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Intel: mSATA-SSDs mit 80.000 IOPS

Intel hat die neue SSD-Serie 525 im mSATA-Format vorgestellt, die bis zu 80.000 Input-Output-Operationen pro Sekunde beim Schreiben bewältigen soll. Die Modelle sind unter anderem für Tablets und Ultrabooks gedacht.

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Intel mSATA Serie 525
Intel mSATA Serie 525 (Bild: Intel)

Intels mSATA-Modelle der Serie 525 sind mit einem 6-GBit/s-Interface ausgestattet und wiegen nur rund 10 Gramm. Sie benötigen nur ungefähr ein Achtel des Platzes einer gewöhnlichen Notebookfestplatte im 2,5-Zoll-Format und messen 3,7 x 50,8 x 29,85 mm.

  • Intel mSATA Serie 525 (Bild: Intel)
  • Intel mSATA Serie 525 (Bild: Intel)
Intel mSATA Serie 525 (Bild: Intel)
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Die neuen mSATA-SSDs verschlüsseln die auf ihr gespeicherten Daten automatisch nach dem Advanced Encryption Standard (AES), allerdings nur mit 128 Bit. Intel verwendet für die mSATA-Modelle MLC-NAND-Speicher (Multi Level Cell), der in 25-Nanometer-Technik gefertigt wurde. Die SSDs werden mit einer 5-Jahres-Garantie verkauft.

Trotz der kompakten Maße sollen die mSATA-Modelle respektable Transfergeschwindigkeiten erreichen. Ihre sequenziellen Lese- und Schreibgeschwindigkeiten liegen laut Intel bei 550 beziehungsweise 520 MByte pro Sekunde und sollen damit ungefähr das Niveau erreichen, das Intel mit seinen SSDs der 520er Serie (2,5 Zoll) für größere Notebooks und Desktops erzielt. Die mSATA-Modelle sollen nicht nur in kleinen Notebooks, Ultrabooks und Tablets zum Einsatz kommen, sondern auch im Automobilbau und in Unterhaltungselektronik.

Beim Lesen von zufälligen Inhalten sollen bis zu 50.000 Input-Output-Operationen (IOPS) pro Sekunde erreicht werden, gibt Intel an. Beim Schreiben von zufälligen Inhalten sollen gar 80.000 IOPS möglich sein.

Die Intel mSATA Serie 525 soll in Speicherkapazitäten von 30, 60, 90, 120, 180 und 240 GByte angeboten werden. Die Modelle mit 120 und 180 GByte werden bereits an die Computerhersteller ausgeliefert, während die anderen Versionen noch im ersten Quartal 2013 bereitstehen sollen. Preise nannte Intel bislang nicht.



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anybody 29. Jan 2013

Nein. Weil die Geschwindigkeit von Flash Laufwerken (unter anderem) davon abhängig ist...


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