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Seagate und LSI bauen PCIe-SSDs

Erste Muster sollen im zweiten Quartal 2010 an OEM geliefert werden

Der Festplattenhersteller Seagate kooperiert mit dem Chipentwickler LSI, um gemeinsam schnelle SSDs zu entwickeln, die direkt per PCI Express in Systeme integriert werden. Die SSDs sollen dadurch eine besonders hohe Leistung erreichen.

Artikel veröffentlicht am ,

Seagate und LSI fassen mit ihren PCIe-SSDs vor allem Lösungen für Rechenzentren ins Auge. Dazu soll LSI Boards liefern, die eine Brücke zwischen SAS (Serial Attached SCSI) und PCIe schlagen. Bereits im zweiten Quartal 2010 sollen erste Muster an OEMs ausgeliefert werden.

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Die für den Unternehmenseinsatz gedachten Speicherlösungen sollen mit kurzen Latenzzeiten aufwarten, dabei aber auf Standardschnittstellen basieren.

Entsprechende Lösungen gibt es derzeit beispielsweise von Fusion-io, OCZ und Super Talent. Da die entsprechenden Karten direkt im PCIe-Slot stecken, wird die Bandbreitenlimitierung von Schnittstellen wie SATA umgangen und Datentransferraten von 1.500 MByte/s bei hohem I/O-Durchsatz von bis zu 186.000 IOPS erreicht.



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Klarseher 29. Jan 2010

Und was hat das mit dem Artikel zu tun? Nix, also bleib doch einfach zuhause und mülle...

thepiman 28. Jan 2010

Also so schlimm finde ich die Preise auch wieder nicht. Doppelter Preis im Vergleich zu...

Senfgeber 27. Jan 2010

Danke Danke :-)

JaIsts 27. Jan 2010

Die kleinen SSD's in den Netbooks sind auch direkt am PCI-Bus dran...


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