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Politik

Google Book Settlement: Das Kernproblem ist nicht gelöst

US-Justizministerium erhebt erneut Einspruch gegen Googles Buchabkommen. Schlechte Nachrichten für Google: Das US-Justizministerium hält das Google Book Settlement immer noch für bedenklich. Zwar sei die überarbeitete Fassung des Abkommens zur Nutzung digitalisierter Bücher ein Fortschritt gegenüber der ersten Version, sie sei aber immer noch urheber- und wettbewerbsrechtlich bedenklich.
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Gericht bremst Abmahnindustrie

Fiktive Anwaltsgebühren sind nicht einklagbar. Auf die Abmahnindustrie kommen womöglich harte Zeiten zu. Das Amtsgericht Frankfurt am Main hat einem Anwalt die Eintreibung von fiktiven Abmahngebühren verwehrt.
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Robonaut 2: Roboter für die Fabrik und das Weltall

Nasa und General Motors entwickeln zusammen einen humanoiden Roboter. Robonaut 2 ist ein humanoider Roboter, den die US-Weltraumbehörde Nasa zusammen mit dem Autohersteller General Motors entwickelt hat. Er ist dafür konzipiert, Menschen bei der Arbeit zu unterstützen. Das soll er im Weltraum tun, aber auch in den GM-Werkshallen in Detroit.
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Festnahmen wegen Betriebspionage bei Samsung

Mitarbeiter von Applied Materials und Hynix festgenommen. Zwei Mitarbeiter des US-Unternehmens Applied Materials sind in Südkorea unter dem Verdacht der Betriebsspionage festgenommen worden. Sie sollen Wissen über die Chipfertigung von Samsung gestohlen und an dessen Konkurrenten Hynix weitergegeben haben.
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Patent auf eine Technik zum Finden von Lizenzverstößen

Black Duck Software erhält US-Patent. Black Duck Software wurde in den USA ein Patent auf die "Auflösung von Lizenzabhängigkeiten für Aggregationen von rechtlich geschützten Inhalten" zugesprochen. Es soll die Software von Black Duck schützen, die Lizenzverstöße in Software findet.
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Justizministerin will Onlineabofallen abschalten

Vertragsschlüsse künftig nur noch nach klarer Preisansage möglich. Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger will gegen Abofallen im Internet vorgehen. Internetanbieter sollen verpflichtet werden, dem Kunden den Preis vorzulegen und sich die Angaben per Klick bestätigen zu lassen.
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US-Polizisten fordern schnellen Zugang zu Providern

Provider sollen Kundendaten länger speichern. US-Polizisten fordern eine schnelle und direkte Verbindung zu Providern, um schneller an Personendaten zu kommen. Außerdem wollen sie eine längere Vorhaltezeit von Kundendaten. Fehlende Daten sollen Ermittlungen behindern.
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Google plant ein Bündnis mit dem US-Geheimdienst NSA

Internetkonzern will künftig Angriffe auf seine Systeme besser abwehren. Nach den Angriffen auf seine Infrastruktur in China hat Google offenbar den US-Geheimdienst NSA zur Hilfe gerufen. Der Internetkonzern plant eine weitgehende Zusammenarbeit mit den Abhörspezialisten, will aber keine Nutzerdaten preisgeben.
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Wie halten es IT-Unternehmen mit den Menschenrechten?

US-Senator verlangt Auskunft von 30 Unternehmen. US-Senator Dick Durbin hat 30 IT-Unternehmen aufgefordert, zu erklären, wie sie es mit den Menschenrechten bei ihren Geschäften in China halten. Das Schreiben ist der Auftakt zu einer Anhörung zu den Geschäften von US-Unternehmen in Ländern, die Zensur praktizieren. Eine vergleichbare Anhörung hatte Durbin im Jahr 2008 schon einmal durchgeführt.
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Gericht: E-Mail-Abmahnungen sind zulässig

Vorsicht bei übereifrigen Spamfiltern und Firewalls. Das Hamburger Landgericht vertritt die Auffassung, dass Abmahnungen grundsätzlich auch per E-Mail zugesandt werden können. Bleibt die E-Mail in der Firewall oder dem Spamfilter hängen, soll sie laut Gericht trotzdem als zugestellt gelten.
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Angreifer auf EU-Emissionshandel erbeuten Millionen Euro (U)

Firmen fallen auf Phishing-Angriff herein. Viele europäische Firmen sind auf eine Phishing-E-Mail hereingefallen und haben ihre Zugangsdaten für die Deutsche Emissionshandelsstelle preisgegeben. Die Emissionsrechte der Unternehmen wurden von den Dieben schnell gewinnbringend weiterverkauft.
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World of Warcraft auf Facebook

Applikation liest automatisch die Feeds des Arsenal ein. Levelaufstiege, Bosskämpfe oder schlicht eine verdaddelte Nacht in World of Warcraft: Wer Derartiges mit Freunden teilen möchte, kann das nun via Facebook tun: Blizzard hat eine Applikation veröffentlicht, die automatisch die umstrittenen Feeds des Arsenal ins soziale Netzwerk einspeist.
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US-Politologen wollen Bürger in Cybersicherheit einbeziehen

Privatnutzer sind das schwächste Glied in der Kette. In der vernetzten Welt des 21. Jahrhunderts ist ein nicht gesicherter Computer nicht mehr unbedingt eine Privatangelegenheit. Das ist die These von zwei US-Politologen. Sie fordern, Bürger müssten in die Maßnahmen zum Schutz vor Bedrohungen aus dem Internet einbezogen werden und dürften nicht nur Nutznießer staatlicher Sicherheitsmaßnahmen sein.
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GEZ will wissen, was Internetnutzer denken

Gebühreneinzugszentrale startet Forum und Mitarbeiterblogs. Die Gebühreneinzugszentrale GEZ will wissen, was Internetnutzer über sie denken. In einem Onlineforum darf ab jetzt jeder seine Meinung sagen. In Mitarbeiterblogs und Expertenchats will die GEZ sich mit den Ansichten der Nutzer auseinandersetzen.
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Großbritannien: Wahlkampf mit Breitband

Konservative versprechen vielen Haushalten 100-MBit/s-Anschlüsse bis 2017. Die britischen Konservativen versprechen der Mehrzahl der Bürger superschnelle Internetzugänge, falls sie die Wahl in diesem Jahr gewinnen. Politische Gegner halten diese Pläne für undurchführbar.
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Intel beschwert sich über Ex-Berater in der FTC-Kommission

Thomas Rosch verteidigte früher Intel, nun klagt er das Unternehmen an. Auch nach der außergerichtlichen Einigung im Monopolstreit zwischen Intel und AMD geht die Auseinandersetzung mit staatlichen Wettbewerbshütern mit unverminderter Härte weiter. Neuester Schachzug: Intel lehnt einen der drei Kommissare der FTC ab, weil dieser den Chiphersteller früher bei Monopolvorwürfen beraten hatte.
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EU erlaubt Alice-Übernahme durch Telefónica

Gemeinschaftsunternehmen strebt schnelles Wachstum an. Die spanische Telefónica darf den DSL-Anbieter Hansenet mit seiner Marke Alice für 900 Millionen Euro von der Telecom Italia kaufen. Das hat die EU-Kommission entschieden. Die Firmen hätten unterschiedliche Schwerpunkte und seien mit starken Wettbewerbern konfrontiert.
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Golem.de guckt: Sodom und Gomorrha 2.0

Eine Übersicht über die TV-Woche vom 1. bis 7. Februar 2010. Die gute Nachricht lautet: Nächste Woche beginnen die Dreharbeiten für die zweite Staffel von Ijon Tichy - Raumpilot. Die schlechte Nachricht: 3Sat bringt ein "Leben im Netz"-Special.
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Britische Datenschützer prüfen Internet Eyes

Bilder von Überwachungskameras nicht zur Unterhaltung bereitstellen. Britische Datenschützer überprüfen das umstrittene Internetangebot Internet Eyes. Sie halten es für unangemessen, dass Privatleute die Bilder von Überwachungskameras überwachen. Die Bedenken könnten das Aus für Internet Eyes bedeuten.
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Kontroverse um ePub-Format und DRM auf dem iPad

Börsenverein des Deutschen Buchhandels gegen geschlossene Shopsysteme. Apples iPad unterstützt das ePub-Format als offenen Standard für E-Books. Doch gegen die gleichzeitige Verwendung eines DRM-Schutzes regt sich Unmut von verschiedener Seite.
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Buglas: "50 MBit/s sind nicht genug"

Bundesverband Glasfaseranschluss fordert ehrgeizigere Breitbandziele. Bandbreiten von 50 MBit/s sind perspektivisch nicht ausreichend, meint der Bundesverband Glasfaseranschluss und fordert die Bundesregierung auf, ein Mindestziel von 100 MBit/s auszugeben.
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Strafnachlass in US-Filesharing-Fall

Briten klagen über unberechtigte Warnschreiben. Ein US-Berufungsgericht hat die Strafe der wegen illegalen Musiktauschs verurteilten Jammie Thomas-Rasset von knapp zwei Millionen auf 54.000 US-Dollar reduziert. In Großbritannien beschweren sich Internetnutzer, weil ihnen angeblich ungerechtfertigt Warnschreiben wegen Dateitauschaktivitäten ins Haus flattern.
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Cyberattacken auf Versorgungseinrichtungen sind normal

Betreiber kritischer Infrastrukturen befürchten Zwischenfälle in naher Zukunft. Mehr als die Hälfte der Betreiber von wichtigen Versorgungseinrichtungen ist bereits Ziel von Attacken über das Internet geworden. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie zum Thema Cyberwar. Die Mehrheit der Befragten glaubt, dass Vertreter anderer Regierungen hinter den Aktionen stecken.
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500.000 Euro Bußgeld wegen unerlaubter Telefonwerbung

Bundesnetzagentur ist auf präzise Angaben von Verbrauchern angewiesen. Die Bundesnetzagentur hat in sechs Verfahren Bußgeld wegen unerlaubter Telefonwerbung verhängt. Sie ahndet damit erstmals Verstöße gegen das Verbot der unerlaubten Telefonwerbung und die Missachtung der Rufnummernanzeigepflicht bei Werbeanrufen. Die in insgesamt neun Verfahren im Dezember 2009 und Januar 2010 verhängten Bußgelder summieren sich auf rund 500.000 Euro.
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Überwachungskameras per Funk leicht anzapfbar

Liveübertragung vom Bordelleingang dank fehlender Verschlüsselung. Wer in eine Apotheke geht, um sich zu informieren, macht dies im Vertrauen darauf, dass die Informationen nicht nach außen dringen. Das ist aber nicht immer so, denn dank der Verbreitung kostengünstiger Überwachungstechnik kann es durchaus möglich sein, dass das Gespräch jemand anderes unbemerkt vom Auto aus abhört.
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Fujitsu: Die Marke iPad gehört uns

Markenrechtsstreit mit Apple steht bevor. Fujitsu will Apple die Markenrechte am iPad streitig machen. In den USA hat der japanische IT-Hersteller 2003 einen mobilen Computer für Lebensmittelgeschäfte herausgebracht: den Fujitsu iPAD.
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VDSL - Telekom muss Konkurrenten keine Glasfasern anbieten

Bundesverwaltungsgericht bestätigt VDSL-Regulierung weitgehend. Die Telekom muss ihren Konkurrenten keinen Zugriff auf die im Zuge ihres VDSL-Ausbaus zwischen Hauptverteilern und Kabelverzweigern verlegten Glasfaserleitungen gewähren. Das entschied das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig.
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Twitter will Zensur im Iran mit Hacks überwinden

Entwickler arbeiteten an Umgehungsstrategien. Twitter-Chef Evan Williams setzt darauf, die Zensurmaßnahmen im Iran und in China durch Hacking zu überwinden. Der Betreiber des Mikroblogging-Dienstes will sich mit den dortigen Machthabern nicht arrangieren.
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i weiß, wer Du bist

Neues Icon für personalisierte Onlinewerbung. Ein spezielles i-Symbol soll in Zukunft Websurfer darüber informieren, wenn - und warum - ihnen bestimmte personalisierte Werbung gezeigt wird. Darauf haben sich Teile der Internetindustrie in den USA verständigt.
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EU-Kommission will britische Schnüffelsoftware untersuchen

Provider Virgin Media will Ausmaß des illegalen Dateientauschs ermitteln. Der britische Provider Virgin Media will mit einer Software den Datenverkehr seiner Kunden durchforsten, um festzustellen, wie viele Dateien illegal getauscht werden. Datenschützer haben bei der Europäischen Kommission Beschwerde gegen den Einsatz der Schnüffelsoftware eingelegt.
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Youtube überträgt Rede zur Lage der Nation

Wähler können US-Präsident Obama Fragen stellen. Das Videoportal Youtube überträgt die erste Rede zur Lage der Nation von US-Präsident Barack Obama live im Internet. Nutzer können dem Präsidenten Fragen dazu stellen, die dieser in der kommenden Woche beantworten wird.
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Carl Bildt: Digitale Mauern einreißen

Schwedischer Außenminister unterstützt US-Kollegin Hillary Clinton. Der schwedische Außenminister Carl Bildt unterstützt die Initiative von US-Außenministerin Hillary Clinton für einen freien Internetzugang. Er verglich die Zensurbemühungen im Internet mit dem Bau der Berliner Mauer und forderte, digitale Mauern einzureißen.
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Union fordert Jugendsperre in digitalen TV-Geräten

Codierung mit Alterskennzeichnung soll in den elektronischen Programmführer. Die Jugendexperten der Union fordern eine Kindersperre in elektronischen Programmführern. Flags sollen verhindern, dass Festplattenrekorder jugendgefährdende Inhalte aus dem Spätprogramm zeitversetzt zugänglich machen.
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Blippy: Andere in den Geldbeutel schauen lassen

Nutzer stellen freiwillig Kreditkartentransaktionen ins Internet. Kreditkartentransaktionsdaten im Internet - was normalerweise Alarmglocken schrillen lässt, ist beim Web-2.0-Angebot Blippy ganz normal und gewollt: Nutzer geben dort ihre Kreditkartendaten ein, um alle anderen an ihren Einkäufen teilhaben zu lassen.
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Sourceforge verbannt Nutzer aus sogenannten Schurkenstaaten

Open-Source-Software-Portal sperrt mit Sanktionen belegte Länder aus. Das Softwareportal Sourceforge beugt sich den Vorgaben des US-Außenministeriums und sperrt den Zugang für Länder, die auf der Liste der sogenannten Schurkenstaaten der US-Regierung stehen. Dieser Schritt folgte nur einen Tag, nachdem US-Außenministerin Clinton in einer Rede den weltweiten freien Zugang zum Internet gefordert hatte.
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Elektronischer und optischer Sucher in Spiegelreflexkameras

Canon beantragt Patent für integrierten Digitalsucher. Canon hat in den USA Patentanträge eingereicht, die einen zweiten elektronischen Sucher innerhalb eines Spiegelreflexkamera-Suchers beschreiben. Damit könnten Fotografen ohne die Kamera abzusetzen die vorhergehenden Aufnahmen begutachten.
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Codeplex Foundation greift zu Mercurial

Freie Software zur Versionskontrolle in Microsofts Open-Source-Initiative. Die von Microsoft gegründete Stiftung für Open-Source-Projekte Codeplex verwendet ab sofort auch das freie verteilte Versionskontrollsystem Mercurial. Bislang war ausschließlich der Team Foundation Server von Microsoft verwendet worden.
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Musikindustrie: Kulturflatrate schadet Absatzmodellen

Bundesverband Musikindustrie formuliert Positionspapier gegen Pauschalabgabe. Die Plattenindustrie bleibt hart: Eine Kulturflatrate ist mit ihr nicht zu machen. Das geht aus einem Positionspapier des Bundesverbandes Musikindustrie hervor. Der Geschäftsführer hat das Nein in einem Interview bekräftigt.
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ITC: Nvidia verletzt drei Rambus-Patente

Zwei weitere Patente sind laut Kommission ungültig. Im Patentstreit zwischen dem Speicherchipentwickler Rambus und dem Grafikchiphersteller Nvidia hat ein Richter der International Trade Commission (ITC) ein vorläufiges Urteil gefällt.
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Kontroverse um Datenschutz in World of Warcraft

Blizzard veröffentlicht Aktivitäten von Charakteren im Web. Wer den Namen einer Spielfigur in World of Warcraft kennt, kann seit einer Woche mit einem Browser nachsehen, was dieser Charakter in der Spielewelt so getrieben hat. Per RSS lässt sich sogar eine mit Uhrzeiten versehene Liste der Aktivitäten abrufen. Unter WoW-Spielern ist diese Funktion umstritten.
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Google: China ja - aber ohne Zensur

Googles Chinageschäft könnte auch ohne Suchmaschine funktionieren. Kann Google in China bestehen? Die Regierung in Peking scheint nicht bereit, auf Googles Antizensurpolitik einzugehen. Dennoch würde Google gern in China bleiben. Googles Partner suchen indes nach Möglichkeiten, ohne Google Geschäfte in China zu machen: Motorola öffnet sein Android-Smartphone dem Konkurrenten Baidu.
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Ex-Innenminister Baum für Datenschutz-Protestbewegung

Baum spricht von Selbstverteidigung. Der ehemalige Bundesinnenminister Gerhart Baum (FDP) hat zur Bildung einer neuen Protestbewegung aufgerufen, die sich für den elektronischen Datenschutz einsetzt. "Wir müssen zur Selbstverteidigung übergehen", fordert der Anwalt.
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Sechs Bewerber für 4G-Mobilfunk in Deutschland

Abgabefrist für die Teilnahme an der Versteigerung verstrichen. Sechs Firmen wollen in Deutschland breitbandige Mobilfunknetze der vierten Generation mit LTE aufbauen. Der Abgabetermin für den Antrag bei der Bundesnetzagentur ist seit einigen Stunden verstrichen.
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