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Bye bye Plastik: MacBook aus Aluminium

Nvidia 9400M und Mini-DisplayPort an Bord. Apple hat auch sein Einsteigernotebook überarbeitet und steckt das MacBook nun auch in ein Gehäuse, das aus einem Aluminiumblock gefräst wurde. Damit haben alle Apple-Notebooks eine gemeinsame Designsprache.
/ Andreas Donath
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Im MacBook kommt Nvidias neuer Chipsatz 9400M zum Einsatz, bislang nutzt Apple hier Intels integrierte Grafiklösungen. Wie gehabt ist ein 13,3 Zoll großes Display in den neuen MacBooks zu finden. Es wird nun allerdings mit LEDs beleuchtet.

Auch bei diesem Modell kommt Apples neues Touchpad zum Einsatz. Es besitzt eine Glasoberfläche und ist mit bis zu vier Fingern bedienbar. Ein separater Mausknopf ist nicht mehr vorhanden, dafür agiert, wie beim neuen MacBook Pro, das gesamte Touchpad als eindrückbarer Mausknopf. Die Schnittstellenausstattung umfasst WLAN nach IEEE 802.11n, Bluetooth, Gigabit-Ethernet, zweimal USB, Mini-DisplayPort, analoge und digitale Tonanschlüsse sowie eine iSight-Kamera im Deckel. Der sechspolige Firewire-Anschluss alias IEEE1394 wurde gestrichen und bleibt somit den Pro-Modellen vorbehalten.

Die neuen MacBooks messen 2,41 x 32,5 x 22,7 cm und wiegen 2,04 kg. Die Akkulaufzeit bezifferte Apple mit fünf Stunden.

Das günstigste Modell kostet rund 1.200 Euro und ist mit einem 2 GHz schnellen Core 2 Duo P7350, 2 GByte DDR3-Speicher und einer 160 GByte großen Festplatte ausgerüstet. Das 2,4-GHz-Modell (P8600) mit 250 GByte großer Festplatte kostet rund 1.500 Euro. Der Speicher kann bis auf 4 GByte ausgebaut werden.

Außerdem sind konventionelle Festplatten bis zu 320 GByte in der Ausstattungsliste vorhanden. Dort findet sich auch ein SSD-Modell mit 128 GByte, jedoch kein Preis dazu.

Das alte weiße MacBook aus Plastik wird weiterhin angeboten und soll nun 949 Euro kosten. Es wiegt mit 2,3 kg etwas mehr als die neuen Aluminium-MacBooks und besitzt noch einen Firewire-Anschluss.


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