Zum Hauptinhalt Zur Navigation

Raumfahrt

Kaffeevollautomat ISSpresso: verschiedene Kaffees, Tees und Brühe (Bild: Agrotec) (Agrotec)

ISSpresso: Kaffee für die ISS-Astronauten

Wenn alles gut geht, muss Samantha Cristoforetti auf der ISS nicht auf ihren Espresso verzichten: Der Kaffeeröster Lavazza und das Weltraumunternehmen Argotec haben eine Kaffeemaschine für die Schwerelosigkeit entwickelt. Sie soll mit der italienischen Astronautin zur Raumstation fliegen.
Start der Raumfähre Dragon (am 8. Oktober 2012): US-Astronauten in US-Raumfahrzeugen (Bild: Nasa) (Nasa)

Raumfahrt: Wer kommt mit zur ISS?

Dragon V2 von SpaceX ist das erste privat entwickelte Raumfahrzeug, das für die US-Raumfahrtbehörde Nasa Astronauten zur ISS transportieren soll. Was machen die Konkurrenten?
5 Kommentare / Von Werner Pluta
Die Golem Newsletter : Das Wichtigste für Techies und IT-Leader auf einen Blick. Jetzt abonnieren
Rosetta ist auf dem Weg zum Kometen 67P/Tschurjumow-Gerasimenko. (Bild: Nasa) (Nasa)

Kometen erforschen: Rosetta muss brennen

Rosetta muss brennen, das heißt, die Triebwerke der Raumsonde müssen es. Denn sie ist auf dem Weg zum Kometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko, und damit sie dort auch ankommt, müssen in den nächsten Wochen einige kritische Manöver durchgeführt werden. Eines davon wurde gestern erfolgreich beendet.
Kicksat: 8 Volt für den Funk (Bild: Kicksat/Screenshot: Golem.de) (Kicksat/Screenshot: Golem.de)

Kicksat: Minisatelliten drohen zu verglühen

Ein technischer Fehler gefährdet das Kicksat-Projekt: Der Mikrocontroller des Transportsatelliten hat sich und damit den Countdown für das Aussetzen der Minisatelliten in die Erdumlaufbahn zurückgesetzt. Die Organisatoren befürchten, dass der Transportsatellit verglüht, bevor er seine Fracht freigibt.
Römischer Salat für die ISS: tiefgefroren zurück zur Erde (Bild: Gioia Massa/Nasa) (Gioia Massa/Nasa)

Raumfahrt: Gärtnern im Weltall

Update Die Raumfähre Dragon wird ein kleines Salatbeet mit zur ISS nehmen. Die US-Raumfahrtbehörde Nasa will testen, ob Pflanzen im Weltraum wachsen. Künftig könnten sich Astronauten auf Langzeitmissionen so mit frischem Salat versorgen - und sich beim Gartenbau entspannen.
Rosettas Weg zu Tschurjumow-Gerasimenko: Schleifen durch das Sonnensystem (Bild: C. Carreau/Esa) (C. Carreau/Esa)

Asteroiden: Sind wir alle Aliens?

Ist das Leben gar nicht auf der Erde entstanden, sondern in den Tiefen des Alls? Müssen wir nach E. T. gar nicht da draußen suchen, sondern nebenan, gegenüber, im Spiegel? Missionen zu Asteroiden sollen das erforschen. Und uns nebenbei Reichtum bringen und vor Kollisionen bewahren.
144 Kommentare / Von Werner Pluta
Mondrover Yutu: Problem bei der mechanischen Steuerung (Bild: China Space) (China Space)

Raumfahrt: Der Jadehase meldet sich

Überrascht haben die Chinesen ein Signal ihres Mondrovers Yutu empfangen. Nachdem dieser Ende Januar nicht ordnungsgemäß in Ruhezustand gegangen war, wurde befürchtet, dass er die gerade vergangene Mondnacht nicht überlebt hat.
Raumsonde Rosetta und Philae: erste Landung auf einem Kometen (Bild: J. Huart/Esa) (J. Huart/Esa)

Raumfahrt: Rosetta ist aufgewacht

Jubel im Kontrollzentrum in Darmstadt: Nach zweieinhalb Jahren im Standby meldet sich Rosetta zum Dienst zurück. Jetzt steuert die Esa-Sonde, die vor zehn Jahren gestartet ist, einen Kometen an, den sie im Sommer erreichen soll.
Start der Cygnus am 9. Januar 2014: Pumpe, Frost, Sonnensturm (Bild: Bill Ingalls/Nasa) (Bill Ingalls/Nasa)

Raumfahrt: Cygnus fliegt endlich zur ISS

Nach insgesamt drei Verzögerungen ist die Raumfähre Cygnus auf dem Weg zur Internationalen Raumstation (ISS). Ein Defekt an der ISS sowie schlechtes Wetter hatten den Start der ersten regulären Versorgungsmission des US-Raumfahrtunternehmens Orbital Sciences verhindert.
ISS: technisch bis 2028 einsatzfähig (Bild: Nasa) (Nasa)

Raumfahrt: ISS geht in die Verlängerung

Zum Auftakt eines Gipfeltreffens von 30 Raumfahrtagenturen hat die US-Regierung bekanntgegeben, dass die Internationale Raumstation (ISS) vier Jahre länger als geplant im Einsatz bleiben wird. Das Ende der ISS ist auf 2024 verlegt worden.