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AGB: Facebook geht auf Proteste ein

Nutzungsbedingungen wieder auf dem alten Stand

Nach den Protesten gegen die überarbeiteten Nutzungsbedingungen ist Facebook zu deren alter Version zurückgekehrt. Facebook-Chef Mark Zuckerberg kündigte eine vollständige Überarbeitung der AGB an und lädt Nutzer ein, sich daran zu beteiligen.

Artikel veröffentlicht am ,

Facebook ist auf die massiven Proteste gegen die Änderungen der Nutzungsbedingungen eingegangen. "Wir haben die Nutzungsbedingungen auf den Stand von vor dem 4. Februar geändert, was die meisten Nutzer von uns verlangt haben und was uns Experten von außen, die wir gefragt haben, empfohlen haben", schrieb Facebook-Chef Mark Zuckerberg in der Nacht zu Mittwoch (mitteleuropäischer Zeit) im Unternehmensblog.

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Zuckerberg kündigte zudem eine vollständige Überarbeitung der AGB an. Diese seien "nicht nur einfach ein Dokument, das unsere Rechte schützt; es ist das Dokument, das regelt, wie Menschen auf der ganzen Welt das Angebot nutzen." Die nächste Version werde eine "umfangreiche Überarbeitung dessen, was wir jetzt haben". Sie werde die von Zuckerberg beschriebenen Prinzipien, wie Nutzer Informationen tauschen und schützen können, widerspiegeln. Sie werde aber auch "in einer klaren Sprache verfasst sein, die jeder verstehen kann".

Abschließend lud Zuckerberg die Facebook-Nutzer ein, sich an der Überarbeitung zu beteiligen. Facebook hat eigens die Gruppe Facebook Bill of Rights and Responsibilities eingerichtet, in der Nutzer Fragen stellen und Vorschläge machen können. "Ich freue mich darauf, eure Beiträge zu lesen", so Zuckerberg.



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Namensindschall... 18. Feb 2009

Vor allem nach dem StudiVZ/meinVZ schon den gleichen Senf (in anderer Form, aber auch in...

Frickeln ade 18. Feb 2009

ganz einfach: beim abmelden meines accounts werde ich gefragt, ob meine mails, bilder...

Hälghe 18. Feb 2009

Fein. Hier, ein Leckerlie.


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