• IT-Karriere:
  • Services:

Space Apps Challenge: Hacken für die Raumfahrt

Die Nasa veranstaltet einen Hackerwettbewerb für die Raumfahrt: Ein Wochenende lang haben Teilnehmer aus aller Welt Zeit, um Apps für Curiosity oder ISS, Minisatelliten oder Datenvisualisierungen für eine weit entfernte Raumsonde zu entwickeln.

Artikel veröffentlicht am ,
Space Apps Challenge: Veranstaltungen in über 75 Städten
Space Apps Challenge: Veranstaltungen in über 75 Städten (Bild: Nasa/Screenshot: Golem.de)

Die US-Raumfahrtbehörde Nasa veranstaltet zusammen mit Partnern auf der ganzen Welt die zweite International Space Apps Challenge. Entwickler auf der ganzen Welt sind am kommenden Wochenende aufgerufen, Anwendungen für die Raumfahrt zu entwickeln.

Stellenmarkt
  1. Präsidium der Bayerischen Bereitschaftspolizei, Bamberg
  2. Dataport, verschiedene Standorte

Die Teilnehmer können aus über 50 Aufgaben eine auswählen, die sie lösen möchten. Diese gliedern sich in vier Bereiche: Software, Hardware, Datenvisualisierung sowie mobile oder Webanwendungen. Ein Teil der Aufgaben kommt von der Nasa, die anderen haben die Partner gestellt. Darunter sind verschiedene offizielle US-Stellen wie das Außenministerium oder die Forschungsförderungsorganisation National Science Foundation (NSF), die europäische, die japanische und die britische Raumfahrtagentur, Universitäten und die Raspberry Pi Foundation.

3D-Druck und Minisatelliten

Die Entwicklungen müssen Open Source sein sowie "zu Weltraummissionen beitragen und helfen, das Leben auf der Erde zu verbessern", schreibt die Nasa. Dazu gehört etwa, ein Gerät für die Raumfahrt zu entwerfen, das später von einem 3D-Drucker hergestellt werden kann. Andere Aufgaben sind, einen Cubesat für eine künftige Marsmission zu konstruieren oder neue Funktionen für den auf dem Arduino basierenden Ardusat zu entwickeln.

Curiosity-Fans können eine App oder eine Software entwickeln, um besser über die Mission des Marsrovers zu informieren. Gefragt ist zudem eine Erweiterung des Dienstes Spot the Station, der Nutzer informiert, wann die Internationale Raumstation über sie hinwegfliegt. Wer weit weg möchte, kann sich eine neue Möglichkeit ausdenken, um die Daten zu visualisieren, die die Sonde Voyager I vom Rand des Sonnensystems zur Erde funkt.

Über das Internet oder vor Ort

Teilnehmer können über das Internet - allein oder in virtuellen Teams - mitmachen, oder sie besuchen eine der Veranstaltungen, die am 20. und 21. April 2013 an über 75 Orten auf der ganzen Welt stattfinden. Hierzulande gibt es allerdings keine. Interessenten müssen in eines der Nachbarländer wie Frankreich, die Niederlande, Polen oder die Schweiz reisen.

Die erste Space Apps Challenge fand im Jahr 2012 statt. Damals machten laut Nasa 2.000 Teilnehmer mit, die 101 Lösungen entwickelten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 289,00€ (Bestpreis!)
  2. (u. a. HP 15s Power Notebook für 629,00€, LG 27 Zoll Monitor für 279,00€, Lenovo V155 Laptop...
  3. (aktuell u. a. Emtec X150 SSD Power Plus 480 GB für 51,90€ (Tages-Deal), BenQ EX3203R, 31,5-Zoll...
  4. (u. a. F1 2019 Anniversary Edition für 26,99€, Hitman 2 Gold Edition für 20,99€)

freddypad 18. Apr 2013

Ach ja, die tollen Hacker-Filme. Wo dann alles schick piepst und lauter komische...

Ben Stan 18. Apr 2013

verkaufen ihre Ideen für nen Appl und n Ei und Firmen nutzen das wissen und machen...


Folgen Sie uns
       


Apple iPad 7 - Fazit

Apples neues iPad 7 richtet sich an Nutzer im Einsteigerbereich. Im Test von Golem.de schneidet das Tablet aufgrund seines Preis-Leistungs-Verhältnisses sehr gut ab.

Apple iPad 7 - Fazit Video aufrufen
Deep Fakes: Hello, Adele - bist du's wirklich?
Deep Fakes
Hello, Adele - bist du's wirklich?

Mit Deep Fakes wird geblödelt, gehetzt und geputscht. Bedrohen Videos, die vorgaukeln, Stars und Politiker zu zeigen, die Demokratie? Möglich, nur anders, als wir denken.
Eine Analyse von Meike Laaff

  1. Machine Learning Kalifornien will gegen Deep-Fake-Pornografie vorgehen
  2. Machine Learning Tensorflow 2.0 macht Keras-API zum zentralen Bestandteil
  3. Neural Structured Learning Tensorflow lernt auf Graphen und strukturierten Daten

Geforce GTX 1650 Super im Test: Kleine Super-Karte hat große Konkurrenz
Geforce GTX 1650 Super im Test
Kleine Super-Karte hat große Konkurrenz

Mit der Geforce GTX 1650 Super positioniert Nvidia ein weiteres Modell für unter 200 Euro. Dort trifft die Turing-Grafikkarte allerdings auf AMDs Radeon RX 580, die zwar ziemlich alt und stromhungrig, aber immer noch schnell ist. Zudem erscheint bald die sparsame Radeon RX 5500 als Nachfolger.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Nvidia-Grafikkarte Geforce GTX 1650 Super erscheint Ende November
  2. Geforce GTX 1660 Super im Test Nvidias 250-Euro-Grafikkarte macht es AMD schwer
  3. Geforce-Treiber 436.02 Integer-Scaling macht Pixel-Art hübscher

Apex Pro im Test: Tastatur für glückliche Gamer und Vielschreiber
Apex Pro im Test
Tastatur für glückliche Gamer und Vielschreiber

Steelseries bietet seine mechanische Tastatur Apex 7 auch als Pro-Modell mit besonderen Switches an: Zum Einsatz kommen sogenannte Hall-Effekt-Schalter, die ohne mechanische Kontakte auskommen. Besonders praktisch ist der einstellbare Auslösepunkt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Bluetooth und Ergonomic Keyboard Microsoft-Tastaturen kommen nach Deutschland
  2. Peripheriegeräte Microsofts neue Tastaturen haben Office- und Emoji-Tasten
  3. G Pro X Gaming Keyboard Logitech lässt E-Sportler auf austauschbare Tasten tippen

    •  /