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SSDs: OCZ verspricht 7,2 GByte/s und 16 TByte

CES2012
Der SSD-Spezialist OCZ hat auf der CES neue SSD-Produkte angekündigt, darunter die PCIe-Karte Z-Drive R5, die 7,2 GByte/s erreichen soll, eine Cloud-Version des Z-Drive R4 mit 16 TByte Speicherkapazität und eine neue Generation von Indilinx-Controllern.
/ Jens Ihlenfeld
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Z-Drive R4 künftig auch mit 16 TByte (Bild: OCZ)
Z-Drive R4 künftig auch mit 16 TByte Bild: OCZ

Das Z-Drive R5 hat OCZ zusammen mit Marvell unter dem Codenamen Kilimanjaro entwickelt. Wie seine Vorgänger wird auch das Z-Drive R5 direkt in einen PCIe-Slot gesteckt, um Daten mit hoher Geschwindigkeit übertragen zu können. Erstmals wird dabei ein PCIe-x16-Slot der dritten Generation unterstützt. So soll das Z-Drive R5 2,52 Millionen IOPS und sequenzielle Datentransfers mit 7,2 GByte/s erreichen.

OCZ will das Z-Drive R5 in verschiedenen Varianten auf den Markt bringen, darunter Modelle in voller und halber Bauhöhe sowie im 2,5-Zoll-Format.

Z-Drive R4 mit 16 TByte

Das Z-Drive R4 kündigt OCZ in der Version "Cloudserv RM1616" mit 16 TByte Speicherkapazität an. Die PCIe-Karte soll Transferraten von 6,5 GByte/s und mehr als 1,4 Millionen IOPS erreichen.

Indilinx Everest 2

Ebenfalls gezeigt wird der SSD-Controller Indilinx Everest 2 auf Basis der dritten SATA-Generation. SSDs auf Basis des Chips sollen bis zu 550 MByte/s und bis zu 105.000 zufällige Lese- und 90.000 zufällige Schreib-IOPS erreichen. Dabei unterstützt die Plattform SSDs mit bis zu 2 TByte im 2,5-Zoll-Format.

Chiron mit 4 TByte

SSDs der Serie Chiron will OCZ mit bis zu 4 TByte und einer SATA-Schnittstelle anbieten: Die SSDs im 3,5-Zoll-Format sollen Datentransferraten von maximal 560 MByte/s und 100.000 IOPS erreichen. In einem Servergehäuse mit 4 Höheneinheiten sollen sich so bis zu 96 TByte Speicherplatz auf SSDs unterbringen lassen.

Wann die neuen Produkte auf den Markt kommen sollen, verriet OCZ nicht.


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