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Sandisk Ready Cache: Cache-SSD zur Beschleunigung von Festplatten

Sandisk, eigentlich einer der größten Flash-Anbieter, will mit Verspätung auch eine Cache-SSD inklusive Software auf den Markt bringen. Mit dieser werden Programme beschleunigt, die eigentlich auf einer herkömmlichen HDD liegen.

Artikel veröffentlicht am ,
Sandisk bietet in Kürze Cache-SSDs an.
Sandisk bietet in Kürze Cache-SSDs an. (Bild: Sandisk)

Sandisks Ready Cache ist eine 32 GByte fassende SSD, die nicht als herkömmliches Laufwerk, sondern als Pufferspeicher mit einem Treiber unsichtbar eingebunden wird, womit sie den Start von Windows oder Programmen beschleunigt. Nach der Installation der Ready-Cache-Software beginnt die SSD, häufig angeforderte Daten zwischenzuspeichern, so dass im Idealfall der Zugriff auf die zwar große, aber auch langsame Festplatte entfallen kann.

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Die SSD ist eine normale 2,5-Zoll-SSD mit SATA-Anschluss. Ein Rahmen für größere Laufwerksschächte wird mitgeliefert. Damit das Caching funktioniert, liegt die Software namens Expresscache von Condusiv Technologies bei. Nach einem Neustart soll die SSD sofort die Arbeit aufnehmen können.

Derartige Angebote gibt es schon länger. Sandisk, das im OEM-Geschäft als einer der größten SSD-Anbieter etabliert ist, ist jedoch im Retail-Markt vorsichtiger als die Mitbewerber. So hat die Micron-Tochter Crucial bereits zur CES 2012 die Adrenaline-SSD angekündigt. Diese ist zwar mit 50 GByte etwas größer als Sandisks Ready Cache, hat mit fast 90 Euro aber auch einen höheren Preis.

Sandisk plant, die Cache-SSD für rund 60 Euro in Kürze anzubieten. Eine Garantie soll drei Jahre lang gewährt werden.

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Gokux 04. Sep 2012

Mein WoW ist 23.2 GB gross, Battlefield 3 19.4 GB und Diablo 3 8GB. Das sind schonmal 50...

Bouncy 04. Sep 2012

So nicht, ich denke das damit verbundene langsame Runterfahren würde die meisten Leute...

Voyager 04. Sep 2012

Schon auf dem Markt befindliche Produkte (die von Golem gänzlich unterschlagen wurden...

ck (Golem.de) 04. Sep 2012

Korrekt, danke für den Hinweis, ist korrigiert. Viele Grüße Christian Klaß Golem.de


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