Fusion-io: Ioscale soll Rechenzentren ohne Festplatten ermöglichen

Der Flash-Speicher-Spezialist Fusion-io bietet mit Ioscale ab sofort eine PCIe-SSD für Server an. Bis zu 3,2 TByte lassen sich in einem PCIe-Slot unterbringen, ohne dass ein Raid-Controller benötigt wird.

Artikel veröffentlicht am ,
Ioscale mit bis zu 3,2 TByte
Ioscale mit bis zu 3,2 TByte (Bild: Fusion-io)

Mit Einstiegspreisen ab 3,89 US-Dollar pro GByte will Fusion-io Cloud-Provider dazu bringen, in ihren Rechenzentren ganz auf Festplatten zugunsten von Flash-Speicher zu verzichten. Bisher verkauft Fusion-io die Karten nur an Anbieter, die gleich Tausende von Servern damit ausstatten. Ab sofort sind sie unter dem Namen Ioscale in Stückzahlen ab 100 zu haben.

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Jede PCIe-Karte mit halber Baulänge bringt bis zu 3,2 TByte an Daten unter, so dass sich kleine Server mit bis zu 12,8 TByte Speicherplatz ausstatten lassen. Dabei können die sogenannten Hyperscale-Server dank UEFI direkt von den PCIe-SSDs booten, so dass kein weiterer Raid-Controller benötigt wird. Dabei werden Iomemory-Funktionen wie Self-Healing, Wear-Management und Predictive Monitoring unterstützt, um für eine lange Lebensdauer des Flash-Speichers zu sorgen.

Auf dem Open Compute Summit, der in dieser Woche in Santa Clara (Kalifornien) stattfindet, zeigt Fusion-io die Ioscale-SSDs in Facebook-Servern.

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Moe479 18. Jan 2013

der hohe preis erklärt sich natürlich auch durch die höheren ausfälle innerhalb der...

flow77 18. Jan 2013

In 10 Jahren haben wir keine Zeit für solche Gimmicks, denn da hocken wir alle vor...

andi_lala 17. Jan 2013

Naja Self-* gibt's in der IT eigentlich schon ganz ne nette Zeit: http://en.wikipedia.org...

derdiedas 17. Jan 2013

Deine Vostellungen von Serverarchitektur werden gerade durch Intels Silicon Photonic...



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