• IT-Karriere:
  • Services:

Curiosity: Planetenkonstellation lässt Rover schweigen

Weil sich Erde, Sonne und Mars auf einer Linie befinden, unterbricht die US-Raumfahrtbehörde Nasa die Kommunikation mit dem Marsrover Curiosity. Während der Funkstille muss Curiosity Hausaufgaben machen.

Artikel veröffentlicht am ,
Rover Curiosity: viele Aufgaben
Rover Curiosity: viele Aufgaben (Bild: Nasa)

Den April über wird Funkstille zwischen der Erde und dem Marsrover Curiosity herrschen: Die gegenwärtige Konstellation von Erde, Mars und Sonne macht die Kommunikation schwierig. Voraussichtlich am 1. Mai wird die Verbindung wieder hergestellt.

Stellenmarkt
  1. BSH Hausgeräte GmbH, Ulm, Augsburg
  2. OXFAM Deutschland Shops gGmbH, Berlin

Etwa alle 26 Monate stehen Mars und Erde so zueinander, dass sich die Sonne zwischen den beiden Planeten befindet. Da die Sonne gerade in einer aktiven Phase ist, könnten die geladenen Partikel, die sie ausstößt, die Kommunikation zwischen Rover und Erde stören.

Unvollständige Daten

Das sei unproblematisch, wenn Curiosity Daten zur Erde sende, erklärt die Nasa. Unvollständige Daten könnten später noch einmal gesendet werden. Schlimmer sei, wenn Befehle von der Erde an den Rover verändert würden, erklärt die US-Raumfahrtbehörde Nasa. Deshalb werde die Kommunikation vorsichtshalber ganz eingestellt.

In der Nacht zum Freitag gab es den letzten Funkverkehr. Jetzt sei er eine Zeit lang offline, berichtet Curiosity. Geplant ist, den Funkverkehr am 1. Mai wieder aufzunehmen.

Kein Urlaub für den Rover

Urlaub macht Curiosity aber - wie Nutzer bereits neidisch spekuliert haben - nicht: "Das Team hat mir viele Aufgaben gestellt, die ich in der Zeit der Konjunktion erledigen soll", twitterte Curiosity. Fahren gehöre allerdings nicht dazu. Die Daten, die Curiosity in dieser Zeit sammelt, werden gespeichert und danach zur Erde gefunkt.

Curiosity befindet sich immer noch an der Yellowknife Bay, etwa einen halben Kilometer von Bradbury Landing entfernt, wo der Rover im August 2012 gelandet war.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 27,90€
  2. 349,00€
  3. (u.a. Winkelschleifer GWS 7-125 für 35,99€, Akku Kreissäge GKS 18V-57 für 115,99€ )
  4. (aktuell u. a. Deepcool Castle 240EX Wasserkühlung für 109,90€, Asus VG248QZ LED-Monitor 169...

hobobobo 05. Apr 2013

Je nach verwendetem Verfahren senkst du nur die Anzahl der möglichen unerkannten Fehler...

George99 05. Apr 2013

"... insbesondere die sogenannte Galoissche Gruppe G, deren Definition bei Galois noch...

zilti 05. Apr 2013

...habe ich mich gefragt, wie oft und wie lange dieses Phänomen auftritt und was die NASA...


Folgen Sie uns
       


Blackmagic Pocket Cinema Camera 6k im Test

Die neue Pocket Cinema Camera 6k von Blackmagicdesign hat nur wenig mit DSLR-Kameras gemein. Die Kamera liefert Highend-Qualität, erfordert aber entsprechendes Profiwissen - und wir vermissen einige Funktionen.

Blackmagic Pocket Cinema Camera 6k im Test Video aufrufen
Social Engineering: Die Mitarbeiter sind unsere Verteidigung
Social Engineering
"Die Mitarbeiter sind unsere Verteidigung"

Prävention reicht nicht gegen Social Engineering und die derzeitigen Trainings sind nutzlos, sagt der Sophos-Sicherheitsexperte Chester Wisniewski. Seine Lösung: Mitarbeiter je nach Bedrohungslevel schulen - und so schneller sein als die Kriminellen.
Ein Interview von Moritz Tremmel

  1. Social Engineering Mit künstlicher Intelligenz 220.000 Euro erbeutet
  2. Social Engineering Die unterschätzte Gefahr

Videospiellokalisierung: Lost in Translation
Videospiellokalisierung
Lost in Translation

Damit Videospiele in möglichst viele Länder verkauft werden können, müssen sie übersetzt beziehungsweise lokalisiert werden. Ein kniffliger Job, denn die Textdatei eines Games hat oft auf den ersten Blick keine logische Struktur - dafür aber Hunderte Seiten.
Von Nadine Emmerich

  1. Spielebranche Entwickler können bis 2023 mit Millionenförderung rechnen
  2. Planet Zoo im Test Tierische Tüftelei
  3. Förderung Spielentwickler sollen 2020 nur einen "Ausgaberest" bekommen

Mi Note 10 im Hands on: Fünf Kameras, die sich lohnen
Mi Note 10 im Hands on
Fünf Kameras, die sich lohnen

Mit dem Mi Note 10 versucht Xiaomi, der Variabilität von Huaweis Vierfachkameras noch eins draufzusetzen - mit Erfolg: Die Fünffachkamera bietet in fast jeder Situation ein passendes Objektiv, auch die Bildqualität kann sich sehen lassen. Der Preis dafür ist ein recht hohes Gewicht.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Sicherheitslücke Forscherin kann smarte Futterstationen von Xiaomi übernehmen
  2. Mi 9 Lite Xiaomi bringt Smartphone mit Dreifachkamera für 300 Euro
  3. Mi Smart Band 4 Xiaomis neues Fitness-Armband kostet 35 Euro

    •  /