett-Packard hat mit den beiden Rechnern Compaq dc7800 und dc 5800 zwei stromsparende Desktop-PCs vorgestellt. Beim Compaq dc7800 wurde statt einer Festplatte Flash-Speicher verbaut.

Auf der CeBIT 2008 will Asus in Hannover neben neuen Eee-PCs auch drei neue Notebooks zeigen, die in die bisherigen Modellreihen passen. Der Schwerpunkt liegt bei Subnotebooks, die nun auch mit Flash-Festplatten lieferbar sind. Zudem hat Asus auch noch einen halbwegs mobilen Spiele-Boliden mit zwei Grafikkarten im Gepäck.
In Japan hat Toshiba nun angekündigt, dass das Unternehmen in die Produktion von Solid-State-Festplatten einsteigen will. Die Notebook-Festplatten mit Multi-Level-Cell-Flash sollen zunächst in Kapazitäten von 32 bis 128 GByte hergestellt werden.
STEC hat eine neue Familie von Solid State Disks (SSDs) angekündigt, die im 2,5-Zoll-Format bis zu 512 GByte an Daten aufnehmen kann. Im 1,8-Zoll-Format sind es immerhin noch 128 GByte. Die SSDs sollen in Musterstückzahlen für OEMs bereits verfügbar sein.
Samsung bietet eine Solid State Disk (SSD) mit 64 GByte Kapazität und SATA-Schnittstelle im 1,8- und 2,5-Zoll-Format an. Sie soll Schreib- und Lesegeschwindigkeiten von über 100 MByte pro Sekunde erreichen.

Addonics hat in den USA eine PCI-Karte vorgestellt, mit der man sich recht einfach und günstig eine eigene Solid-State-Disc (SSD) basteln kann. Der Adapter nimmt bis zu vier Compact-Flash-Karten auf, die sich in verschiedenen RAID-Modi betreiben lassen und somit sogar ziemlich ausfallsicher sind. Auch das Booten von den CF-Karten soll möglich sein.
Bitmicro hat eine neue Serie von Solid State Discs (SSD) mit bis zu 416 GByte Kapazität vorgestellt. Die Flash-Festplatten der Serie E-Disk Altima sollen besonders schnell arbeiten und Datenraten von 133 MByte/s erreichen.
SanDisk hat auf der IFA eine Solid State Disk (SSD) für Billig-PCs unter 250,- US-Dollar vorgestellt. Die "uSSD 5000" soll als Festplattenersatz in Systemen für Entwicklungsländer wie Intels Classmate-PC zum Einsatz kommen.
In der laufenden Woche tagt das Speicher-Konsortium JEDEC in München. Im Rahmen einer Pressekonferenz gaben die Entwickler Einblicke in kommende Standards: Grafik-Speicher wird noch schneller, bei DDR4 liegt der Schwerpunkt auf weiterer Stromersparnis - und für Solid-State-Discs soll endlich ein Standard her.
Der Festplatten-Hersteller Seagate will sein Geschäft erweitern und künftig auch Solid State Drives (SSD) entwickeln und vertreiben. Statt auf drehenden Magnetscheiben werden Daten dabei auf Flash-Speicherchips abgelegt.

Mit dem Portégé R500 will Toshiba ab Ende August 2007 ein extrem leichtes und schlankes Notebook anbieten. Es bringt weniger als 800 Gramm auf die Waage und soll mit einer Akkuladung bis zu 8 Stunden durchhalten.

Tragbare Mini-Festplatten haben viele Anbieter im Programm, sogar winzige Geräte mit USB-Stromversorgung gibt es mit Kapazitäten bis zu 200 GByte. Doch der japanische Anbieter Buffalo, sonst eher durch seine USB-Sticks und NAS-Laufwerke bekannt, hat nun mechanikfreie Festplatten mit Flash-Speicher angekündigt, die bis zu 56 GByte Speicher bieten.

Century hat einen Bausatz für eine SolidState-Disk (SSD) vorgestellt, mit der Bastelfreunde sich selbst eine 2,5-Zoll-Platte mit PATA-Interface zusammenstecken können. Das Produkt SDB25CF selbst enthält keinen Speicher - für den muss man mit Hilfe von Compact-Flash-Karten selbst sorgen.

Samsung nimmt die Massenfertigung seiner Solid State Disk mit 64 GByte im 1,8-Zoll-Format auf. Damit will Samsung zum größten SSD-Hersteller weltweit aufsteigen.
Im Rahmen der Computex in Taiwan kündigt Sandisk neue Solid-State-Disks (SSDs) für Notebooks im 2,5-Zoll- und 1,8-Zoll-Format an. Beide SSDs sollen mit bis zu 64 GByte Flashspeicher ausgestattet und gegen Ende des Jahres ausgeliefert werden.

Mit einer 256 GByte fassenden Solid State Disk (SSD) werden die ohne Mechanik arbeitenden "Laufwerke" langsam auch in ihrer Größe interessant. Die von PQI angekündigte SSD im 2,5-Zoll-Format überholt damit sogar die erst seit kurzem verfügbaren herkömmlichen Notebook-Festplatten mit 250 GByte.

Transcend liefert seine Anfang Mai 2007 angekündigten SSD-Laufwerke nun in Deutschland aus. Die Geräte sind als ExpressCards für den Nachfolger des PC-Card-Steckplatzes ausgeführt und lassen sich auch per USB 2.0 an andere Rechner anschließen.
Neben Transcend hat auch Lexar eine Speicherkarte vorgestellt, die in den Expresscard-Schacht gesteckt wird und als Ersatz oder Ergänzung für eine Festplatte genutzt werden kann. Die Solid State Disks (SSD) sind wesentlich unempfindlicher gegenüber Erschütterungen als ihre mechanischen Pendants, aber noch deutlich teurer.
Dell hat in den USA für die Subnotebooks Latitude D420 und D620 ATG als Ausstattungsvariante nun Solid State Disks als Festplattenersatz im Programm. Zum Einsatz kommt eine 1,8 Zoll große SSD von SanDisk, die eine Speicherkapazität von 32 GByte bietet.

Transcend bietet ab sofort drei Solid State Disks (SSD) im 2,5-Zoll-Format, die bis zu 32 GByte Flash-Speicher mitbringen und eine Festplatte ersetzen sollen.
Transcend hat eine Speicherlösung auf Basis von Flash-Bausteinen vorgestellt, die in den ExpressCard-Slot passt. Die so genannte Solid State Disk (SSD) ist in Kapazitäten von bis zu 16 GByte erhältlich.