Abo
  • IT-Karriere:

Zumwinkel droht Schadensersatzforderung

Zumwinkel soll als Telekom-Aufsichtsrat Weisungen erteilt haben

Dem früheren Telekom-Aufsichtsratsvorsitzenden Klaus Zumwinkel droht im Skandal um die Ausspähung von Telefonverbindungsdaten womöglich eine Schadensersatzforderung von der Telekom.

Artikel veröffentlicht am ,

Klaus Zumwinkel soll den Chef der hausinternen Ermittlungsgruppe KS 3 direkt angewiesen haben, nach undichten Stellen im Aufsichtsrat zu suchen, die Informationen zur Presse durchsickern ließen. Das berichtet der Spiegel.

Stellenmarkt
  1. GHM Gesellschaft für Handwerksmessen mbH, München
  2. DT Netsolution GmbH, Stuttgart

Zumwinkel habe in seiner Tätigkeit als Aufsichtsrat seine gesetzlich vorgeschriebenen Kompetenzgrenzen überschritten, wirft die Telekom ihm vor. Daraus würde sich ein Schadensersatzanspruch begründen lassen. Ein Aufsichtsrat kann Mitarbeitern keine Weisungen erteilen.

Einem Bericht des Focus zufolge soll sich der zu zwei Jahren Haft auf Bewährung verurteilte Zumwinkel zudem für den mittlerweile inhaftierten Telekom-Sicherheitschef eingesetzt haben. Zumwinkel wird in einem internen Untersuchungsbericht vorgeworfen, er habe den früheren Sicherheitschef der Telekom zu milde behandelt. Den Bericht legte die Kölner Kanzlei Oppenhoff & Partner vor.

Zumwinkel soll gegen eine fristlose Kündigung des Sicherheitschefs gewesen sein und die "mildeste Form" der arbeitsrechtlichen Konsequenzen durchgesetzt haben, schreibt der Focus. Dem Sicherheitschef wird unter anderem vorgeworfen, die Bespitzelung von Aufsichtsräten, Mitarbeitern und Journalisten veranlasst zu haben. Er wurde laut Focus-Bericht von der Telekom auf Grund von Zumwinkels Intervention nur beurlaubt.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 114,99€ (Release am 5. Dezember)
  2. 349,00€
  3. ab 369€ + Versand

Pöhser Pube 09. Feb 2009

Die Annahme des Kündigungsschreiben aus Solingen wurde von ihm schon einmal verweigert.

ableben2k 09. Feb 2009

Oder so! :D

Ackermann 09. Feb 2009

... mit den Worten Ackermanns ;) Ganz erhrlich, wie hoch werden wohl die Forderungen...

Klößchen 09. Feb 2009

jetzt fehlt nur noch Mörkel und Steineier.

tomtom 09. Feb 2009

Ja, er beziffert sein momentanes Einkommen auf ca 600.000 Eur pro Jahr. ohne Telekom Job.


Folgen Sie uns
       


Doom Eternal angespielt

Slayer im Kampf gegen die Höllendämonen: Doom Eternal soll noch in diesem Jahr erscheinen.

Doom Eternal angespielt Video aufrufen
Endpoint Security: IT-Sicherheit ist ein Cocktail mit vielen Zutaten
Endpoint Security
IT-Sicherheit ist ein Cocktail mit vielen Zutaten

Tausende Geräte in hundert verschiedenen Modellen mit Dutzenden unterschiedlichen Betriebssystemen. Das ist in großen Unternehmen Alltag und stellt alle, die für die IT-Sicherheit zuständig sind, vor Herausforderungen.
Von Anna Biselli

  1. Datendiebstahl Kundendaten zahlreicher deutscher Firmen offen im Netz
  2. Metro & Dish Tisch-Reservierung auf Google übernehmen
  3. Identitätsdiebstahl SIM-Dieb kommt zehn Jahre in Haft

Radeon RX 5700 (XT) im Test: AMDs günstige Navi-Karten sind auch super
Radeon RX 5700 (XT) im Test
AMDs günstige Navi-Karten sind auch super

Die Radeon RX 5700 (XT) liefern nach einer Preissenkung vor dem Launch eine gute Leistung ab: Wer auf Hardware-Raytracing verzichten kann, erhält zwei empfehlenswerte Navi-Grafikkarten. Bei der Energie-Effizienz hapert es aber trotz moderner 7-nm-Technik immer noch etwas.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Navi 14 Radeon RX 5600 (XT) könnte 1.536 Shader haben
  2. Radeon RX 5700 (XT) AMD senkt Navi-Preise noch vor Launch
  3. AMD Freier Navi-Treiber in Mesa eingepflegt

Erneuerbare Energien: Die Energiewende braucht Wasserstoff
Erneuerbare Energien
Die Energiewende braucht Wasserstoff

Kein anderes Element ist so universell und dabei simpel aufgebaut wie Wasserstoff und das energiereiche Gas lässt sich aus fast jedem Energieträger gewinnen. Genauso vielseitig gestaltet sich seine Nutzung.
Ein Bericht von Jan Oliver Löfken

  1. Strom-Boje Mittelrhein Schwimmende Kraftwerke liefern Strom aus dem Rhein
  2. Speicherung von Überschussstrom Wasserstoff soll bei Engpässen helfen
  3. Energiewende DLR-Forscher bauen Kohlekraftwerke zu Stromspeichern um

    •  /