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Traxdata bringt Mittelklasse-SSDs mit MLC- und SLC-Speicher

Speicherkapazität bis zu 128 GByte. Traxdata hat eine Reihe neuer Solid State Drives (SSD) vorgestellt. Neben Modellen mit Speicher des Typs Multi-Level-Cell (MLC) sind auch Varianten mit Single-Level-Cell (SLC) im Sortiment enthalten. Die Speicherkapazitäten reichen bis zu 128 GByte.
/ Andreas Donath
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Die 2,5 Zoll großen Speichermedien sind mit SATA-Anschlüssen ausgerüstet. Die neue SSD-Reihe bezeichnet Traxdata als "Ultra-S Plus"-Serie. Die MLC-Geräte sind mit 32, 64 und 128 GByte erhältlich und sollen mit einer Geschwindigkeit von 110 MByte pro Sekunde ausgelesen und mit 78 MByte pro Sekunde beschrieben werden können.

Die SLC-Modelle sind in beiden Disziplinen etwas schneller, lesen mit bis zu 119 MByte pro Sekunde und schreiben mit 99 MByte pro Sekunde. Sie sind in den Größen 32 und 64 GByte verfügbar.

"Wir haben in diesem Jahr eine steigende Nachfrage von Systemhäusern bezüglich der SSD-Laufwerke bemerkt. Wir gehen davon aus, dass SSD sich zum beliebten Speichermedium entwickeln wird. Wir wollen uns nun im professionellen und im Consumer-Bereich etablieren", so Guido Liber von Traxdata.

Die MLC-Modelle kosten 130 Euro (32 GByte), 230 Euro (64 GByte) und 128 GByte sind für 400 Euro erhältlich. Die teureren SLC-Modelle, die eher für Server gedacht sind, kosten 360 und 800 Euro (32 und 64 GByte).

Die Traxdata-SSDs sollen ab sofort erhältlich sein.


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