Inferno

SSDs mit Sandforce-Controller Patriot Memory

Unter dem Namen Inferno bringt Patriot Memory eine neue Serie von SSDs auf den Markt, die dank des verwendeten Sandforce-Controllers einen Datendurchsatz von 285 MByte/s erreichen sollen.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Inferno-SSDs von Patriot kommen im 2,5-Zoll-Gehäuse und werden mit einer Speicherkapazität von 100 und 200 GByte angeboten. Sie nutzen den SSD-Controller Sandforce SF-1222 sowie MLC-NAND-Chips und sollen damit Daten mit 285 MByte/s lesen und mit maximal 275 MByte/s schreiben können. Der Anschluss an den PC erfolgt per SATA.

  • Inferno-SSD von Patriot
Inferno-SSD von Patriot
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Die Daten von Patriots neuen SSDs ähneln denen von OCZs Vertex 2, die ebenfalls einen Sandforce-Chip verwenden. Auch der TRIM-Befehl wird unterstützt, sofern das auch von Seiten des Betriebssystems der Fall ist.

Geliefert werden die Inferno-SSDs mit einem 3,5-Zoll-Adapter zum Einbau in Desktop-PCs. Der Preis soll bei 359 Euro für die 100-GByte-Version und bei 649 Euro für die Variante mit 200 GByte liegen.

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Backuper 22. Jun 2010

Willst du Daten über Jahre aufheben, dann ist weder eine Festplatte noch eine SSD der...

uffpassen 21. Jun 2010

Das Design der SSD erinnert mich an Spielemodule aus den 80ern

Gaius Baltar 21. Jun 2010

Es gibt schon günstigere SSDs, aber die haben auch nur Größen von 32-40GB, das stimmt...



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