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Solid State Drive

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Neue SATA- und PATA-SSDs von Western Digital

Flashlaufwerke für den Dauereinsatz. Western Digital (WD) liefert neue Solid State Drives (SSD) speziell für Embedded Systeme, Mediengeräte und Streaming-Server aus. Die Flashspeicherlaufwerke basieren auf der SiliconDrive-III-Technik des im März 2009 übernommenen Unternehmens SiliconSystems.
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SSDs von Kingston zwischen 120 und 220 Euro

SSDNow Value-Serie als Notebook- und Desktop-Bundle. SSDs werden langsam erschwinglicher. Mit der Kingston SSDNow-V-Serie bewegen sich die Preise noch einmal ein ganzes Stückchen nach unten. An die Leistungsfähigkeit einer Intel-SSD kommen die neuen Modelle aber nicht heran.

Ubuntu für Netbooks setzt auf Moblin

Computex Konkrete Details stehen noch aus. Zur Computex hat Canonical eine eigene Linux-Distribution für Netbooks auf Moblin-Basis angekündigt. Zusammen mit SanDisk will Ubuntu-Anbieter Canonical die Unterstützung für Solid State Drives (SSDs) verbessern.

IBM erweitert Storage-Portfolio mit SSDs

SSDs sollen die Leistung von IBMs Storage-Systemen verbessern. IBM erweitert sein Storage-Portfolio um SSDs, um in Kombination mit intelligenter Datenmanagementsoftware Antwortzeiten dramatisch zu verbessern. Zudem soll sich dank des Flash-Speichers der Platzbedarf von Storage-Systemen verringern.
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OCZ: MLC-SSD erreicht 200 MByte/s beim Schreiben

Summit Series mit 60, 120 und 250 GByte. Für die SATA-Schnittstelle bietet OCZ drei besonders schnelle SSDs an. Sie sollen sowohl beim Schreiben als auch beim Lesen von Daten 200 MByte/s erreichen. OCZ verbaut in den neuen SSDs der Summit-Serie MLC-Flashspeicher.

Markt für DRAM hat seinen Tiefpunkt erreicht

Verkaufspreise im ersten Quartal 2009 nahe den Herstellungskosten. Die Marktforscher von DRAMeXchange haben ihre Analyse für das erste Quartal 2009 vorgelegt. Demnach war die Nachfrage weiterhin rückläufig, die Preise erholen sich jedoch langsam. Auch die Qimonda-Pleite wirkt sich auf dem Weltmarkt aus.

Dells 10-Zoll-Netbooks: Flacher, mit Ubuntu und SSDs

Inspiron Mini 10v ergänzt das Mini 10. Dell bringt neue Optionen für das Netbook Inspiron Mini 10 und ein neues 10v-Modell. Das Mini 10v ist etwas flacher, nun auch mit Ubuntu erhältlich und nutzt eine kleine SSD als Speicher. Das Mini 10 bekommt demnächst einen integrierten TV-Tuner und ist in den USA bereits mit Ubuntu und großen SSDs verfügbar.
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1,8-Zoll-SSD mit parallelem ATA und 128 GByte

Upgrade für ältere Subnotebooks. PhotoFast hat mit der Serie "G-Monster 1.8 IDE V2" Solid-State-Disks im 1,8-Zoll-Format mit parallelem ATA-Anschluss (IDE) vorgestellt. Die Laufwerke eignen sich so vor allem zum Aufrüsten von älteren Subnotebooks, wo sie die viel langsameren 1,8-Zoll-Festplatten ersetzen können.
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Buffalo bringt interne PATA-Festplatten mit USB-Anschluss

Speicherkapazität bis zu 224 GByte. Das japanische Unternehmen Buffalo Technology hat eine neue Variante seiner SSD-Festplatten im 2,5-Zoll-Format angekündigt. Die Serie SHD-NPUM ist nun mit Kapazitäten von bis zu 224 GByte erhältlich. Neben einer parallelen Schnittstelle ist auch ein Mini-USB-Anschluss vorhanden.
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RamSan-620 - SSD mit 5 TByte

Texas Memory Systems stellt schnelles Storagesystem mit SLC-Flash vor. Mit dem RamSan-620 stellt Texas Memory Systems ein auf Flash-Speicher basierendes Storage-System für den professionellen Einsatz vor. In zwei Höheneinheiten bringt es 5 TByte Speicher unter.

OCZ: Neue SLC-SSDs mit hohem Tempo

Speicherkapazitäten liegen bei 60 und 120 GByte. Von OCZ gibt es zwei neue Solid State Disks (SSDs), die den teuren, aber schnellen SLC-Flashspeicher einsetzen. Damit erreichen die Laufwerke hohe Schreib- und Lesegeschwindigkeiten. OCZ bewirbt die 2,5-Zoll-SSDs für den Einsatz in Servern und Workstations, sie passen aber auch in Notebooks.

Intel bessert SSD-Firmware für höhere Datenraten nach

X25-Laufwerke fragmentieren sich weniger. Mit einer neuen Firmware für die Mainstream-Serien X25 und X18 seiner SSD-Laufwerke hat Intel ein grundlegendes Problem der Geräte behoben. Die Schreibraten brechen nicht mehr ein, wenn das Laufwerk beinahe voll ist oder viele Schreibvorgänge mit kleinen Dateien zu verkraften hatte.
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SandForce-Chip soll SSDs schneller und robuster machen

SSD-Controller soll Schreibgeschwindigkeit von 250 MByte/s ermöglichen. SandForce will mit seinem SSD-Controller SF-1000 SSDs deutlich schneller machen. Der SandForce-Chip soll den Bau von SSDs mit einer Geschwindigkeit von 250 MByte/s sowohl beim Lesen als auch beim Schreiben sowie von Server-SSDs auf Basis von günstigen MLC-NAND-Chips erlauben.

SSD mit 512 GByte im 2,5-Zoll-Format

Hohe Transferraten durch integriertes RAID-SSD. Super Talent hat eine SSD in das Programm aufgenommen, die im 2,5-Zoll-Format 512 GByte Speicher unterbringt. Das ist mehr als bisher in diesem Format angeboten wird. Außerdem soll die Festplatte sehr schnell sein. Allerdings kostet sie mehr als manches Businessnotebook.
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SSDs von Imation mit Umrüstkit für Notebooks

Bundle aus SSD, USB-Adapter und Imaging-Programm. Den Umstieg von einer Festplatte auf eine SSD will Imation mit einem Bundle besonders einfach machen. Die SSDs werden mit allem Zubehör geliefert, um die Daten der bisher verbauten Festplatte auf die SSD zu kopieren und diese danach ohne Neuinstallation zu verwenden.

Samsung: SSDs werden so günstig wie Festplatten

Fixkosten für Mechanik verhindern Preisverfall bei magnetischen Speichern. Samsung erwartet, dass Solid-State-Discs in den kommenden Jahren auf die Kapazität bezogen nicht mehr teurer als Festplatten mit Magnetscheiben sein werden. Bedingt durch die Konstruktion einer Festplatte könnten sie nicht mit dem Preisverfall bei Flashbausteinen mithalten.
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Verbatims SSD-Express-Karten kommen nach Europa

Geringere Schreibrate als ursprünglich angekündigt. Verbatim hat seine SSD-PCI-Express-Karten auch für Europa angekündigt und Preise genannt. Der Hersteller bewirbt sie als schnellere Alternative zu USB-Sticks und bietet sie mit Kapazitäten von 16, 32 und 64 GByte.
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ioDrive Duo: SSD mit 1.500 MByte/s

Flash-Speicher sitzt direkt auf einer PCIe-Karte. Mit dem ioDrive Duo stellt Fusion-io eine besonders schnelle SSD mit hoher Kapazität vor. Die Datentransferrate soll bei bis zu 1.500 MByte/s liegen. Apple-Gründer Steve Wozniak ist als Chefwissenschaftler für das Unternehmen tätig.
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Patriot: RAID-Gehäuse für SSDs

Cebit 2009 RAID 1, 0 und JBOD für zwei SSDs. Der Speicherspezialist Patriot hat zur Cebit ein 3,5-Zoll-Gehäuse angekündigt, in das sich zwei SSDs einschieben lassen. Das sowohl intern als auch extern nutzbare Gehäuse erlaubt die Einstellungen verschiedener RAID-Modi, krankt aber an den Schnittstellen.

Diskussion um neue Dateisysteme für SSDs

Linux-Pionier fordert andere Technik für Flashspeicher. Der Cheftechniker der Linux-Foundation denkt laut über ein neues Dateisystem für Solid State Disks nach. Von anderer Stelle regt sich Kritik an den bisher gefeierten SSDs von Intel. Kern beider Überlegungen: Die bisherigen Dateisysteme waren nie für die Technik gedacht, die hinter SSDs steckt.
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Buffalo packt SSDs in NAS

LinkStation Mini SSD wird teuer. Buffalo hat einen Netzwerkspeicher mit Solid-State-Disks (SSD) vorgestellt, die ohne mechanische Bauteile auskommt. Da 2,5 Zoll große Laufwerke verwendet werden, ist das gesamte NAS so klein, dass es auf eine Handfläche passt.

Kingstons Intel-SSDs werden günstiger

Liefersituation bessert sich ebenfalls. Die von Kingston vertriebenen schnellen Intel-SSDs sind zwar noch Mangelware, werden aber günstiger. Auf eine 160-GByte-Version der Intel-SSDs muss derweil noch gewartet werden.

SSDs auch von Verbatim

Cebit 2009 Als schnelle USB-Stick-Alternative für Notebooks. Der Datenträgeranbieter Verbatim steigt ins Geschäft mit Solid State Disks ein. Auf der Cebit 2009 will das Unternehmen eine ExpressCard-SSD in verschiedenen Kapazitäten präsentieren.
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Kingston liefert Intels SSDs (Update)

Intel-Geräte unter anderem Namen für den Einzelhandel. Die schnellsten verfügbaren Solid State Discs von Intel sollen unter einem anderen Namen nun auch leichter im Einzelhandel zu haben sein. Bisher waren die teuren Geräte dort rar, Kingston bietet sie über seinen Vertrieb nun unter eigenem Namen an.
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Netzwerkspeicher mit Notebook-SSDs

Buffalo LS-WSS240GL/R1 setzt auf unbeweglichen Speicher. Buffalo Japan hat einen Netzwerkspeicher (NAS) vorgestellt, der mit zwei 2,5 Zoll großen Notebookfestplatten in SSD-Bauweise ausgerüstet ist. Das LS-WSS240GL/R1 ist damit deutlich kleiner als herkömmliche NAS-Geräte, die mit Desktopplatten betrieben werden. Durch den Verzicht auf mechanische Speicher ist kein Lüfter nötig.

Puresilicon zeigt 2,5 Zoll große SSD mit 1 TByte Speicher

Datendichte von 15,4 GByte pro Kubikzentimeter. Puresilicon hat eine SSD (solid state disc) im 2,5-Zoll-Format vorgestellt, die eine Speicherkapazität von 1 TByte aufweist. Die Festplatte ist mit einem SATA-II-Anschluss ausgerüstet und soll eine Leserate von 240 MByte pro Sekunde und eine Schreibrate von 215 MByte pro Sekunde erzielen.
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SanDisk G3 - SSDs mit 240 GByte und 200 MByte/s

SSD mit 120 GByte für 249 US-Dollar angekündigt. SanDisk stellt auf der CES seine dritte SSD-Generation vor, die Daten mit bis zu 200 MByte/s lesen kann. Die Laufwerke nutzen Multi-Level-Cell-NAND-Flash (MLC) und sind in einem 1,8-Zoll- oder 2,5-Zoll-Gehäuse zu haben.
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SanDisk mit neuen SSDs für Netbooks

Zweite Generation von pSSDs mit bis zu 64 GByte vorgestellt. SanDisk zeigt auf der CES seine zweite Generation von SSDs für Netbooks. Die neuen Geräte der Serie pSSD sind mit einer SATA-Schnittstelle ausgestattet und mit höherer Kapazität verfügbar.
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Intel liefert SSDs mit 160 GByte aus

SSDs mit größerer Kapazität ab Januar 2009. Intel bietet seine SSDs X25-M und X18-M ab Januar 2009 auch mit einer Kapazität von 160 GByte an. Bislang waren die recht schnellen Solid-State-Drives nur mit 80 GByte zu haben.
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Toshiba bringt schnelle SSD mit 512 GByte

MLC-NAND-Flash in 43-Nanometer-Bauweise in Toshibas neuer SSD. Toshiba kündigt das erste Solid State Drive (SSD) im 2,5-Zoll-Format mit einer Kapazität von 512 GByte an. Dabei kommen neue Flash-Speicherchips zum Einsatz, die in einem 43-Nanometer-Prozess hergestellt werden.

Intel und Hitachi entwickeln und fertigen gemeinsam SSDs

Flashspeicher mit SAS- und FC-Schnittstellen kommen 2010. Der Chiphersteller Intel und der Festplattenproduzent Hitachi Global Storage Technologies (Hitachi GST) wollen zusammen Hochleistungs-SSDs entwickeln und herstellen. Die Serial Attached SCSI (SAS) und Fibre Channel (FC) Enterprise-Class Solid-State Drives (SSDs) richten sich an Server, Workstations und Speichersysteme.
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Micron verspricht SSD mit 1 Gigabyte pro Sekunde

Flash-Hersteller zeigt Prototyp einer PCIe-Karte. Die Hersteller von Flash-Speichern überbieten sich in den letzten Wochen mit Ankündigungen immer schnellerer Solid-State-Discs. Micron hat nun die Messlatte für professionelle Laufwerke gleich um einige Meter höher gelegt: Beim Lesen soll die neue SSD des US-Herstellers rund 1 Gigabyte pro Sekunde erreichen.

Transcend: Günstige SSD mit 128 GByte

Neue SSD soll schnell arbeiten. Transcend will mit einer neuen Solid State Disk (SSD) ein Speichermedium verkaufen, das zum einen vergleichsweise viel Speicherplatz bietet, zum anderen die Kosten nicht zu sehr in die Höhe treibt. Transcend verspricht einen Festspeicher, der schnell arbeitet und wenig Leistung aufnimmt.

Neue Samsung-SSD soll mit 200 MByte/s schreiben

Serienfertigung von Laufwerk mit 256 GByte aufgenommen. Intel konnte nur kurz die schnellste Flash-Festplatte für sich beanspruchen: Samsung baut nach eigenen Angaben bereits ein Laufwerk in Serie, das beim Schreiben noch schneller als die Intel-SSDs sein soll. Zudem sind die Kapazitäten deutlich größer, die Preise aber vermutlich auch.
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SSD mit 64 GByte als internes Upgrade für Eee-PCs

Austausch gegen serienmäßiges PCIe-Modul. Zum Aufrüsten der meisten Modelle von Asus' Eee-PC bietet Patriot ein SSD-Modul an. Es wird in den Slot für Karten nach Mini-PCI-Express auf der Rückseite der Netbooks eingesetzt. Bei manchen Eee-PCs muss das serienmäßige Modul dafür weichen. Ganz billig ist die erweiterte Kapazität wie bei allen SSDs nicht.
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Seagate-CEO: "Niemand verdient an SSDs etwas"

Wachstum soll vor allem aus externen Consumer-Festplatten kommen. Der weltgrößte Anbieter von Festplatten, Seagate, sieht noch keinen echten Markt für Solid-State-Discs. CEO Bill Watkins bekräftigte das vor Journalisten in München. Derzeit, so Watkins, verdiene kein Hersteller von SSDs mit den Produkten Geld. Die Übernahmeschlachten, unter anderem zwischen Samsung und Sandisk, hätten ganz andere Gründe.

Intels SSD X25-E - 32 GByte für rund 650 Euro

SSD mit SLC-Flash schreibt 170 MByte/s. Intel hat mit der Auslieferung seiner SSD X25-E begonnen, die deutlich schneller ist als die seit September 2008 für PC-Hersteller verfügbaren Modelle X18-M und X25-M. Die X25-E erreicht eine Geschwindigkeit von 250 MByte/s beim Lesen und 170 MByte/s beim Schreiben.
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Bye bye Plastik: MacBook aus Aluminium

Nvidia 9400M und Mini-DisplayPort an Bord. Apple hat auch sein Einsteigernotebook überarbeitet und steckt das MacBook nun auch in ein Gehäuse, das aus einem Aluminiumblock gefräst wurde. Damit haben alle Apple-Notebooks eine gemeinsame Designsprache.

Seagate will im Jahr 2009 SSDs anbieten

Vorsichtiger Einstieg in Wachstumsmarkt wegen Zuverlässigkeitsbedenken. Im kommenden Jahr will Seagate, größter Hersteller von magnetischen Festplatten, erstmals Solid-State-Disks auf den Markt bringen. Das Unternehmen verhandelt derzeit mit Zulieferern von Flash-Bausteinen, ist aber noch immer recht vorsichtig. Grund dafür sind die Bedenken potenzieller Kunden in puncto Zuverlässigkeit von SSDs.
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MasterDrive LX - günstige SSD von Super Talent

SSD mit 128 GByte soll weniger als 300 US-Dollar kosten. Eine vergleichsweise preiswerte SSD mit 128 GByte Speicherkapazität kündigt das US-Unternehmen Super Talent an. Die SSD gehört nicht zu den schnellsten ihrer Art, soll dafür aber weniger als 300 US-Dollar kosten.