BVDW: Neuausrichtung für Bundesverband Digitale Wirtschaft

Branchenorganisation nur noch mit 600 Mitgliedern

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) positioniert sich neu. "Ansprechpartner für alle Belange der digitalen Wirtschaft" will der Branchenverband künftig sein und damit Vertreter aller Unternehmen, die im Bereich interaktives Marketing, interaktive Inhalte und Wertschöpfung tätig sind.

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Der BVDW gibt sich eine neue Führung, Struktur und Ausrichtung. Dazu wurde ein Expertenrat gegründet, der den bisherigen Gesamtvorstand ersetzt. Der Umbau sei auf der Mitgliederversammlung Ende Januar 2009 beschlossen worden. Verstärkt würde die inhaltliche Arbeit nach außen und mehr Serviceorientierung für Mitglieder.

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"Der BVDW verzeichnet 600 Mitglieder", sagte eine Sprecherin Golem.de auf Anfrage. In früheren Angaben wurden noch 700 genannt. "Von einem Rückgang kann man nicht sprechen, wir zählen jetzt die, die auch wirklich aktiv dabei sind", sagte sie weiter. Namen von Mitgliedsfirmen könnten aus wettbewerbsrechtlichen Gründen nicht genannt werden. Über die Suche auf der Website ließen sich jedoch Onlinevermarkter finden, die BVDW-Mitglieder seien.

Die Neuausrichtung des BVDW zeige sich auch im neuen Erscheinungsbild, dem schon 2008 ersonnenden Slogan "Wir sind das Netz" sowie dem Relaunch der Website am 16. Februar 2009.

"Der BVDW darf nicht nur den Anspruch haben, mit der rasanten Geschwindigkeit der digitalen Wirtschaft mitzuhalten. Wir müssen ein Motor der Branche sein", sagt Arndt Groth, Präsident des BVDW. Der Verband wolle Treiber von Themen und Ansprechpartner für alle Belange der digitalen Wirtschaft sein.

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