Abo
  • Services:
Anzeige
Mighty Eagle: Prüfstand für robotische Landfahrzeuge
Mighty Eagle: Prüfstand für robotische Landfahrzeuge (Bild: Nasa/MSFC/Todd Freestone)

Raumfahrt Mighty Eagle landet autonom

Die US-Raumfahrtbehörde Nasa und das Raumfahrtunternehmen Moon Express haben gemeinsam Software für unbemannte Landefähren getestet. Ihr robotisches Testfahrzeug ist autonom geflogen und gelandet.

Anzeige

Mighty Eagle, ein experimentelles Landefahrzeug der US-Raumfahrtbehörde National Aeronautics And Space Administration (Nasa), hat einen Flugtest bestanden. Ebenfalls beteiligt war ein US-Raumfahrtunternehmen an dem Test, der auf dem Gelände des Marshall Space Flight Center in Huntsville im US-Bundesstaat Alabama stattfand.

  • Mighty Eagle setzt zur autonomen Landung an. (Foto: Nasa/MSFC/Todd Freestone)
  • Mighty Eagle ist ein experimentelles Fluggerät, an dem die Nasa Technik für künftige Landefahrzeuge testet. (Foto: Nasa/MSFC/Todd Freestone)
Mighty Eagle setzt zur autonomen Landung an. (Foto: Nasa/MSFC/Todd Freestone)

Im Mittelpunkt des Testflugs stand die Flug- und Steuerungssoftware, die Guidance, Navigation and Control (GNC) Software, durch die der Mighty Eagle autonom flog und landete. Daneben wurde ein System zur Gefahrenabwendung ausprobiert. Dieses soll auf dem Boden nach Hindernissen wie größeren Steinen suchen und verhindern, dass ein Landfahrzeug darauf aufsetzt. Ziel des Tests war, die Funktionsfähigkeit der Systeme zu bestätigen. Er sei erfolgreich verlaufen, erklärte die Nasa.

Fliegende Prüfstände

Der Mighty Eagle ist einer von zwei Prüfständen, mit denen Technik für kleine robotische Landfahrzeuge auf die Probe gestellt wird. Diese Fahrzeuge sollen künftig auf dem Mond oder anderen Himmelskörpern landen und diese erforschen.

Die zweite Landefähre, Morpheus, ist etwas größer. Sie wird mit Sauerstoff und Methan betrieben. Bei einem Test im Jahr 2012 war Morpheus abgestürzt und explodiert.

Software von Moon Ex

Das System zur Gefahrenabwendung hat die Nasa selbst entwickelt. Das GNC-System stammt vom US-Raumfahrtunternehmen Moon Express (Moon Ex). Es soll unter anderem bei Moon Ex' eigenen Mondlandeprojekten eingesetzt werden: Das Unternehmen nimmt am Google Lunar X-Prize teil. Bei dem von Google und der X-Prize Foundation ausgeschriebenen Raumfahrtwettbewerb geht es darum, einen Roboter auf den Mond zu bringen. Dieser muss sich nach einer weichen Landung mindestens 500 Meter vom Landeplatz entfernen und Bilder zur Erde funken.

Zudem plant Moon Ex zusammen mit der International Lunar Observatory Association (Iloa) in der zweiten Hälfte des Jahrzehnts, eine kleine Beobachtungsstation zum Mond zu schießen. Es wird nach Angaben von Iloa und Moon Ex das erste Instrument sein, mit dem Beobachtungen von der Mondoberfläche aus durchgeführt werden können.


eye home zur Startseite
Anonymer Nutzer 23. Sep 2013

http://is.gd/wugmUH

burzum 23. Sep 2013

Neu für so ein Gerät vielleicht, das wars aber auch. Das haben die Russen mit Buran 1988...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Rhenus Assets & Services GmbH & Co. KG, Holzwickede
  2. Ebner & Spiegel GmbH, Ulm, deutschlandweit
  3. Robert Bosch GmbH, Reutlingen
  4. Deutsche Bundesbank, Frankfurt am Main


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. The Hateful 8 7,97€, The Revenant 8,97€, Interstellar 7,97€)
  2. (u. a. Reign, Person of Interest, Gossip Girl, The Clone Wars)
  3. 29,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)

Folgen Sie uns
       


  1. Alternatives Betriebssystem

    Jolla will Sailfish OS auf Sony-Smartphones bringen

  2. Gamesbranche

    PC-Plattform ist bei Spielentwicklern am beliebtesten

  3. Digitale Assistenten

    Google und Amazon kämpfen um Vorherrschaft

  4. Xperia Touch im Hands on

    Projektor macht jeden Tisch Android-tauglich

  5. RetroPie

    Distribution hat keine Rechte mehr am eigenen Namen

  6. Nokia 3310 im Hands on

    Der Nokia-Knochen mit Hipsterpotenzial

  7. Auto

    Macchina M2 bietet Zugriff auf Fahrzeugelektronik

  8. Pro x2 G2

    HPs Surface-Konkurrent bekommt neue Hardware

  9. Security

    Bluetooth-Skimming an der Supermarktkasse

  10. Windows 10 Creators Update

    Optionale Einstellung erlaubt nur noch Apps aus dem Store



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Limux: Die tragische Geschichte eines Leuchtturm-Projekts
Limux
Die tragische Geschichte eines Leuchtturm-Projekts
  1. Limux München prüft Rückkehr zu Windows
  2. Limux-Projekt Windows könnte München mehr als sechs Millionen Euro kosten
  3. Limux Münchner Stadtrat ignoriert selbst beauftragte Studie

Wacoms Intuos Pro Paper im Test: Weg mit digital, her mit Stift und Papier!
Wacoms Intuos Pro Paper im Test
Weg mit digital, her mit Stift und Papier!
  1. Wacom Brainwave Ein Graph sagt mehr als tausend Worte
  2. Canvas Dells Stift-Tablet bedient sich bei Microsoft und Wacom
  3. Intuos Pro Wacom verbindet Zeichentablet mit echtem Papier

Bundesnetzagentur: Puppenverbot gefährdet das Smart Home und Bastler
Bundesnetzagentur
Puppenverbot gefährdet das Smart Home und Bastler
  1. My Friend Cayla Eltern müssen Puppen ihrer Kinder zerstören
  2. Matoi Imagno Wenn die Holzklötzchen zu dir sprechen
  3. Smart Gurlz Programmieren lernen mit Puppen

  1. Re: beliebt lukrativ

    windermeer | 15:01

  2. das sieht man sehr deutlich an den ....

    catdeelay | 15:00

  3. Hoffentlich nicht wieder so halbherzig wie das...

    IncredibleAlk | 15:00

  4. Re: Vorischt bei Air Berlin

    quineloe | 14:58

  5. Re: Leider falsche OS

    kayozz | 14:58


  1. 14:31

  2. 14:21

  3. 14:16

  4. 13:30

  5. 12:49

  6. 12:02

  7. 12:00

  8. 11:44


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel