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Solid State Drive

Der Next Generation Form Factor, heute M.2-Schnittstelle. (Bild: Michael Wieczorek/Golem.de) (Michael Wieczorek/Golem.de)

M.2 und Samsung XP941 im Test: Lauf, SSD, lauf!

Intels Haswell Refresh und die M.2-Schnittstelle machen Schluss mit der 550-MByte/s-Grenze von Sata-6-GBit/s: Die neuen Chipsätze binden Solid State Drives mit PCIe an, SSDs erreichen so 800 MByte/s. In eine PCIe-Karte gesteckt überträgt Samsungs XP941 bis zu 1,2 GByte/s.
Die SSD 730 (Bild: Intel) (Intel)

Intel 730: Die SSD mit dem Schädel für Spieler

Mit der Serie 730 stellt Intel einen Ableger seiner Enterprise-SSD für High-End-PCs vor. Die Laufwerke sind nicht nur schnell, sondern bieten auch eine lange Garantie bei hohem Schreibvolumen und Eignung für RAIDs. Dafür verlangt Intel aber einen recht hohen Preis.
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Plextor M6e (Bild: Plextor) (Plextor)

Plextor M6e: SSD für Spieler

Speziell für PC-Spieler ist laut Hersteller Plextor die Solid State Drive M6e gedacht. Sie soll höhere Lese- und Schreibgeschwindigkeiten als unter SATA bieten, ohne Treiber auskommen und auch mit hohen Umgebungstemperaturen zurechtkommen.
SATA Express bietet einen dreigeteilten Stecker. (Bild: Tweaktown) (Tweaktown)

Asus: Erstes Mainboard mit SATA Express

Update Das erste Mainboard mit SATA-Express-Anschluss stammt von Asus und nutzt einen ASM106SE-Controller von ASMedia. Dieser ermöglicht Datentransfer-Raten von bis zu 16 GBit/s, also mehr als das Doppelte der SATA-3.0-Schnittstelle.
Die 840 Evo als mSATA-Modul, rechts zwei der vier Flashbausteine (Bild: Samsung) (Samsung)

Samsung 840 Evo: 1-TByte-SSD als mSATA-Modul

Noch im Dezember 2013 will Samsung die erste SSD in mSATA-Bauform mit einer Kapazität von einem Terabyte auf den Markt bringen. Das Laufwerk, das auch in moderne Notebooks passt, soll gegenüber den 2,5-Zoll-Modellen nicht langsamer sein.
Die WD Black², der SSD-Teil steckt unter den Leiterbahnen oben. (Bild: Western Digital) (Western Digital)

WD Black² im Test: Die Quadratur des Preises

120 GByte SSD-Speicher und eine Festplatte mit 1 TByte - das passt nun in Notebooks mit nur einem Laufwerksschacht. Western Digital lässt sich sein Hybridlaufwerk teuer bezahlen, die Furcht vor einem proprietären Treiber - den es nicht gibt - ist aber unbegründet.
SSDNow KC300 (Bild: Kingston) (Kingston)

SSDNow KC300: Kingston-SSD mit 84.000 IOPS

Kingston hat eine 2,5 Zoll große SSD-Serie vorgestellt, die recht stromsparend arbeiten soll. Die KC300 soll deshalb besonders für Notebook-Nachrüstungen interessant sein. Die Modelle sind, abhängig von der Kapazität, unterschiedlich schnell.
Seagate 600 SSD für Endkunden (Bild: Seagate) (Seagate)

SSDs: Seagate meint es ernst

Der Festplattenhersteller Seagate hat seine erste SSD für Endkunden vorgestellt: die Seagate 600 SSD. Mit der 600 Pro SSD und der 1200 SSD gibt es zudem neue Modelle für Server und mit der Seagate X8 Accelerator bietet Seagate nun auch eine PCIe-SSD an.
Erste Muster von HGSTs SSD mit SAS12-Schnittstelle (Bild: HGST) (HGST)

HGST: SSD erreicht 1,2 GByte pro Sekunde dank SAS12

HGST zeigt, dass SAS und SATA mit 6 GBit/s für moderne SSDs zu langsam sind. Mit der Ultrastar SSD800MH für Unternehmen wird daher Serial Attached SCSI mit 12 GBit/s verwendet. Damit erreicht das Topmodell Leistungswerte, die im Bereich von PCI-Express-SSDs liegen.
Tempo SSD (Bild: Sonnet) (Sonnet)

Sonnet: PCI-Express-Karte nimmt zwei SSDs huckepack

Sonnet hat zwei PCI-Express-Karten vorgestellt, auf die bis zu zwei handelsübliche, 2,5 Zoll große SSDs gesteckt werden können. So sollen auch Rechner wie der Mac Pro mit langsamen SATA-Anschlüssen die Geschwindigkeit von 6-GBit/s-SSDs ausnutzen können, die nun auch von der Karte booten können.
Intel mSATA Serie 525 (Bild: Intel) (Intel)

Intel: mSATA-SSDs mit 80.000 IOPS

Intel hat die neue SSD-Serie 525 im mSATA-Format vorgestellt, die bis zu 80.000 Input-Output-Operationen pro Sekunde beim Schreiben bewältigen soll. Die Modelle sind unter anderem für Tablets und Ultrabooks gedacht.