Abo
  • Services:

Facebook zahlte 65 Millionen US-Dollar an ConnectU

Höhe der Abfindung aus Versehen bekanntgeworden

Eine US-Zeitung hat herausgefunden, dass Facebook ConnectU eine Abfindung in Höhe von 65 Millionen US-Dollar gezahlt hat. Die Summe, die eigentlich geheim bleiben sollte, wurde versehentlich bekannt: Die ConnectU-Anwälte warben damit.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Einigung mit ConnectU im Jahr 2008 ist Facebook teuer zu stehen gekommen. Das berichtet der US-Dienst Cal Law. Demnach hat Facebook 65 Millionen US-Dollar an ConnectU gezahlt, um den Streit außergerichtlich beizulegen. Über die Einzelheiten der Einigung war seinerzeit strenges Stillschweigen vereinbart worden. In einem Fall hatten die Anwälte beider Parteien sogar den Richter ersucht, Journalisten aus dem Saal zu schicken.

Ausschnitt aus dem Kanzlei-Newsletter
Ausschnitt aus dem Kanzlei-Newsletter
Stellenmarkt
  1. CSL Behring GmbH, Marburg, Hattersheim am Main
  2. Robert Bosch GmbH, Stuttgart

Dass die Summe jetzt doch bekanntwurde, ist auf ein Missgeschick von ConnectUs Anwaltskanzlei Quinn Emanuel Urquhart Oliver and Hedges zurückzuführen: Die Journalisten von Cal Law fanden in der Januarausgabe eines Newsletters der Kanzlei eine Eigenwerbung mit einer Liste der gewonnenen Fälle des Jahres 2008. Darunter war auch der Eintrag: "65 Millionen US-Dollar Abfindung von Facebook gewonnen".

Auf Anfrage von The Recorder sagte Kanzleichef John Quinn, bei der Veröffentlichung handele es sich um ein Versehen und bat darum, nicht darüber zu berichten. The Recorder ist eine juristische Tageszeitung aus San Francisco, Cal Web die dazugehörige Website.

Der Streit zwischen ConnectU und Facebook war im Jahr 2004 entbrannt, als die ConnectU-Gründer, die Zwillingsbrüder Cameron und Tyler Winklevoss und Divya Narendra, ihren ehemaligen Mitarbeiter und Kommilitonen Marc Zuckerberg beschuldigten, ihre Idee gestohlen zu haben. Die Gebrüder Winklevoss und Narendra hatten Zuckerberg engagiert, um eine von ihnen ersonnene Onlinekontaktbörse für Harvard-Studenten zu programmieren. Sie warfen Zuckerberg vor, den von ihm geschriebenen Code und ihr Geschäftsmodell dazu genutzt zu haben, Facebook zu gründen.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Seagate Game Drive 2 TB Xbox für 59€ und reduzierte Spiele)
  2. 59€ für Prime-Mitglieder
  3. 99,90€ + Versand (Bestpreis!)
  4. (u. a. Sharkoon Skiller SGS4 Gaming Seat für 219,90€ + Versand)

Anonymer Nutzer 12. Feb 2009

Tolle Begriffe... Ich geh mal kotzen...

ypnos 11. Feb 2009

Ja auf Shortnews und vielleicht in PM ... nein danke.

AchWas 11. Feb 2009

Die haben doch vor einiger Zeit für einen saftigen Millionenbetrag ein paar erklägliche...

Irgendwer2 11. Feb 2009

Lies mal den Artikel! Dort steht dass es außergerichtlich geklärt wurde. Also ist es...


Folgen Sie uns
       


Fallout 76 - Fazit

Fallout 76 ist in vielerlei Hinsicht nicht wie seine Vorgänger. Warum, erklären wir im Test-Video.

Fallout 76 - Fazit Video aufrufen
Gaming-Tastaturen im Test: Neue Switches für Gamer und Tipper
Gaming-Tastaturen im Test
Neue Switches für Gamer und Tipper

Corsair und Roccat haben neue Gaming-Tastaturen auf den Markt gebracht, die sich vor allem durch ihre Switches auszeichnen. Im Test zeigt sich, dass Roccats Titan Switch besser zum normalen Tippen geeignet ist, aber nicht an die Geschwindigkeit des Corsair-exklusiven Cherry-Switches herankommt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Azio RCK Retrotastatur wechselt zwischen Mac und Windows-Layout
  2. OLKB Planck im Test Winzig, gerade, programmierbar - gut!
  3. Alte gegen neue Model M Wenn die Knickfedern wohlig klackern

Autonome Schiffe: Und abends geht der Kapitän nach Hause
Autonome Schiffe
Und abends geht der Kapitän nach Hause

Weite Reisen in ferne Länder, eine Braut in jedem Hafen: Klischees über die Seefahrt täuschen darüber hinweg, dass diese ein Knochenjob ist. Doch in wenigen Jahren werden Schiffe ohne Besatzung fahren, überwacht von Steuerleuten, die nach dem Dienst zur Familie zurückkehren. Daran arbeitet etwa Rolls Royce.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Elektromobilität San Francisco soll ein Brennstoffzellenschiff bekommen
  2. Yara Birkeland Autonome Schiffe sind eine neue Art von Transportsystem
  3. Power Pac Strom aus dem Container für Ozeanriesen

Machine Learning: Wie Technik jede Stimme stehlen kann
Machine Learning
Wie Technik jede Stimme stehlen kann

Ein Unternehmen aus Südkorea arbeitet daran, Stimmen reproduzierbar und neu generierbar zu machen. Was für viele Branchen enorme Kosteneinsparungen bedeutet, könnte auch eine neue Dimension von Fake News werden.
Ein Bericht von Felix Lill

  1. AWS Amazon bietet seine Machine-Learning-Tutorials kostenlos an
  2. Random Forest, k-Means, Genetik Machine Learning anhand von drei Algorithmen erklärt
  3. Machine Learning Amazon verwirft sexistisches KI-Tool für Bewerber

    •  /