Das Start-up Hexagram 49 arbeitet mit RethinkDB an einer Storage-Engine, die dank aktueller Algorithmen und Ausrichtung auf SSDs anderen Systemen überlegen sein soll. Da RethinkDB als MySQL-Plug-in daherkommt, kann die Datenbank leicht in bestehende Systeme integriert werden.

Intel hat seine bisher unter dem Codenamen "Postville" bekannten Solid-State-Discs mit 34-Nanometer-Chips vorgestellt. Die Laufwerke werden mit 80 oder 160 GByte Kapazität und in Versionen für 1,8- und 2,5-Zoll-Slots angeboten. Sie sind schon zum Marktstart etwas günstiger als die bisherigen Mainstream-SSDs von Intel.
In deutschen Preisvergleichen ist die von Intel bisher nur unter dem Codenamen "Postville" geführte neue SSD-Serie des Unternehmens aufgetaucht. Die Laufwerke sind bis zu 320 GByte groß und pro Megabyte günstiger als ihre Vorgänger.
Mit der Maxflash-SSD will die Firma Memorysolution eine günstige SSD anbieten, die nicht nur einen SATA-, sondern auch einen USB-Anschluss bietet. Um den niedrigen Preis zu ermöglichen, gibt es sie allerdings nur mit 64 GByte Speicherkapazität. Außerdem ist ein günstiger JMicron-Controller verbaut.
Viele Apple-Kunden können seit einem Firmwareupdate nicht mehr richtig mit ihren neuen Macbook-Pro-Systemen arbeiten. Der Hersteller lässt die Kunden bisher mit dem Problem alleine, dabei hat er es wissentlich verursacht.

OCZ ergänzt seine SSD-Serie Vertex um eine Turbo-Edition. Die entsprechenden SSDs laufen mit höheren Taktraten und sollen Daten mit 270 MByte/s lesen und bis zu 210 MByte/s schreiben.

Super Talent bringt unter dem Namen MasterDrive SX eine neue Serie von SSDs auf den Markt, die mit 128 MByte Cache ausgestattet sind. Sie sollen Daten mit bis zu 220 MByte/s lesen.

Western Digital (WD) liefert neue Solid State Drives (SSD) speziell für Embedded Systeme, Mediengeräte und Streaming-Server aus. Die Flashspeicherlaufwerke basieren auf der SiliconDrive-III-Technik des im März 2009 übernommenen Unternehmens SiliconSystems.

SSDs werden langsam erschwinglicher. Mit der Kingston SSDNow-V-Serie bewegen sich die Preise noch einmal ein ganzes Stückchen nach unten. An die Leistungsfähigkeit einer Intel-SSD kommen die neuen Modelle aber nicht heran.
Computex Zur Computex hat Canonical eine eigene Linux-Distribution für Netbooks auf Moblin-Basis angekündigt. Zusammen mit SanDisk will Ubuntu-Anbieter Canonical die Unterstützung für Solid State Drives (SSDs) verbessern.
IBM erweitert sein Storage-Portfolio um SSDs, um in Kombination mit intelligenter Datenmanagementsoftware Antwortzeiten dramatisch zu verbessern. Zudem soll sich dank des Flash-Speichers der Platzbedarf von Storage-Systemen verringern.

Für die SATA-Schnittstelle bietet OCZ drei besonders schnelle SSDs an. Sie sollen sowohl beim Schreiben als auch beim Lesen von Daten 200 MByte/s erreichen. OCZ verbaut in den neuen SSDs der Summit-Serie MLC-Flashspeicher.

Toshiba verbaut seine SSD mit 512 GByte Kapazität in seinem Notebook Portégé R600. Je nach Ausstattung bringt das 12-Zoll-Notebook ab 1,1 kg auf die Waage.
Die Marktforscher von DRAMeXchange haben ihre Analyse für das erste Quartal 2009 vorgelegt. Demnach war die Nachfrage weiterhin rückläufig, die Preise erholen sich jedoch langsam. Auch die Qimonda-Pleite wirkt sich auf dem Weltmarkt aus.
Dell bringt neue Optionen für das Netbook Inspiron Mini 10 und ein neues 10v-Modell. Das Mini 10v ist etwas flacher, nun auch mit Ubuntu erhältlich und nutzt eine kleine SSD als Speicher. Das Mini 10 bekommt demnächst einen integrierten TV-Tuner und ist in den USA bereits mit Ubuntu und großen SSDs verfügbar.

PhotoFast hat mit der Serie "G-Monster 1.8 IDE V2" Solid-State-Disks im 1,8-Zoll-Format mit parallelem ATA-Anschluss (IDE) vorgestellt. Die Laufwerke eignen sich so vor allem zum Aufrüsten von älteren Subnotebooks, wo sie die viel langsameren 1,8-Zoll-Festplatten ersetzen können.

Eine der ersten im Einzelhandel verfügbaren Solid-State-Disks für PCI-Express-Slots kommt von OCZ. Der Speicherhersteller will sein "Z-Drive" in Kapazitäten von bis zu 1 Terabyte bereits im Mai 2009 ausliefern.

Das japanische Unternehmen Buffalo Technology hat eine neue Variante seiner SSD-Festplatten im 2,5-Zoll-Format angekündigt. Die Serie SHD-NPUM ist nun mit Kapazitäten von bis zu 224 GByte erhältlich. Neben einer parallelen Schnittstelle ist auch ein Mini-USB-Anschluss vorhanden.

Mit dem RamSan-620 stellt Texas Memory Systems ein auf Flash-Speicher basierendes Storage-System für den professionellen Einsatz vor. In zwei Höheneinheiten bringt es 5 TByte Speicher unter.
Von OCZ gibt es zwei neue Solid State Disks (SSDs), die den teuren, aber schnellen SLC-Flashspeicher einsetzen. Damit erreichen die Laufwerke hohe Schreib- und Lesegeschwindigkeiten. OCZ bewirbt die 2,5-Zoll-SSDs für den Einsatz in Servern und Workstations, sie passen aber auch in Notebooks.
Mit einer neuen Firmware für die Mainstream-Serien X25 und X18 seiner SSD-Laufwerke hat Intel ein grundlegendes Problem der Geräte behoben. Die Schreibraten brechen nicht mehr ein, wenn das Laufwerk beinahe voll ist oder viele Schreibvorgänge mit kleinen Dateien zu verkraften hatte.

SandForce will mit seinem SSD-Controller SF-1000 SSDs deutlich schneller machen. Der SandForce-Chip soll den Bau von SSDs mit einer Geschwindigkeit von 250 MByte/s sowohl beim Lesen als auch beim Schreiben sowie von Server-SSDs auf Basis von günstigen MLC-NAND-Chips erlauben.
Super Talent hat eine SSD in das Programm aufgenommen, die im 2,5-Zoll-Format 512 GByte Speicher unterbringt. Das ist mehr als bisher in diesem Format angeboten wird. Außerdem soll die Festplatte sehr schnell sein. Allerdings kostet sie mehr als manches Businessnotebook.

Den Umstieg von einer Festplatte auf eine SSD will Imation mit einem Bundle besonders einfach machen. Die SSDs werden mit allem Zubehör geliefert, um die Daten der bisher verbauten Festplatte auf die SSD zu kopieren und diese danach ohne Neuinstallation zu verwenden.
Mit der Übernahme von SiliconSystems steigt Western Digital (WD) in den Markt für Solid-State-Drives ein. WD kauft das US-Unternehmen für 65 Millionen US-Dollar.
Samsung erwartet, dass Solid-State-Discs in den kommenden Jahren auf die Kapazität bezogen nicht mehr teurer als Festplatten mit Magnetscheiben sein werden. Bedingt durch die Konstruktion einer Festplatte könnten sie nicht mit dem Preisverfall bei Flashbausteinen mithalten.

Verbatim hat seine SSD-PCI-Express-Karten auch für Europa angekündigt und Preise genannt. Der Hersteller bewirbt sie als schnellere Alternative zu USB-Sticks und bietet sie mit Kapazitäten von 16, 32 und 64 GByte.

Mit dem ioDrive Duo stellt Fusion-io eine besonders schnelle SSD mit hoher Kapazität vor. Die Datentransferrate soll bei bis zu 1.500 MByte/s liegen. Apple-Gründer Steve Wozniak ist als Chefwissenschaftler für das Unternehmen tätig.

Cebit Der Speicherspezialist Patriot hat zur Cebit ein 3,5-Zoll-Gehäuse angekündigt, in das sich zwei SSDs einschieben lassen. Das sowohl intern als auch extern nutzbare Gehäuse erlaubt die Einstellungen verschiedener RAID-Modi, krankt aber an den Schnittstellen.

Cebit Transcend stellt auf der Cebit 2009 unter anderem neue externe 1,8-Zoll-SSDs vor. Die SSD18M soll in Kapazitäten von bis zu 128 GByte angeboten werden.
Der Cheftechniker der Linux-Foundation denkt laut über ein neues Dateisystem für Solid State Disks nach. Von anderer Stelle regt sich Kritik an den bisher gefeierten SSDs von Intel. Kern beider Überlegungen: Die bisherigen Dateisysteme waren nie für die Technik gedacht, die hinter SSDs steckt.

Buffalo hat einen Netzwerkspeicher mit Solid-State-Disks (SSD) vorgestellt, die ohne mechanische Bauteile auskommt. Da 2,5 Zoll große Laufwerke verwendet werden, ist das gesamte NAS so klein, dass es auf eine Handfläche passt.
Die von Kingston vertriebenen schnellen Intel-SSDs sind zwar noch Mangelware, werden aber günstiger. Auf eine 160-GByte-Version der Intel-SSDs muss derweil noch gewartet werden.
Cebit Der Datenträgeranbieter Verbatim steigt ins Geschäft mit Solid State Disks ein. Auf der Cebit 2009 will das Unternehmen eine ExpressCard-SSD in verschiedenen Kapazitäten präsentieren.
Asus' Eee-PC-Modell S101 lässt sich nun mit SATA-SSDs von Super Talent aufrüsten. Dazu bietet der US-Hersteller SSDs mit Kapazitäten von 16, 32 und 64 GByte.

Direkt nach dem Auslieferungsbeginn von Kingstons ersten SSDs, die von Intel gebaut werden, hat der Speicherhersteller die Preise der Laufwerke stark gesenkt. Laut Kingston folgt man damit Intel, dessen SSDs ebenfalls billiger angeboten werden.

Die schnellsten verfügbaren Solid State Discs von Intel sollen unter einem anderen Namen nun auch leichter im Einzelhandel zu haben sein. Bisher waren die teuren Geräte dort rar, Kingston bietet sie über seinen Vertrieb nun unter eigenem Namen an.

Buffalo Japan hat einen Netzwerkspeicher (NAS) vorgestellt, der mit zwei 2,5 Zoll großen Notebookfestplatten in SSD-Bauweise ausgerüstet ist. Das LS-WSS240GL/R1 ist damit deutlich kleiner als herkömmliche NAS-Geräte, die mit Desktopplatten betrieben werden. Durch den Verzicht auf mechanische Speicher ist kein Lüfter nötig.
Puresilicon hat eine SSD (solid state disc) im 2,5-Zoll-Format vorgestellt, die eine Speicherkapazität von 1 TByte aufweist. Die Festplatte ist mit einem SATA-II-Anschluss ausgerüstet und soll eine Leserate von 240 MByte pro Sekunde und eine Schreibrate von 215 MByte pro Sekunde erzielen.

SanDisk stellt auf der CES seine dritte SSD-Generation vor, die Daten mit bis zu 200 MByte/s lesen kann. Die Laufwerke nutzen Multi-Level-Cell-NAND-Flash (MLC) und sind in einem 1,8-Zoll- oder 2,5-Zoll-Gehäuse zu haben.

Samsungs Camcordermodelle werden im Jahr 2009 schneller, leiser und kompakter. Die wichtigste Neuerung ist dabei eine eingebaute SSD - beim H106 hat sie eine Kapazität von 64 GByte.

SanDisk zeigt auf der CES seine zweite Generation von SSDs für Netbooks. Die neuen Geräte der Serie pSSD sind mit einer SATA-Schnittstelle ausgestattet und mit höherer Kapazität verfügbar.

Intel bietet seine SSDs X25-M und X18-M ab Januar 2009 auch mit einer Kapazität von 160 GByte an. Bislang waren die recht schnellen Solid-State-Drives nur mit 80 GByte zu haben.

Toshiba kündigt das erste Solid State Drive (SSD) im 2,5-Zoll-Format mit einer Kapazität von 512 GByte an. Dabei kommen neue Flash-Speicherchips zum Einsatz, die in einem 43-Nanometer-Prozess hergestellt werden.
Der Chiphersteller Intel und der Festplattenproduzent Hitachi Global Storage Technologies (Hitachi GST) wollen zusammen Hochleistungs-SSDs entwickeln und herstellen. Die Serial Attached SCSI (SAS) und Fibre Channel (FC) Enterprise-Class Solid-State Drives (SSDs) richten sich an Server, Workstations und Speichersysteme.

Die Hersteller von Flash-Speichern überbieten sich in den letzten Wochen mit Ankündigungen immer schnellerer Solid-State-Discs. Micron hat nun die Messlatte für professionelle Laufwerke gleich um einige Meter höher gelegt: Beim Lesen soll die neue SSD des US-Herstellers rund 1 Gigabyte pro Sekunde erreichen.
Transcend will mit einer neuen Solid State Disk (SSD) ein Speichermedium verkaufen, das zum einen vergleichsweise viel Speicherplatz bietet, zum anderen die Kosten nicht zu sehr in die Höhe treibt. Transcend verspricht einen Festspeicher, der schnell arbeitet und wenig Leistung aufnimmt.
Intel konnte nur kurz die schnellste Flash-Festplatte für sich beanspruchen: Samsung baut nach eigenen Angaben bereits ein Laufwerk in Serie, das beim Schreiben noch schneller als die Intel-SSDs sein soll. Zudem sind die Kapazitäten deutlich größer, die Preise aber vermutlich auch.

Zum Aufrüsten der meisten Modelle von Asus' Eee-PC bietet Patriot ein SSD-Modul an. Es wird in den Slot für Karten nach Mini-PCI-Express auf der Rückseite der Netbooks eingesetzt. Bei manchen Eee-PCs muss das serienmäßige Modul dafür weichen. Ganz billig ist die erweiterte Kapazität wie bei allen SSDs nicht.

Der weltgrößte Anbieter von Festplatten, Seagate, sieht noch keinen echten Markt für Solid-State-Discs. CEO Bill Watkins bekräftigte das vor Journalisten in München. Derzeit, so Watkins, verdiene kein Hersteller von SSDs mit den Produkten Geld. Die Übernahmeschlachten, unter anderem zwischen Samsung und Sandisk, hätten ganz andere Gründe.