Abo
  • IT-Karriere:

Raumfahrt: Schick ins All mit Boeing

Boeing hat neue Studien für die Inneneinrichtung der Raumkapsel CST-100 vorgestellt. Die Astronauten werden in einer schönen Umgebung ins All fliegen.

Artikel veröffentlicht am ,
CST-100: Anforderungen an ein kommerzielles Raumschiff
CST-100: Anforderungen an ein kommerzielles Raumschiff (Bild: Boeing)

Bequem und gediegen werden es die Astronauten künftig auf ihrem Weg zur Internationalen Raumstation (International Space Station, ISS) haben: Der US-Luft- und Raumfahrtkonzern Boeing hat neue Designstudien für die Inneneinrichtung der Raumkapsel Crew Space Transportation 100 (CST-100) vorgestellt. Deren Interieur ist - geradezu spacig.

  • Spacig: So soll die Einrichtung der Raumkapsel CST-100 aussehen. (Bild: Boeing)
  • Das Design sei auf die Anforderungen kommerzieller Raumflüge abgestimmt, sagt Boeing. (Bild: Boeing)
  • Im CST-100-Prototypen geht es spartanischer zu. (Bild: Boeing)
  • Die Kapsel ist noch in der Entwicklung. (Bild: Boeing)
  • Künftig soll sie Missionen in den Orbit durchführen, etwa Astronauten und Güter zur ISS bringen. (Bild: Boeing)
Spacig: So soll die Einrichtung der Raumkapsel CST-100 aussehen. (Bild: Boeing)
Stellenmarkt
  1. Hays AG, Villingen-Schwenningen
  2. Universitätsklinikum Tübingen, Tübingen

CST-100 wird Boeings kommerzielles Raumfahrzeug. Damit wird das Unternehmen Versorgungsflüge und Mannschaftstransporte zur ISS im Auftrag der US-Raumfahrtbehörde National Aeronautics And Space Administration (Nasa) unternehmen.

Kommerzieller Raumfahrtmarkt

Offenbar wurde die schicke Einrichtung aber nicht nur für die Nasa entworfen. "Wir gehen in einen wirklich kommerziellen Raumfahrtmarkt hinein und müssen unsere potenziellen Kunden - über die Nasa hinaus - und deren Anforderungen an die Inneneinrichtung eines kommerziellen Raumschiffs berücksichtigen", sagt Chris Ferguson, Leiter der Crew And Mission Operations beim Commercial Crew Program und Kommandant der letzten Spaceshuttle-Mission.

CST-100 ist für Flüge in eine niedrige Umlaufbahn (Low Earth Orbit, Leo) gedacht, in der auch die ISS um die Erde kreist. In der Kapsel sollen sieben Astronauten Platz finden. Der erste Testflug ist für Ende 2016 geplant. Im Jahr darauf soll die Kapsel erstmals bemannt starten.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 119,90€ (Bestpreis!)
  2. 89,90€ (Bestpreis!)
  3. 449,90€ (Release am 26. August)
  4. (u. a. Tropico 6 für 24,99€, PSN Card 10€ für 9,49€, PSN Card 20€ für 18,99€)

Bujin 09. Mai 2014

Eine Rakete startet schließlich nach oben und nicht zu Seite. Mich wundert allerdings der...

Gamma Ray Burst 09. Mai 2014

Ja und sieht eher eng aus. Nicht gemütlich. Ist aber auch ein Erkundungsschiff und kein...


Folgen Sie uns
       


LED-Projektor Viewsonic X10-4K - Test

Der Viewsonic X10-4K ist ein heller und farbtreuer 4K-Projektor - und kann einen Smart-TV ersetzen.

LED-Projektor Viewsonic X10-4K - Test Video aufrufen
Indiegames-Rundschau: Epische ASCII-Abenteuer und erlebnishungrige Astronauten
Indiegames-Rundschau
Epische ASCII-Abenteuer und erlebnishungrige Astronauten

In Stone Story RPG erwacht ASCII-Art zum Leben, die Astronauten in Oxygen Not Included erleben tragikomische Slapstick-Abenteuer, dazu kommen Aufbaustrategie plus Action und Sammelkartenspiele: Golem.de stellt neue Indiegames vor.
Von Rainer Sigl

  1. Indiegames-Rundschau Von Bananen und Astronauten
  2. Indiegames-Rundschau Verloren im Sonnensystem und im Mittelalter
  3. Indiegames-Rundschau Drogen, Schwerter, Roboter-Ritter

Google Maps: Karten brauchen Menschen statt Maschinen
Google Maps
Karten brauchen Menschen statt Maschinen

Wenn Karten nicht mehr von Menschen, sondern allein von Maschinen erstellt werden, erfinden diese U-Bahn-Linien, Hochhäuser im Nationalpark und unmögliche Routen. Ein kurze Liste zu den Grenzen der Automatisierung.
Von Sebastian Grüner

  1. Kartendienst Google bringt AR-Navigation und Reiseinformationen in Maps
  2. Maps Duckduckgo mit Kartendienst von Apple
  3. Google Maps zeigt Bikesharing in Berlin, Hamburg, Wien und Zürich

Probefahrt mit Mercedes EQC: Ein SUV mit viel Wumms und wenig Bodenfreiheit
Probefahrt mit Mercedes EQC
Ein SUV mit viel Wumms und wenig Bodenfreiheit

Mit dem EQC bietet nun auch Mercedes ein vollelektrisch angetriebenes SUV an. Golem.de hat auf einer Probefahrt getestet, ob das Elektroauto mit Audis E-Tron mithalten kann.
Ein Erfahrungsbericht von Friedhelm Greis

  1. Mercedes EQV Daimler zeigt elektrische Großraumlimousine
  2. Freightliner eCascadia Daimler bringt Elektro-Lkw mit 400 km Reichweite
  3. Mercedes-Sicherheitsstudie Mit der Lichtdusche gegen den Sekundenschlaf

    •  /