Abo
  • Services:

OCZ Octane

2,5-Zoll-SSDs mit 1 TByte Speicherkapazität

OCZ bringt mit der Octane-Serie seine ersten SSDs mit 1 TByte Speicherkapazität und SATA 3.0 beziehungsweise 2.0 auf den Markt, die im 2,5-Zoll-Formfaktor gehalten ist. Die Laufwerke erreichen Lesegeschwindigkeiten von 560 und Schreibgeschwindigkeiten von 400 MByte pro Sekunde.

Artikel veröffentlicht am ,
OCZ Octane
OCZ Octane (Bild: OCZ)

Die 2,5-Zoll-SSDs der Octane-Serie von OCZ sind mit dem neuen Indilinx-Everest-Controller ausgestattet, der über zwei ARM-Kerne verfügt. OCZ übernahm Indilinx im März 2011 für 32 Millionen US-Dollar.

  • OCZ Octane S2 mit SATA 2.0 (Bild: OCZ)
  • OCZ Octane mit SATA 3.0 (Bild: OCZ)
OCZ Octane S2 mit SATA 2.0 (Bild: OCZ)
Stellenmarkt
  1. KOSTAL Holding, Lüdenscheid
  2. über HRM CONSULTING GmbH, Berlin, Köln, München, Frankfurt am Main

Die SATA-3.0-Modelle erreichen Lesegeschwindigkeiten von 560 und Schreibgeschwindigkeiten von 400 MByte pro Sekunde und 45.000 I/O-Operationen pro Sekunde (IOPS). Zur Vorstellung des Indilinx-Controllers wurden für SATA 3.0 noch deutlich geringere Lesegeschwindigkeiten von 500 MByte/s angegeben. Die SATA-2.0-Modelle (Octane-S2) erzielen Lesegeschwindigkeiten von 275 und Schreibgeschwindigkeiten von 265 MByte pro Sekunde sowie 30.000 IOPS.

Mit einem speziellen Algorithmus soll zudem die Bootzeit um bis zu 50 Prozent reduziert werden können. Die Zugriffszeiten beim Lesen sollen 0,06 Millisekunden beziehungsweise 0,09 Millisekunden beim Schreiben betragen. Eine Ndurance genannte Technik soll laut OCZ dafür sorgen, dass sich die Lebensdauer der SSDs verdoppelt. OCZ-Chef Ryan Petersen betonte, dass die neuen SSDs eine hohe Dauerleistung bei den verschiedensten Anwendungen und Belastungen liefern sollen und nicht nur auf spezifische Anwendungsszenarien getrimmt wurden.

Die neuen OCZ-Festplatten sind mit jeweils 128, 256 und 512 GByte sowie beim Spitzenmodell mit 1 TByte Speicherplatz ausgestattet. Die SSD-Serie OCZ Octane soll in den USA ab 1. November 2011 in den Handel kommen.

Preise wurden offiziell noch nicht genannt. Nach US-Medienberichten soll das GByte zwischen 1,10 und 1,30 US-Dollar kosten. Das würde für die 128-GByte-SSD einen Preis von maximal 166 US-Dollar bedeuten und für das Spitzenmodell einen Preis von rund 1.300 US-Dollar.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 4,25€
  2. 9,99€

CruZer 22. Okt 2011

Das stimmt wohl. Aber er wollte wohl nur trollen und angeben.

KnutRider 22. Okt 2011

Dann kauf sie halt nicht *rolleyes* Hier braucht vermutlich niemand für den privaten...

hubie 21. Okt 2011

... perfekt, ich schlag dann in 10 Jahren zu wenn sie erschwinglich sind :-)

Charles Marlow 21. Okt 2011

Dem stimme ich zu! Ich habe hier noch eine Micropolis (520 MB) von 1994 und eine HP...

elitezocker 21. Okt 2011

Ihgitt. Nur 500 mal lesen und 500 mal schreiben? ;-)


Folgen Sie uns
       


Electronic Arts E3 2018 Pressekonferenz - Live

Mit Command & Conquer Rivals wollte sich die Golem.de-Community so gar nicht anfreunden, da haben Anthem und Unraveled Two mehr überzeugt.

Electronic Arts E3 2018 Pressekonferenz - Live Video aufrufen
Hacker: Was ist eigentlich ein Exploit?
Hacker
Was ist eigentlich ein Exploit?

In Hollywoodfilmen haben Hacker mit Sturmmasken ein ganzes Arsenal von Zero-Day-Exploits, und auch sonst scheinen die kleinen Programme mehr und mehr als zentraler Begriff der IT-Sicherheit verstanden zu werden. Der Hacker Thomas Dullien hingegen versucht sich an einem theoretischen Modell eines Exploits.
Von Hauke Gierow

  1. IoT Foscam beseitigt Exploit-Kette in Kameras
  2. Project Capillary Google verschlüsselt Pushbenachrichtigungen Ende-zu-Ende
  3. My Heritage DNA-Dienst bestätigt Datenleck von 92 Millionen Accounts

Kreuzschifffahrt: Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen
Kreuzschifffahrt
Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

Die Schifffahrtsbranche ist nicht gerade umweltfreundlich: Auf hoher See werden die Maschinen der großen Schiffe mit Schweröl befeuert, im Hafen verschmutzen Dieselabgase die Luft. Das sollen Brennstoffzellen ändern - wenigstens in der Kreuzschifffahrt.
Von Werner Pluta

  1. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  2. Roboat MIT-Forscher drucken autonom fahrende Boote
  3. Elektromobilität Norwegen baut mehr Elektrofähren

Deutsche Siri auf dem Homepod im Test: Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen
Deutsche Siri auf dem Homepod im Test
Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen

In diesem Monat kommt der dritte digitale Assistent auf einem smarten Lautsprecher nach Deutschland: Siri. Wir haben uns angehört, was die deutsche Version auf dem Homepod leistet.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Patentantrag von Apple Neues Verfahren könnte Siri schlauer machen
  2. Siri vs. Google Assistant Apple schnappt sich Googles KI-Chefentwickler
  3. Digitaler Assistent Apple will Siri verbessern

    •  /