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Test: Kingstons halbe Intel-SSD für unter 100 Euro

SSDNow V Series 40 GByte mit Intel-Technik im Praxistest

Im November 2009 will Kingston mit einer neuen, 40 GByte großen und recht fixen SSD den Festplattenersatz aus Flashspeichern für bastelfreudige Anwender erschwinglich machen. Für unter 100 Euro soll es Upgradekits mit Kabeln und Imagingsoftware geben. Golem.de konnte schon einen Blick auf ein Serienprodukt werfen.

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Abgesehen von einigen anfänglichen Firmwareproblemen genießen Intels SSDs der Mainstream- und Extreme-Serie einen guten Ruf, weil sie bei ihrem Erscheinen die schnellsten Geräte waren. Mit bis zu 250 MByte pro Sekunde beim Lesen ist schon die M-Serie rund doppelt so schnell wie die meisten Festplatten. In der Praxis spürt man das durch kurze Bootzeiten und schnelles Starten von Anwendungen.

Da aber auch Intels kleinste SSD mit 80 GByte, das Modell X25-M, noch über 200 Euro kostet - und damit mehr als drei Terabyte-Festplatten -, investieren viele Anwender lieber in mehr statt schnelleren Speicherplatz. Weit günstigere SSDs bieten in der Regel aber nicht die Geschwindigkeiten der begehrten, aber teuren Modelle.

Diese Marktlücke will Kingston nun mit dem nach vollem Namen "SSDNow V Series 40GB Boot Drive" getauften Laufwerk schließen. Mit nur 40 GByte sollen darauf auch wirklich nur das Betriebssystem und einige Anwendungen Platz finden, alles andere wie Spiele und Mediendateien besser auf einer Festplatte, die als Datenlaufwerk dient.

Um den Preis von unter 100 Euro zu erreichen, verbaut Kingston zwar Intels Flash-Controller aus der M-Serie der Intel-SSDs, nutzt aber nur fünf der zur Verfügung stehenden zehn Kanäle. Das erklärt auch die halbe Kapazität, denn statt zehn werden nur fünf Flash-Chips in MLC-Technik verbaut.

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Die halbe Leistung soll das Gerät aber dadurch nicht erreichen. Während die X25-M theoretische Datenraten von 270 MByte/s beim sequenziellen Lesen und 70 MByte/s beim Schreiben erreicht, soll die SSDNow V noch auf 170 und 40 MByte/s kommen. Ob das stimmt, haben wir mit einem Serienexemplar des Upgradekits überprüft. In diesem Kit, das für 98 Euro (UVP) auf den Markt kommen soll, sind neben der SSD auch Montagematerial und eine bootfähige CD mit Acronis True Image HD zum Clonen der Festplatte enthalten. Lose soll die SSD für 92,50 Euro erhältlich sein.

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Test: Kingstons halbe Intel-SSD für unter 100 Euro  
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Suomynona 04. Nov 2009

Danke euch Beiden, dachte schon ich leb aufm falschen Planet nachdem von allen Seiten...

Fragesteller 28. Okt 2009

Hm, sicher das er fuer das Kingston Teil auch eine neue Firmware mit TRIM-Support geben wird?

titrat 28. Okt 2009

Vista und weitere Programme belegten nach der Installation hier auch um die 50 GB der...

Sea 28. Okt 2009

ne is klar ... wenn die Zugriffszeiten praktisch schon verschwunden sind, bau ich mir...

Gaius Baltar 27. Okt 2009

Ohne Stromversorgung bringt das nur nicht viel. Also am Zielort entweder direkt einbauen...


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