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Anobit Genesis

MLC-SSDs so schnell und robust wie ihre SLC-Pendants

SSDs mit MLC-Chips, die so schnell und robust wie SLC-SSDs sind, verspricht das israelische Unternehmen Anobit. Dafür sorgen soll eine über ECC hinausgehende Fehlerkorrektur, die Anobit Memory Signal Processing (MSP) nennt.

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Seine Technik verkauft Anobit bereits seit längerem an verschiedene Hersteller, nun kündigte das Unternehmen unter dem Namen Genesis eine eigene SSD-Serie an. Die SSDs nutzen MLC-NAND-Chips, sollen aber mit SSD für den Unternehmenseinsatz konkurrieren, die SLC-Chips verwenden.

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Anobits Memory Signal Processing (MSP) genannte Technik soll dafür sorgen, dass die MLC-Chips mehr als 50.000 Schreibzyklen verkraften. Dies sei eine Verbesserung um das 20fache im Vergleich zu 3.000 Zyklen bei herkömmlichen MLC-SSDs, so Anobit. Letztendlich sollen sich die SSDs mit einer Speicherkapazität von 400 GByte über einen Zeitraum von fünf Jahren täglich zehnmal voll beschreiben lassen.

Dabei soll die SSD rund 20.000 I/Os pro Sekunde beim Schreiben und 30.000 I/Os beim Lesen erreichen und so 180 beziehungsweise 220 MByte/s schreiben respektive lesen.

Während bei SLC-Chips nur 1 Bit pro Zelle gespeichert wird, werden bei MLC-Chips mehr Bit pro Zelle untergebracht. Das geht in aller Regel aber zulasten der Geschwindigkeit und Haltbarkeit. Das soll MSP verändern. Anobit beschreibt die Technik als verbessertes ECC (Error Correction Code) mit proprietären Algorithmen zur Signalverarbeitung. Letztendlich soll Software die physikalischen Einschränkungen der Chips überwinden.

Anobits Genesis SSDs sind ab sofort für OEMs mit einer Kapazität von 200 oder 400 GByte verfügbar. Preise nannte das Unternehmen nicht.



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Wiedasdenn 16. Jun 2010

Hat da nicht eher "Der Kommunist" recht?


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