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Haftstrafen für ehemalige Phenomedia-Vorstände

Prozess geht nach viereinhalb Jahren zu Ende

Nach viereinhalb Jahren Prozessdauer sind zwei ehemalige Topmanager des Moorhuhn-Entwicklers Phenomedia am 13. Februar 2009 wegen Bilanzfälschung zu Haftstrafen verurteilt worden. Sie kommen aber in den offenen Vollzug.

Artikel veröffentlicht am ,

Der Prozess gegen die früheren Vorstände des Computerspielherstellers Phenomedia ist nach 117 Prozesstagen zu Ende. Die beiden Verurteilten hatten gestanden, die Bilanzen des Unternehmens mit Scheinumsätzen über Jahre hinweg aufgebläht zu haben. Wegen Untreue, Betrug und Bilanzfälschung wurde der ehemalige Firmenchef zu drei Jahren und zehn Monaten verurteilt, der Exfinanzvorstand erhielt drei Jahre Haft.

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Auf Nachfrage vom Golem.de erklärte Thorsten Wienecke, ein Sprecher des Bochumer Landgerichts, dass die beiden ehemaligen Phenomedia-Manager in den offenen Vollzug kämen. Die Verurteilten könnten tagsüber arbeiten und müssen sich nur in der Nacht in der Haftanstalt aufhalten. Zur Bewährung könnten die langen Haftstrafen jedoch nicht verhängt werden, so Wienecke.

Ursprünglich saßen zu Prozessbeginn sechs Personen auf der Anklagebank. Gegen zwei ergingen schon vor längerer Zeit Bewährungsstrafen. "Für zwei weitere Angeklagte wurde das Verfahren gegen Auflagen eingestellt", erklärte Wienecke weiter.

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Die Gerechtigkeit 15. Feb 2009

.. ist nur komisch dass einer der Mitangeklagten mit einem gewissen Staatsanwalt verwandt...

googie 15. Feb 2009

irre ich mich oder ist ne verurteilung ne art strafe? oder ist das wie ein lottogewinn?

Technikfreak 15. Feb 2009

die Hoffnung stirbt zuletzt - nur das Proletariat immer benachteiligt war und auch immer...

Technikfreak 15. Feb 2009

Warum denkst du, haben die offenen Vollzug ? 1. weil sie einen Job haben und damit in der...


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