Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

Raumfahrt

Lander Philae (kurz nach der Abtrennung von der Sonde Rosetta): Ein Sender und ein Empfänger sind ausgefallen. (Bild: ESA/Rosetta/MPS for Osiris Team MPS/UPD/LAM/IAA/SSO/INTA/UPM/DASP/IDA) (ESA/Rosetta/MPS for Osiris Team MPS/UPD/LAM/IAA/SSO/INTA/UPM/DASP/IDA)

Raumfahrt: Philae antwortet nicht

Der Weckruf blieb ohne Antwort: Das Landefahrzeug Philae auf dem Kometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko hat nicht auf ein Kommando von der Erde reagiert. Es gibt wenig Hoffnung, noch einmal etwas von dem Lander zu hören.
/ 2 Kommentare
Lander Philae (kurz nach der Abtrennung von der Sonde Rosetta): Rosetta soll noch bis September aktiv sein. (Bild: ESA/Rosetta/MPS for OSIRIS Team MPS/UPD/LAM/IAA/SSO/INTA/UPM/DASP/IDA) (ESA/Rosetta/MPS for OSIRIS Team MPS/UPD/LAM/IAA/SSO/INTA/UPM/DASP/IDA)

Raumfahrt: DLR will Philae wachrütteln

Es ist vielleicht der letzte Versuch, noch ein Lebenszeichen vom Landefahrzeug Philae auf dem Kometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko zu bekommen: Experten vom DLR wollen den Lander wachrütteln - im Wortsinn.
/ 21 Kommentare
Apollo 8: die Erde aus dem Mondorbit fotografiert (Bild: NASA Earth Observatory/Cover Images) (NASA Earth Observatory/Cover Images)

Apollo 8: Weihnachten im Mondorbit

Heiligabend 1968 erreichten die ersten Menschen den Mond. Eine strapaziöse Reise mit Belohnung: dem Anblick der Erde, wie sie über dem Mond aufgeht. Und einem besonderen Moment, als die Astronauten zu Weihnachten die Genesis aus der Bibel vorlesen - live im Radio für die Zuhörer auf der Erde.
/ 47 Kommentare / Von Frank Wunderlich-Pfeiffer
Start der Falcon 9 am 21. Dezember 2015 (Bild: Joe Skipper/Reuters) (Joe Skipper/Reuters)

Space X: Falcon, warum hast du so viele Triebwerke?

Neun Triebwerke hat die Falcon-9-Rakete, deren erste Stufe heute aufrecht wieder gelandet ist. Damit verfolgt Space X einen Ansatz, der nicht nur die Landung ermöglicht, sondern die Rakete wirtschaftlicher und zuverlässiger machen soll.
/ 48 Kommentare / Von Frank Wunderlich-Pfeiffer
Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren
Mars: Wie reagieren Mikroorganismen auf mehrere Stressfaktoren? (Bild: Nasa/Screenshot: Golem.de) (Nasa/Screenshot: Golem.de)

Raumfahrt: Ist Leben auf dem Mars möglich?

Die Bedingungen sind zwar nur bedingt vergleichbar - aber auch auf der Erde gibt es ungemütliche Orte, an denen Mikroorganismen leben. Europäische Forscher untersuchen diese und wollen daraus Rückschlüsse auf mögliches Leben auf dem Mars ziehen.
/ 16 Kommentare
Künstlerische Darstellung von Weltraumschrott, der um die Erde kreist. (Bild: Nasa) (Nasa)

WT1190F: Was der Schrott im Weltraum macht

Ein Stück Weltraumschrott aus einer Mondumlaufbahn wird am Freitag auf die Erde stürzen und verglühen - kein Problem. Doch anderer Müll im All bereitet uns viel größere Schwierigkeiten.
/ 57 Kommentare / Von Frank Wunderlich-Pfeiffer
Liegen lernen: Proband in der Liegestudie der DLR-Forschungseinrichtung Envihab (Symbolbild) (Bild: DLR) (DLR)

DLR-Studie: Lucas liegt für die Raumfahrt

Langes Liegen für die Raumfahrt: Der 22-jährige Lucas testet bei DLR in Köln die Auswirkungen der Schwerelosigkeit im All - monatelang im Bett, tiefenentspannt. Außer, wenn es Suppe gibt.
/ 37 Kommentare / Von Elke Silberer (dpa)
Für die Saturn-Mission von Cassini ist Vicar genutzt worden. (Bild: Flickr.com, Kevin M. Gill) (Flickr.com, Kevin M. Gill)

Vicar: Nasa gibt eigene Bildsoftware frei

Das hauseigenen Bildformat Vicar und die dazugehörige Software nutzt die Nasa unter anderem zum Übertragen und Verarbeiten der Bilder einiger ihrer Weltraummissionen. Ein Großteil der Software steht nun als Open Source auf Github bereit.
/ Kommentare
Die Atmosphäre des Pluto leuchtet im Sonnenlicht. (Bild: Nasa/JHUAPL/SwRI) (Nasa/JHUAPL/SwRI)

New Horizons: Pluto wird immer faszinierender

Atmosphäre und fließendes Eis auf Pluto: Je mehr Daten die Raumsonde New Horizons schickt, desto beeindruckender wird der Zwergplanet. Er ist nicht nur faszinierend, sondern sieht dabei auch noch enorm gut aus.
/ 32 Kommentare / Von Florian Freistetter (Scienceblog)