Abo
  • Services:

Oculus Rift: Spaziergang auf dem Mars

Schwerelos durch die ISS schweben oder spazieren gehen auf dem Mars: Die Nasa hat mit dem Virtual-Reality-Headset Oculus Rift und der Laufplattform Virtuix Omni experimentiert.

Artikel veröffentlicht am ,
Oculus Rift und Virtuix Omni im Verbund
Oculus Rift und Virtuix Omni im Verbund (Bild: Nasa)

Die Nasa hat das Virtual-Reality-Headset Oculus Rift mit der Laufplattform Virtuix Omni gekoppelt, um auf dem Mars virtuell spazieren zu gehen. JPL-Entwickler Victor Luo sagte im Interview mit Engadget, das Labor habe sich sofort ein Entwicklerkit des Oculus Rift bestellt, als es erhältlich gewesen sei.

Stellenmarkt
  1. ivv GmbH, Hannover
  2. Dataport, verschiedene Einsatzorte (Home-Office möglich)

Zuerst sei die Demo anhand der von Curiosity gesammelten 360-Grad-Panoramaaufnahmen gebaut worden. Später kamen Satellitenbilder und die Bewegung im dreidimensionalen Raum hinzu. Die Steuerung der Spielfigur wurde zu der Zeit per Xbox-360-Controller vorgenommen. Erst daraufhin sei die Idee entstanden, selbst virtuell auf der Marsoberfläche zu spazieren.

Die Gespräche für die Zusammenarbeit zwischen dem Jet Propulsion Laboratory (JPL) der Nasa, Oculus und Virtuix sollen auf der diesjährigen E3 in Los Angeles stattgefunden haben.

Die Laufplattform Virtuix Omni wurde im Juni und Juli über Kickstarter finanziert und hatte ein Ziel von 150.000 US-Dollar. Am 23. Juli 2013 endete die Kampagne mit dem fast zehnfachen Ertrag von 1.109.351 US-Dollar.

Neben der "Walking on Mars"-Demo existiert eine weitere Demo, in der die Internationale Raumstation ISS erkundet wird, aufgrund der fehlenden Gravitation ohne die Unterstützung von Omni.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)

schueppi 07. Aug 2013

Ganz andere Baustelle Die arbeiten mit Chemischen Zuständen die im Gehirn als Erinnerung...


Folgen Sie uns
       


Hitman 2 - Fazit

Wer ist Agent 47 - und warum ist er so ein perfekter Auftragskiller? Einer Antwort kommen Spieler auch in Hitman 2 unter Umständen nicht näher, dafür erleben sie mit dem Glatzkopf aber spannend und komplexe Abenteuer in schön gestalteten, sehr aufwendigen Einsätzen.

Hitman 2 - Fazit Video aufrufen
Amazons Echo Show (2018) im Test: Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude
Amazons Echo Show (2018) im Test
Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude

Die zweite Generation des Echo Show ist da. Amazon hat viele Kritikpunkte am ersten Modell beseitigt. Der Neuling hat ein größeres Display als das Vorgängermodell und das sorgt für mehr Freude bei der Benutzung. Trotz vieler Verbesserungen ist nicht alles daran perfekt.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Update für Alexa-Display im Hands on Browser macht den Echo Show viel nützlicher
  2. Amazon Echo Show mit Browser, Skype und großem Display

Serverless Computing: Mehr Zeit für den Code
Serverless Computing
Mehr Zeit für den Code

Weniger Verwaltungsaufwand und mehr Automatisierung: Viele Entwickler bauen auf fertige Komponenten aus der Cloud, um die eigenen Anwendungen aufzubauen. Beim Serverless Computing verschwinden die benötigten Server unter einer dicken Abstraktionsschicht, was mehr Zeit für den eigenen Code lässt.
Von Valentin Höbel

  1. Kubernetes Cloud Discovery inventarisiert vergessene Cloud-Native-Apps
  2. T-Systems Deutsche Telekom will Cloud-Firmen kaufen
  3. Trotz hoher Gewinne Wieder Stellenabbau bei Microsoft

Coachingbuch: Metapher mit Mängeln
Coachingbuch
Metapher mit Mängeln

Der Persönlichkeitscoach Thomas Hohensee plädiert in seinem neuen Buch dafür, problematische Kindheitsmuster zu behandeln wie schadhafte Programme auf einem Rechner: mit Reset, Updates und Neustart. Ein origineller Ansatz - aber hält er dem Thema stand?
Von Cornelia Birr

  1. Elektronisch Arzneimittelrezept kommt auf Smartphone
  2. Relayr Rückstandsglaube als Startup-Vorteil
  3. Liberty Global Ericsson übernimmt Netzwerkbetrieb bei Unitymedia

    •  /