Fusion-io liefert SSD-Technik an IBM
IBMs High-IOPS-Adapter(öffnet im neuen Fenster) soll dank Flash-Speicher hohe Leistung bei geringem Stromverbrauch im Rechenzentrum bieten. Auch die Stromversorgungs- und Klimatisierungskosten sollen im Vergleich zu Festplatten gering ausfallen. Installiert wird der High-IOPS-Adapter direkt im Server.
Für hohe Zuverlässigkeit soll der sogenannte Flashback-Schutz von Fusion-io sorgen, der eine Redundanz auf Chipebene bietet. Der Adapter beinhaltet eine Fehlerkorrektur.
Fusion-io bietet selbst mit dem ioDrive Duo eine SSD für Server an, die beim Lesen eine kontinuierliche Datenrate von 1.500 MByte/s erreichen soll, beim Schreiben 1.400 MByte/s. Dabei sollen bis zu 186.000 Zugriffe (IOPS) beim Lesen und 167.000 Zugriffe beim Schreiben erreicht werden. Beim Einsatz mehrerer ioDrives soll die Leistung linear steigen – auf bis zu 6 GByte/s beziehungsweise 500.000 Zugriffe pro Sekunde. Die Latenzzeit liegt unter 50 Mikrosekunden.
Im Oktober 2009 hatte sich Samsung an Fusion-io beteiligt. Das Unternehmen greift bei seinen SSD-Lösungen auf Flash-Speicher von Samsung zurück.
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