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Elgato zeigt seine Thunderbolt-SSD auf der Cebit 2012.
Elgato zeigt seine Thunderbolt-SSD auf der Cebit 2012. (Bild: Christian Klaß/Golem.de)

Elgato: Thunderbolt-SSD ohne Netzteil

Elgato zeigt seine Thunderbolt-SSD auf der Cebit 2012.
Elgato zeigt seine Thunderbolt-SSD auf der Cebit 2012. (Bild: Christian Klaß/Golem.de)

Elgato liefert seine externe Thunderbolt-SSD aus. Sie erfordert kein zusätzliches Netzteil.

Elgatos Thunderbolt-SSD ist lieferbar, in zwei verschiedenen Modellen mit 120 oder 240 GByte Speicherplatz. Die SSDs im Metallgehäuse benötigen keine externe Stromversorgung, diese erfolgt über den Thunderbolt-Anschluss. Sie können außer mit aktuellen Macs bald auch mit Ultabooks, Notebooks und Desktop-PCs genutzt werden. Die Elgato Thunderbolt SSD misst 83 x 21 x 131 mm und wiegt 270 g.

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  • Elgato Thunderbolt SSD - es gibt ein Modell mit 120 und eines mit 240 GByte. (Bild: Golem.de)
  • Elgato Thunderbolt SSD - es gibt ein Modell mit 120 und eines mit 240 GByte. (Bild: Golem.de)
  • Elgato Thunderbolt SSD - Benchmark am Hersteller-Stand auf der Cebit 2012 (Bild: Golem.de)
Elgato Thunderbolt SSD - es gibt ein Modell mit 120 und eines mit 240 GByte. (Bild: Golem.de)

Auf der Cebit gab Elgato einen Einblick in die Technik der externen SSD. In ihr arbeitet ein Sata-3-Controller von Sandforce mit Echtzeitdatenkompression. Damit das Zubehör nicht zu viel Hitze entwickelt und genügend Spielraum für die Stromversorgung bleibt, hat sich Elgato für eine Sata-2-SSD entschieden. Zu deren IOPS machte Elgato keine Angaben, sie erzielt aber laut Benchmark beim Lesen knapp 270 MByte/s und beim Schreiben etwa 250 MByte/s.

Von den 10 Watt des aktiven Thunderbolt-Kabels gehen laut Elgato 2 Watt für die beiden Chips im Apple-Kabel verloren. Dazu kommen der Sandforce-Controller und die restlichen Komponenten. Für die SSD (3,5 Watt) bleiben laut Elgato letztlich maximal 4 Watt, so dass es nicht sinnvoll wäre, High-End-SSDs zu verwenden, die zwar schneller sind, aber auch mehr Energie benötigen.

Für seine Thunderbolt-SSD verlangt Elgato rund 400 Euro (120 GByte) respektive 650 Euro (240 GByte). Ein Thunderbolt-Kabel legt Elgato nicht bei, stattdessen muss ein Apple-Kabel für 50 Euro gekauft werden. Später will Elgato auch selbst Thunderbolt-Kabel anbieten. Insbesondere, da Apples Kabel 2 Meter lang ist und damit etwas überdimensioniert für ein mobiles Laufwerk, das in der Regel direkt neben dem Rechner steht.


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Himmerlarschund... 09. Mär 2012

Ich find 380 Euro für 256 MB auch ziemlich happig...

Rebus 09. Mär 2012

Wo ist das denn der Unterschied zu ner externen Festplatte? Außer das die Mechanik im...

Kampfmelone 08. Mär 2012

Bis jetzt kann man die verfügbaren Thunderbolt-Geräte noch an einer Hand abzählen. Ein...

jasowasaberauch 08. Mär 2012

Eine 120-GByte-SSD mit SATA 2 gibt es schon für 150 Euro im Handel (inkl. MwSt). Das...



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