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Premierminister Benjamin Netanjahu
Premierminister Benjamin Netanjahu (Bild: Uriel Sinai/Pool/Reuters)

SSD-Startup Anobit: Apple schließt Kauf für 500 Millionen US-Dollar ab

Premierminister Benjamin Netanjahu
Premierminister Benjamin Netanjahu (Bild: Uriel Sinai/Pool/Reuters)

Offiziell hat Apple die Übernahme des israelischen Experten für SSDs, Anobit, noch nicht bestätigt. Doch Premierminister Benjamin Netanjahu feiert den Kauf bereits bei Twitter.

Apple hat laut einem unbestätigten Bericht den Kauf des israelischen SSD-Startups Anobit abgeschlossen. Der israelische Onlinefinanznachrichtendienst Calcalist berichtete aus informierten Kreisen, dass der Preis für Anobit zwischen 400 Millionen US-Dollar und 500 Millionen US-Dollar liegen soll. Die Anobit-Unternehmensführung soll die Belegschaft des Unternehmens bereits offiziell über den Kauf informiert haben. Apple und Anobit haben den Bericht bisher nicht kommentiert. Über die Verhandlungen wurde bereits am 13. Dezember 2011 berichtet.

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Doch im offiziellen Twitterfeed des Büros des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu hieß es: "Willkommen in Israel, Apple, bei Ihrer ersten Übernahme hier." Der Feed wird von dem Regierungssprecher für neue Medien, Eitan Eliram, bestückt. "Ich bin mir sicher, dass Sie von den Früchten des israelischen Wissens profitieren."

Anobits Technik Memory Signal Processing soll dafür sorgen, dass SSDs mit MLC-NAND-Chips mehr als 50.000 Schreibzyklen verkraften. Dies sei eine Verbesserung um das 20fache im Vergleich zu 3.000 Zyklen bei herkömmlichen MLC-SSDs, so Anobit. Anobit beschreibt die Technik als verbessertes ECC (Error Correction Code) mit proprietären Algorithmen zur Signalverarbeitung.

Die Technologie des Unternehmens kommt bereits im iPhone, iPad und Macbook Air zum Einsatz. Zu den Kunden von Anobit gehören die Speicherhersteller Samsung und Hynix. Anobit hat seit seiner Gründung im Jahr 2006 von den Investoren Battery Ventures, Pitango Venture Capital und Intel Capital 76 Millionen US-Dollar erhalten. Apple könnte versuchen, sich die Technologie mit dem Kauf exklusiv zu sichern.


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rangnar 21. Dez 2011

Mal abgesehen, dass die Lösung der Israelis nicht nach Zauberei aus sieht, so dass...

Lala Satalin... 21. Dez 2011

Dann sind in den Mac-Books wenigstens keine ultra lahmen 5400er Platten mehr drin, mit...

vulkman 20. Dez 2011

Ich hoff nur mal, dass die nicht in den besetzten Gebieten produzieren, sonst gibt's...

dn 20. Dez 2011

Dabei hätten die sich das einfach kostenlos runterladen können. SCNR



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