
Im Streit um den Diebstahl geistigen Eigentums drohen SAP möglicherweise Schadensersatzforderungen: Der Datenbankhersteller Teradata hat angekündigt, rechtliche Schritte zu prüfen. Unterdessen wurde bekannt, dass SAP auch Microsoft geschädigt haben soll.

Für das Weihnachtsgeschäft verdoppelt Amazon die Belegschaft in seinen Verteilzentren. Die Aushilfen müssen voraussichtlich Lücken schließen, die durch Streiks der Stamm-Mannschaft entstehen.

Testkäufe haben ergeben, dass bei Zalando oft mehr Artikel verfügbar sind, als der Händler zugibt. Zalando bestreitet, dass es sich um einen psychologischen Trick handelt.

Nach dem Misserfolg seines Smartphones entlässt Amazon Entwickler in seinem geheimnisvollen Lab126. Dies sind die ersten Entlassungen in dem Bereich.

Telefónica gründet Callcenter mit 2.100 Beschäftigten aus. Mitte nächsten Jahres werde es eine Entscheidung über einen Stellenabbau geben. Telefónica-Kunden sollen Vertragsänderungen online selbst eingeben.

Der grüne Zweig ist nicht in Sicht: HTC macht auch im zweiten Quartal 2015 Verluste, für das dritte Quartal werden weitere erwartet. Der Börsenkurs sinkt auf ein Rekordtief, weitreichende Entlassungen sollen geplant sein.

Der ehemalige Chef der insolventen Bitcoin-Börse Mt. Gox ist von der japanischen Polizei verhaftet worden. Er soll die Computersysteme manipuliert haben, um sich 1 Million US-Dollar zu überweisen.

Qualcomm zieht Konsequenzen aus dem fast halbierten Gewinn und will 1,4 Milliarden US-Dollar sparen. Dafür müssen Tausende Mitarbeiter das Unternehmen verlassen. Qualcomms aktuelle Probleme sind auf Entscheidungen von Apple und Samsung zurückzuführen.

Vodafone trennt sich von seinem Europachef, einem früheren Telekom-Manager. Das werten einige als ein Anzeichen für eine Einigung beim Zusammengehen mit Liberty Global in Europa.

Der neue Chef von Evernote ist gefunden. Chris O'Neill hatte zuvor einen führenden Posten bei dem Entwicklungslabor Google X inne. Evernote will von der Notiz-App, die mit Microsoft und Apple konkurriert, zum digitalen Arbeitsplatz werden.

Das Management des japanischen Elektronikkonzerns Toshiba wusste laut einem Gutachten von geschönten Zahlen in der Firmenbilanz. Nun muss auch Konzernchef Tanaka zurücktreten.

SAP verkauft weniger Softwarelizenzen und mehr Cloud-Abos. Das lässt zusammen mit einem Abfindungsprogramm den Gewinn sinken.

Google ist berühmt für seine Extraleistungen für die Mitarbeiter. Doch in anderen Bereichen beginnt der Internetkonzern zu sparen, Neueinstellungen werden etwas seltener.

Ericsson hat in Deutschland ein Cloud-Labor für Mobilfunkbetreiber errichtet. Dort können die Firmen die Speichertechnik testen und implementieren. Auch ein Rechenzentrum wird geboten.

Erst war von rund vier Millionen Datensätzen die Rede. Doch nach einer zweiten Hackerattacke auf die US-Bundesverwaltung OPM sind weitere 21 Millionen Menschen betroffen. Der Druck auf die Direktorin stieg - nun räumt Katherine Archuleta ihren Schreibtisch.

Nach massiven Protesten aus der Community hat die umstrittene Reddit-Chefin Ellen Pao ihren Posten aufgegeben. Sie hatte die Community zuletzt mit der Entlassung Victoria Taylors verärgert.

Microsoft hat einen weiteren Stellenabbau im Konzern angekündigt. Betroffen ist hauptsächlich der Bereich Mobile-Hardware, so Konzernchef Satya Nadella in einem Schreiben an die Belegschaft.

Die Umstrukturierungen bei Sonys Mobilsparte sind noch nicht vorbei: Laut Sony-Mobile-Chef Totoki Hiroki sollen bis Ende 2016 zahlreiche weitere Mitarbeiter entlassen und Kosten eingespart werden. Aus dem Mobilbereich verabschieden wird sich das Unternehmen aber demnach niemals.

Weil eine beliebte Mitarbeiterin bei Reddit ohne Vorwarnung entlassen wurde, haben etliche Moderatoren ihre Subreddits vorübergehend geschlossen. Die Gründe für die Entlassung sind noch ebenso wenig bekannt wie die Dauer des Streiks.

Dell stellt wieder ein. In Halle wird der Konzern bald auf über 1.000 Beschäftigte anwachsen. Der Konzernumbau im Jahr 2013 hatte noch einen weltweiten Stellenabbau gebracht.

Mehrere Top-Manager verlassen Intel, darunter der Mobile-Chef Hermann Eul. Der verliert seinen Job, weil seine Sparte mit dem Consumer-Prozessorbereich zusammengelegt wurde. Intel-Präsidentin Renée James wiederum möchte anderswo CEO werden.

Erfahrene IT-Experten wollen in Startups 3.580 Euro im Monat verdienen. Doch tatsächlich wird weniger gezahlt. Für fast 80 Prozent der Startups ist die Suche nach Software-Experten "zeitaufwändig".

Und wieder gibt es eine Streikwelle bei Amazon. Verdi berichtet von hoher Arbeitshetze und Überwachung am Arbeitsplatz. Der Druck ist extrem: In Feedback-Gesprächen würden Arbeiter wegen Inaktivität von nur einer Minute unter Druck gesetzt.

Viele Städte in Nordrhein-Westfalen sind von einem Standortabbau bei der Telekom betroffen. Protestmaßnahmen gegen die Verlagerungen sind kommende Woche geplant.

Fünf Microsoft-Manager müssen bei einer weiteren Restrukturierung durch Konzernchef Satya Nadella gehen. Unter Stephen Elop verlor Microsoft mit Windows-Smartphones Marktanteile und erwirtschaftete Verluste in dem Bereich.

Huawei will in den kommenden zweieinhalb Jahren 400 Millionen Euro in Deutschland ausgeben. Der chinesische Netzwerkausrüster plant viele Neueinstellungen und erklärt, wie der Konzern sein Geld verdiene.

An zwei Amazon-Standorten sind Freitag und Samstag rund 1.000 Lagerarbeiter im Streik. Es geht weiter um eine Lohnerhöhung.

Junge Informatiker in Deutschland wollen gerne bei Google in den Beruf einsteigen und pro Monat 3.850 Euro verdienen. Dafür sind sie bereit, 41 Stunden in der Woche zu arbeiten.

Im größten Amazon-Standort Bad Hersfeld und in Leipzig wird zum Teil nicht gearbeitet. Dazu kommen die Streiks bei der Post. " Wir fordern eine kräftige Lohnerhöhung in diesem Jahr und Urlaubsgeld", heißt es im Streikaufruf.

Amazon spart durch Tricks mit Tochtergesellschaften in Luxemburg Milliarden US-Dollar Steuern ein. Jetzt will der Konzern daran angeblich etwas verändern. Doch es bleib viel Raum für Manipulationen.

Cisco will nicht mehr lediglich Router und Switches liefern. In China und Russland hat das Unternehmen jedoch mit einbrechenden Umsätzen zu kämpfen.

Google will die Zahl seiner Beschäftigten im indischen Hyderabad auf 13.000 erhöhen. Es werde der größte Unternehmensstandort Googles außerhalb der USA entstehen, so ein indischer Regierungsvertreter.

Vom Arbeitgeber per GPS-Positionierung überwacht, und das auch in der Freizeit: Das wollte eine US-Angestellte nicht hinnehmen - und wurde gekündigt. Jetzt klagt sie auf Schadensersatz.

Mit Farmville galt die Firma Zynga als die Zukunft des Spielegeschäfts. Doch neue Hits kamen nicht nach. Jetzt will der in die Spitze zurückgekehrte Gründer Mark Pincus bei Zynga zunächst einmal Jobs abbauen.

Der lang erwartete Wechsel an der Spitze von Cisco ist vollzogen. Chuck Robbins aus dem Top-Management des Herstellers von Routern und Switches wird im Juli neuer Chief Executive Officer.

Microsofts Gewinn geht um 12 Prozent zurück. Gewartet wird auf eine Erklärung, wie Microsoft mit Windows 10 als Gratis-Update wieder mehr Geld verdienen will.

Bei dem Hersteller von Geldautomaten Wincor Nixdorf gibt es Massenentlassungen. Neue Geldautomaten werden von den Banken kaum bestellt und die Preise fallen, wie das Unternehmen berichtet.

SAP hat im vergangenen Jahr die Zahl der Beschäftigten um 7.800 gesteigert. Nur ein Teil davon kommt aus Übernahmen. Das Unternehmen will weltweit 2.200 Stellen streichen.

Ein früherer Apple-Mitarbeiter hat einen Blick hinter die Kulissen des iPhone-Herstellers gewährt. Er berichtet von schlechten Arbeitsbedingungen und gibt diese als Grund für seine Kündigung an.

Überraschend sind gestern zur Spätschicht 200 Amazon-Arbeiter in den Streik getreten. Sie fordern seit zwei Jahren einen Tarifvertrag von dem Milliardenkonzern, um etwas mehr Lohn zu erhalten.

Erstmals wird auch bei der Konzerntochter Amazon Prime Instant Video Germany gestreikt. Die Arbeitsniederlegungen bei Amazon werden am heutigen Dienstag an sechs Standorten weitergeführt.

Zalando will eine Art Metashop werden, der auch Kleidung aus anderen Läden beschafft und innerhalb von 30 Minuten liefert. Zalando-Vorstand Robert Gentz erklärt, wie das einmal funktionieren könnte.

Vodafone holt den Chef des Axel-Springer-Konzerns in seinen Aufsichtsrat und lobt Döpfner als einen der "führenden Visionäre der globalen Medienindustrie". Die beiden Konzerne arbeiten bereits zusammen.

Seit zwei Jahren kämpfen Lagerarbeiter bei Amazon schon für mehr Lohn durch einen Tarifvertrag und gegen befristete Verträge. Vor den Osterfeiertagen erfasst die Auseinandersetzung wieder mehrere Standorte.

Tim Cook ist einer der Topverdiener der IT-Branche. Nun will er Gutes tun und nach der Finanzierung der Hochschulausbildung seines nun zehnjährigen Neffen alles spenden. Er arbeitet noch an einem Konzept dazu und will nicht einfach nur Schecks ausstellen.

Er entwickelte den Pentium M und legte damit die Basis für nahezu alle heutigen Intel-Prozessoren: Mooly Eden, einst Chef von Intels Israel-Standort, verlässt das Unternehmen nach 33 Jahren.

Apple hat die NoSQL-Datenbank FoundationDB gekauft. Ein Download der Software ist seit der Übernahme des Startups nicht mehr möglich.

Bei Amazon trifft ein Streik das Ostergeschäft. Kritisiert werden Arbeitsbedingungen, bei denen am Standort Graben ein Viertel der Belegschaft dauerkrank sei. Es gebe fortgesetzte Befristungen und gesundheitsgefährdenden Leistungsdruck. Amazon dementiert das.

SAPs angekündigter Stellenabbau läuft hauptsächlich in Europa. Rund 1.600 Arbeitsplätze sind betroffen. Angeblich soll der Konzern Ende des Jahres durch Neueinstellungen aber wieder mehr Stellen haben.

Senior Vice President Patrick Pichette verlässt Google. Er habe keinen guten Grund mehr dafür finden können, nicht die Rucksäcke zu packen und mit seiner Frau loszuziehen. Pichette ist bereits der vierte Topmanager, der Google verlässt.