Fusion-io: Ioscale soll Rechenzentren ohne Festplatten ermöglichen

Mit Einstiegspreisen ab 3,89 US-Dollar pro GByte will Fusion-io Cloud-Provider dazu bringen, in ihren Rechenzentren ganz auf Festplatten zugunsten von Flash-Speicher zu verzichten. Bisher verkauft Fusion-io die Karten nur an Anbieter, die gleich Tausende von Servern damit ausstatten. Ab sofort sind sie unter dem Namen Ioscale in Stückzahlen ab 100 zu haben.
Jede PCIe-Karte mit halber Baulänge bringt bis zu 3,2 TByte an Daten unter, so dass sich kleine Server mit bis zu 12,8 TByte Speicherplatz ausstatten lassen. Dabei können die sogenannten Hyperscale-Server dank UEFI direkt von den PCIe-SSDs booten, so dass kein weiterer Raid-Controller benötigt wird. Dabei werden Iomemory-Funktionen wie Self-Healing, Wear-Management und Predictive Monitoring unterstützt, um für eine lange Lebensdauer des Flash-Speichers zu sorgen.
Auf dem Open Compute Summit, der in dieser Woche in Santa Clara (Kalifornien) stattfindet, zeigt Fusion-io die Ioscale-SSDs(öffnet im neuen Fenster) in Facebook-Servern.



