
Samsung kündigt eine neue Generation von SSDs an, die dank sogenannter DDR-NAND-Chips besonders schnell sein soll. Samsung verspricht Datenraten von bis zu 250 MByte/s.
SSDs mit MLC-Chips, die so schnell und robust wie SLC-SSDs sind, verspricht das israelische Unternehmen Anobit. Dafür sorgen soll eine über ECC hinausgehende Fehlerkorrektur, die Anobit Memory Signal Processing (MSP) nennt.
Computex Hitachi-LG hat eine Laufwerkskombination vorgestellt, die SSD-Speicher mit optischen Medien vereint. Die platzsparende Konstruktion wäre für kleine Notebooks und Standrechner mit optischen Laufwerken interessant.

Die Hybrid-Festplatten sind wieder da: Seagate kombiniert in seinem 2,5-Zoll-Laufwerk "Momentus XT" bis zu 500 GByte Festplattenplatz mit 4 GByte schnellem SLC-Flashspeicher. Die Laufwerke, die bereits ab rund 100 Euro erhältlich sein sollen, kommen nahe an die Geschwindigkeit einer SSD der Mittelklasse heran.

OCZ hat seine SSDs der Serie "Colossus" leicht überarbeitet. Die Flash-Laufwerke mit Größen von 120, 250, 500 oder 1.000 GByte sind etwas schneller geworden und leicht günstiger. Der Hersteller empfiehlt sie für Privat-PCs, nicht für den professionellen Einsatz.

Mit dem Z-Drive R2 kündigt OCZ eine neue, schnellere Generation seines auf Flash-Speicher basierenden Z-Drive an, der direkt in den PCIe-Slot gesteckt wird. Dabei setzt der Hersteller auf austauschbare Flashmodule.

Kleine SSDs, die im PC als Boot-Laufwerk dienen und nicht für alle Anwendungen und Nutzdaten gedacht sind, sind im Trend. Das hat nach Kingston und OCZ offenbar auch Intel bemerkt und bietet die "X25-V" an. Das Flash-Laufwerk ist beim Schreiben recht langsam, soll durch Unterstützung des Trim-Befehls aber weniger Probleme machen als frühere SSDs.

Mit der Onyx genannten SSD bietet OCZ eine neue und günstige SSD an. Sie ist weder besonders schnell noch bietet sie hohe Speicherkapazität.

Western Digital (WD) hat neue SSDs für Desktops und Notebooks vorgestellt. Darunter die besonders robuste SiliconEdge Blue mit maximal 256 GByte Speicherkapazität.

Crucials SSD C300 verspricht der bisher schnellste Vertreter einer SATA-SSD zu sein. Dank SATA mit 6 GBit/s sollen Transferraten über 300 MByte/s möglich sein. Über den Onlineshop kann die SSD bereits bestellt werden.

Sandisk will jetzt groß in das Endkundengeschäft mit SSDs einsteigen. Mehrere Modelle mit einer langen Garantiezeit und bis zu 80 TByte Datenaufnahme hat der Hersteller im Programm. Die ungewöhnliche Angabe der Lebenszeit will Sandisk sogar standardisieren lassen.

Active Media Products hat mit dem "Aviator-2 Superspeed USB 3.0" eine externe Festplatte mit einer 2,5 Zoll großen Solid State Disk (SSD) vorgestellt, die je nach Modell mit 64 oder 128 GByte Speicherkapazität ausgerüstet ist.

Die Microstation SSD von Buffalo bekommt einen Nachfolger mit dem gleichen Namen. Große Unterschiede sind nur im Preis auszumachen. Was damals 250 Euro gekostet hat, liegt jetzt bei 115 Euro. Allerdings ist auch der Vorgänger stark im Preis gefallen.

Forscher der japanischen Keio-Universität und von Toshiba haben 128 Flash-Bausteine aufeinandergestapelt und per Funk verbunden. Daraus soll bereits in zwei Jahren eine SSD werden, die auf der Größe einer Briefmarke bis zu einem Terabyte speichert.
Mit den neuen V-SSDs löst Kingston die erste Generation seiner günstigen Einsteiger-SSDs ab. Sie arbeiten jetzt schneller und bieten für moderne Betriebssysteme zudem eine Trim-Unterstützung an, die die Lebenszeit der SSDs verlängern soll.
IMFT, das Joint-Venture Intel-Micron Flash Technologies, arbeitet an der nächsten Generation der Flash-Speicher, die unter anderem in SSDs zu finden sein werden. Dank eines neuen Produktionsprozesses sollte der SSD-Markt gegen Ende des Jahres 2010 wieder mehr Bewegung zeigen.
Der Festplattenhersteller Seagate kooperiert mit dem Chipentwickler LSI, um gemeinsam schnelle SSDs zu entwickeln, die direkt per PCI Express in Systeme integriert werden. Die SSDs sollen dadurch eine besonders hohe Leistung erreichen.
Kingstons V+-SSDs können jetzt mit dem Trim-Kommando von Windows 7 umgehen. Mit 230 MByte/s lesend und 180 MByte/s schreibend sollen die neuen Laufwerke mit MLC-Flash zudem mehr leisten als die Vorgänger.
Mit der Teradrive FT2 genannten SSD-Serie will Super Talent Unternehmenskunden ansprechen. Dank des Sandforce-Controllers sollen hohe Geschwindigkeiten auch bei vielen kleinen zu verarbeitenden Dateien erreicht werden.
Im Handel erscheinen günstige SSDs mit SLC-Flash-Chips. SLC-SSDs versprechen eine längere Lebensdauer als MLC-SSDs bei gleichzeitig hoher Geschwindigkeit. Bisher waren SLC-SSDs vor allem teuer.

CES 2010 Toshiba erweitert zur CES sein Angebot an SSDs auf Basis der eigenen MLC-Flash-Chips in 32-Nanometer-Technik. Zu den neuen Modellen zählen unter anderem SSDs mit 128 GByte und mSATA-Anschluss.
Fusion-io bietet ab sofort eine SSD-Lösung auf Basis ihrer ioMemory genannten SSD-Technik speziell für IBMs Serverfamilie System-x an. IBM vermarktet den Adapter unter dem Namen High-IOPS.

Er sieht ein bisschen aus wie ein Syquest-Laufwerk, nur dass diesmal ganze Laufwerke und nicht nur Magnetscheiben in das Gerät geschoben werden: Der Wechselrahmen "iR2420-2S-S2" von Raidon nimmt zwei 2,5-Zoll-Laufwerke auf, vorzugsweise robuste SSDs.

Nach jahrelangen Ankündigungen bringt Seagate nun seine erste SSD-Serie namens "Pulsar" auf den Markt. Die Laufwerke mit 50 bis 200 GByte Kapazität sind aus teuren Single-Level-Cells gebaut und folglich auch beim Schreiben schnell.

Im ersten Quartal 2010 will Micron seine SSD-Serie C300 ausliefern. Das Unternehmen zeigte die Geräte bereits mit Standardbenchmarks und konnte dabei die beliebten Intel-SSDs deutlich schlagen. Als Controller kommt auf den Laufwerken ein bisher unbekannter Chip von Marvell zum Einsatz.
Intel bietet sein Mitte Oktober veröffentlichtes SSD-Firmware-Update wieder zum Download an. Nach Berichten von Nutzern, dass das Update Installationen von Windows 7 zerstört, hatte Intel die Dateien zurückgezogen.

Nach Angaben des Unternehmens hat Samsung Ende November 2009 die Massenfertigung von NAND-Flashbausteinen mit 30 Nanometern Strukturbreite aufgenommen. Zwei Versionen der 32-Gigabit-Chips soll es zunächst geben, eine davon auch als "DDR Flash" mit deutlich höheren Datenraten als bisher.

OCZ hat unter dem Namen Colossus eine neue Serie von SSDs im 3,5-Zoll-Format vorgestellt. Diese sollen Festplatten in Desktops ersetzen und bieten dazu eine Speicherkapazität von bis zu 1 TByte.
OCZ Technology kündigt neue SSDs an, die auf den Sandforce-Controller setzen. Als Schnittstellen sollen die neuen SSDs nicht nur auf SATA 2.6, sondern auch auf das schnellere Serial Attached SCSI (SAS) setzen.
Die zurückgezogene Firmware für Intels SSDs der Serie "Postville" mit 34-Nanometer-Chips ist noch nicht in einer neuen Version erschienen. Immerhin kann Intel das von Anwendern bemängelte Verhalten nun reproduzieren, so dass eine korrigierte Firmware nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen dürfte.
Intel hat das Firmwareupgrade 02HA für seine aktuellen SSDs zurückgezogen - zahlreiche Nutzer klagen, dass ihre Windows-7-Systeme nach dem Update nicht mehr funktionieren. Dabei ist das Update explizit für Nutzer von Windows 7 vorgesehen.

Im November 2009 will Kingston mit einer neuen, 40 GByte großen und recht fixen SSD den Festplattenersatz aus Flashspeichern für bastelfreudige Anwender erschwinglich machen. Für unter 100 Euro soll es Upgradekits mit Kabeln und Imagingsoftware geben. Golem.de konnte schon einen Blick auf ein Serienprodukt werfen.

Intel hat eine neue Firmware für seine aktuelle SSD X25-M mit 34-Nanometer-Chips (Postville) veröffentlicht. Damit unterstützt die SSD den Trim-Befehl von Microsoft Windows 7. Für Windows Vista und XP steht die Intel SSD Toolbox bereit.
Mit einem "Performance Update 1.0" für MacOS X hat Apple endlich den Ärger mit ständig "einfrierenden" Festplatten und SSDs behoben. Erste Nutzer haben in Apples Diskussionsforum bereits vermeldet, dass ihre Macs nun Monate nach dem Kauf endlich ordentlich funktionieren.

Sun bringt mit dem Sun Storage F5100 einen Storageserver auf den Markt, der ausschließlich auf Flash-Speicher setzt. Er bietet bis zu 1,92 TByte Speicherkapazität und soll nur 300 Watt benötigen.

Mit der neuen SSD-Serie "Z-Drive m84" will OCZ seine als PCIe-Karten ausgeführten SSDs auch für Privatanwender attraktiv machen. Das Modell mit 256 GByte soll bald unter 1.000 Euro kosten. Die Laufwerke sind mehrfach schneller als SATA-SSDs.
Toshiba hat die Übernahme von Fujitsus Festplattengeschäft abgeschlossen und baut nun die eigene Organisationsstruktur um, um sein Produktportfolio bei Festplatten und SSDs auszuweiten.
IDF Intel arbeitet an einer auf Flash-Speicher basierenden Speicherlösung in Form von PCIe-Karten, die 1 Million IOPs erreichen soll. Wie sich das mit Standard-SSDs umsetzen lässt, zeigte Intel-Ingenieur Bhaskar Gowda auf dem IDF.

IDF Die SATA-IO (Serial ATA International Organization) hat im Vorfeld des Intel Developer Forums (IDF) in San Francisco die Entwicklung der neuen Schnittstelle "Mini-SATA" angekündigt. Der kurz mSATA genannte Anschluss ist für besonders kompakte Geräte vorgesehen.

OCZ bringt schnellere Z-Drive-Modelle in den Handel. Dabei handelt es sich um Flash-basierte Speicherlösungenn, die direkt in einen PCIe-Slot gesteckt werden, was höhere Datentransferraten erlaubt als der Weg über SATA.

Super Talent bringt mit seinem RAIDDrive SSD eine PCIe-Steckkarte mit 2 TByte Flash-Speicher auf den Markt, die die Bandbreitenlimitierung von SATA umgehen soll. So sollen Datentransferraten von 1,4 GByte/s erreicht werden.

Das Unternehmen Pliant Technology verspricht eine neue Generation schneller SSDs, die bis zu 160.000 IOPs und eine Datentransferrate von 525 MByte/s beim Lesen und 340 MByte/s beim Schreiben erreichen sollen.
Pretec stellt auf der Messe Defense Systems & Equipments International 2009 selbstzerstörende SSDs vor. Sie sollen in der Lage sein, alle auf ihr gespeicherten Daten innerhalb von 0,1 Sekunden zu löschen.
Mit der Agility EX will OCZ SLC-SSDs günstig anbieten, die langlebiger sein sollen als MLC-Varianten. Den Anfang macht eine SATA-SSD mit 60 GByte Speicherkapazität und einem Indilinx-Controller.

Elecom bietet in Japan kleine Aufsteck-SSDs an. Die NanoSSDs werden einfach auf den SATA-Anschluss des Mainboards gesteckt. Sie eignen sich damit für besonders kleine Mainboards und Gehäuse.
Mit dem Hard Drive Firmware Update 2.0 will Apple Probleme mit bestimmten Festplatten in seinen neuen Macbook-Pro-Modellen beseitigen. Um die mit den Geräten ebenfalls auftretenden Schwierigkeiten mit SSDs kümmert sich das Update nicht.
OCZ kombiniert für eine neue SSD-Einsteigerserie günstigen MLC-Speicher mit einem Indilinx-Controller, der auch dauerhaft gute Leistung verspricht. Die 2,5-Zoll-SSD kann auch in Notebooks eingesetzt werden.
In den neuen SSDs von Intel steckte ein Fehler, der dazu führen konnte, dass der Anwender nicht mehr an seine Daten herankommt. Mit einem Firmwareupgrade beseitigt Intel diesen Fehler nun.

Toshiba hat begonnen, eine neue Generation von SSDs an OEM-Partner auszuliefern. Diese bieten Speicherkapazitäten von 64 bis 512 GByte.
Texas Memory Systems will mit dem RamSan-6200 ein auf Flash-Speicher basierendes Storage-System ausliefern, das mehr als 5 Millionen I/O-Operation pro Sekunde erreicht und 100 TByte Speicherkapazität bietet.