Abo
  • Services:

Hawking: Aliens sind unfreundliche Nomaden

Mehrteilige Dokumentation des bekannten Astrophysikers bei Discovery

Wir müssen hoffen, dass uns Außerirdische nicht entdecken, sagt der Astrophysiker Stephen Hawking. Sollten sie zu uns kommen, wären sie uns technisch überlegen und nicht wohlgesonnen. Hawking widmet sich in einer Dokumentation dem extraterrestrischen Leben.

Artikel veröffentlicht am ,
Hawking: Aliens sind unfreundliche Nomaden

E.T. oder Mars Attacks? Für Stephen Hawking stellt sich diese Frage nicht: Außerirdische, ist der Astrophysiker überzeugt, sind nicht freundlich. Vom Kontakt mit den Besuchern aus dem fernen Weltall rät er strikt ab. Das sei zu riskant, so seine These. In einer aktuellen Sendereihe beim Discovery Channel, Stephen Hawking's Universe, beschäftigt sich der renommierte englische Wissenschaftler mit außerirdischem Leben.

Nicht allein

Stellenmarkt
  1. beauty alliance Deutschland GmbH & Co. KG, Bielefeld
  2. über duerenhoff GmbH, Raum Mannheim, deutschlandweit

Dass wir nicht allein im Weltall sind, steht für Hawking außer Frage. Da draußen gebe es so viele Himmelskörper. Für einen mathematisch denkenden Menschen wie ihn sei es da nur folgerichtig anzunehmen, dass einige davon auch bewohnt seien. Hawking präsentiert in seiner Dokumentation einige Lebensformen, die er sich vorstellt, etwa zweibeinige Pflanzenfresser, die mit einer Art Rüssel Felsen abgrasen, oder fliegende Echsen, die Jagd auf die Pflanzenfresser machen. Die deutliche Mehrzahl, so gesteht Hawking zu, werden jedoch Mikroben oder einfache Tiere sein, wie sie auch die meiste Zeit die Erde bevölkert haben.

Hawking hält es durchaus für möglich, dass wir nicht einmal in unserem Sonnensystem allein sind: Auf dem Jupitermond Europa könnte unter der dicken Eisschicht, die den Mond bedeckt, Wasser geschmolzen sein, und in diesem Wasser könnte sich Leben entwickelt haben.

Kein Kontakt

Sollten Außerirdische es tatsächlich schaffen, auf der Erde zu landen, müsse ihre Technik viel weiter entwickelt sein als unsere. Ein solches Aufeinandertreffen wäre in etwa dem vergleichbar, wenn ein steinzeitlicher Höhlenbewohner mit einer Mondrakete konfrontiert wäre.

Die Absichten Außerirdischer wären alles andere als ehrenhaft. Denn, so Hawkings Annahme, die Außerirdischen wären Nomaden auf der Suche nach Rohstoffen. Sie hätten ihre eigene Welt bereits komplett geplündert. Ganz neu ist diese These nicht: Roland Emmerichs Film Independence Day aus dem Jahr 1996 ging ebenfalls davon aus.

Der neue Kolumbus

Die Folgen wären für die Erdbewohner verheerend. Hawking zieht einen historischen Vergleich, um seine These zu unterstreichen: Eine Begegnung mit Außerirdischen wäre ähnlich einschneidend wie die Landung von Christoph Kolumbus in Amerika, die den Ureinwohnern bekanntlich nicht sehr gut bekommen ist.

Hawking hatte schon früher die These vertreten, dass es nicht nur auf der Erde Leben gibt. Seit Mitte der 90er Jahre haben Astronomen eine Vielzahl von Planeten im All entdeckt. Diese sind alle größer als die Erde - die Auflösung der aktuellen Teleskope reicht nicht aus, um Planeten von der Größe der Erde erkennen zu können.

Der heute 68-Jährige, der seit über 40 Jahren an der Nervenkrankheit Amyotrophe Lateralsklerose (ALS) leidet, hat lange Zeit an der Universität in Cambridge gelehrt. Im vergangenen Jahr ist er in den Ruhestand getreten.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,99€
  2. 45,95€
  3. (-55%) 8,99€

Dwalinn 21. Jul 2015

Er ist ein Typischer Fachidiot

Dwalinn 21. Jul 2015

Dir wird das lachen vergehen wenn Thors Hammer auf deine Arte nieder geht

Ralander 25. Nov 2012

Hallo Ayo! Ich sehe es genauso wie Du! Meines Erachtens ist es sehr wahrscheinlich, dass...

Froggy 20. Feb 2012

Es gibt Substanzen, die "Aliens" welche auf der Erde gelandet sind, ziemlich nahe kommen...

andy123 04. Mai 2010

Ich denke, ich würde da Rohstoffe abbauen wo es was zu entdecken gibt, und gerade auf dem...


Folgen Sie uns
       


LG Watch W7 - Fazit

LG kombiniert bei seiner Watch W7 ein Display mit analogen Zeigern - eigentlich eine gute Idee, Nutzer müssen dafür aber auf zahlreiche Funktionen verzichten.

LG Watch W7 - Fazit Video aufrufen
Alienware m15 vs Asus ROG Zephyrus M: Gut gekühlt ist halb gewonnen
Alienware m15 vs Asus ROG Zephyrus M
Gut gekühlt ist halb gewonnen

Wer auf LAN-Partys geht, möchte nicht immer einen Tower schleppen. Ein Gaming-Notebook wie das Alienware m15 und das Asus ROG Zephyrus M tut es auch, oder? Golem.de hat beide ähnlich ausgestatteten Notebooks gegeneinander antreten lassen und festgestellt: Die Kühlung macht den Unterschied.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Alienware m17 Dell packt RTX-Grafikeinheit in sein 17-Zoll-Gaming-Notebook
  2. Interview Alienware "Keiner baut dir einen besseren Gaming-PC als du selbst!"
  3. Dell Alienware M15 wird schlanker und läuft 17 Stunden

Enterprise Resource Planning: Drei Gründe für das Scheitern von SAP-Projekten
Enterprise Resource Planning
Drei Gründe für das Scheitern von SAP-Projekten

Projekte mit der Software von SAP? Da verdrehen viele IT-Experten die Augen. Prominente Beispiele von Lidl und Haribo aus dem vergangenen Jahr scheinen diese These zu bestätigen: Gerade SAP-Projekte laufen selten in time, in budget und in quality. Dafür gibt es Gründe - und Gegenmaßnahmen.
Von Markus Kammermeier


    Radeon VII im Test: Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber
    Radeon VII im Test
    Die Grafikkarte für Videospeicher-Liebhaber

    Höherer Preis, ähnliche Performance und doppelt so viel Videospeicher wie die Geforce RTX 2080: AMDs Radeon VII ist eine primär technisch spannende Grafikkarte. Bei Energie-Effizienz und Lautheit bleibt sie chancenlos, die 16 GByte Videospeicher sind eher ein Nischen-Bonus.
    Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

    1. Grafikkarte UEFI-Firmware lässt Radeon VII schneller booten
    2. AMD Radeon VII tritt mit PCIe Gen3 und geringer DP-Rate an
    3. Radeon Instinct MI60 AMD hat erste Grafikkarte mit 7 nm und PCIe 4.0

      •  /