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Fusion-io: Ioscale soll Rechenzentren ohne Festplatten ermöglichen

Der Flash-Speicher-Spezialist Fusion-io bietet mit Ioscale ab sofort eine PCIe-SSD für Server an. Bis zu 3,2 TByte lassen sich in einem PCIe-Slot unterbringen, ohne dass ein Raid-Controller benötigt wird.
/ Jens Ihlenfeld
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Ioscale mit bis zu 3,2 TByte (Bild: Fusion-io)
Ioscale mit bis zu 3,2 TByte Bild: Fusion-io

Mit Einstiegspreisen ab 3,89 US-Dollar pro GByte will Fusion-io Cloud-Provider dazu bringen, in ihren Rechenzentren ganz auf Festplatten zugunsten von Flash-Speicher zu verzichten. Bisher verkauft Fusion-io die Karten nur an Anbieter, die gleich Tausende von Servern damit ausstatten. Ab sofort sind sie unter dem Namen Ioscale in Stückzahlen ab 100 zu haben.

Jede PCIe-Karte mit halber Baulänge bringt bis zu 3,2 TByte an Daten unter, so dass sich kleine Server mit bis zu 12,8 TByte Speicherplatz ausstatten lassen. Dabei können die sogenannten Hyperscale-Server dank UEFI direkt von den PCIe-SSDs booten, so dass kein weiterer Raid-Controller benötigt wird. Dabei werden Iomemory-Funktionen wie Self-Healing, Wear-Management und Predictive Monitoring unterstützt, um für eine lange Lebensdauer des Flash-Speichers zu sorgen.

Auf dem Open Compute Summit, der in dieser Woche in Santa Clara (Kalifornien) stattfindet, zeigt Fusion-io die Ioscale-SSDs(öffnet im neuen Fenster) in Facebook-Servern.


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