Bereits im Jahr 2014, also ein Jahr nach der Vorstellung der neuen Architektur Haswell, könnte Intel mit seinen Xeon-CPUs erstmals DDR4-DRAM einsetzen. Das berichtet VR-Zone aus eigenen Quellen. Erst 2015 soll der neue Speicher dann in Desktops Einzug halten.
Bereits am 8. April 2012 will Intel taiwanischen Berichten zufolge seine eigenen Mainboards mit den Chipsätzen der Serie 7 (Panther Point) auf den Markt bringen. Die Prozessoren mit Ivy-Bridge-Architektur sollen erst am 29. April folgen.
Damit die Grafik in Intels übernächster CPU-Generation mit Codenamen Haswell mindestens doppelt so schnell wird wie die in Ivy Bridge, soll sie integrierten Speicher enthalten. Bis zu 64 MByte sollen im Package sitzen, aber nicht auf demselben Die.
Unter dem Codenamen "Valley View" entwickelt Intel derzeit ein neues Atom-SoC, das Anfang 2013 erscheinen soll. Es soll den Grafikkern der Ivy-Bridge-CPUs statt wie bisher PowerVR-Grafik erhalten.
Die seit über einem Jahr erwartete erste SSD von Intel im Format einer PCI-Express-Steckkarte soll taiwanischen Berichten zufolge in wenigen Wochen auf den Markt kommen. Ende des Jahres sollen dann neue Versionen der Serien 300 und 500 mit 20-Nanometer-Flash folgen.
Die Konzentration auf die APU genannte Integration von Prozessor und Grafikeinheit zahlt sich aus: Im Jahr 2011 konnte AMD Intel Marktanteile bei mobilen CPUs abnehmen, wenn auch nur im einstelligen Prozentbereich.
Noch ist der Sandy-Bridge-Nachfolger Ivy Bridge noch nicht einmal verfügbar, da gibt es bereits einen Termin für Intels CPUs des Jahres 2013. In der ersten Hälfte des Jahres 2013 soll mit Haswell die nächste komplett neue Architektur erscheinen.
Medienberichten zufolge plant Asus zum Marktstart von Intels Ivy-Bridge-CPUs eine Runderneuerung seiner Ultrabooks. Geplant sind nicht nur höhere Auflösungen auch für das 11,6-Zoll-Modell - beide Zenbooks sollen auch mit entspiegelten Displays erhältlich sein.
Cebit 2012 In Hannover konnte Golem.de das bei Intels Pressekonferenz kurz gezeigte Referenzdesign eines Ultrabooks mit Touchscreen selbst ausprobieren. Das Konzept überzeugt, wird aber erst mit Windows 8 richtig brauchbar.
UpdateCebit 2012 Intel hat die Messe in Hannover ausgewählt, um die schon lange erwarteten neuen Xeons mit bis zu acht Kernen vorzustellen. Die CPUs stellen bereits Supercomputer-Rekorde auf, es gibt sie aber auch für kleine Server mit hohem Takt - und als Upgrade für X79-Boards.
Cebit 2012 Ivy Bridge ist noch nicht da, die Mainboards dafür aber schon. Das Asus P8Z77-V Pro ist eines der ersten Boards mit dem Chipsatz Z77. Er bietet natives USB 3.0, das im Kurztest recht gut funktionierte.
GDC 2012 Intel verstärkt die Unterstützung für Entwickler von Mobile Games mit einer neuen Version seines Graphics Performance Analyzers (GPA). Das Tool kann helfen, sowohl die Bildwiederholrate als auch die Lebensdauer des Akkus zu optimieren.
In einem für Händler gedachten PDF auf Intels Webservern finden sich die Daten aller CPUs, die bis April 2012 mit der neuen Architektur Ivy Bridge erscheinen sollen. Prozessoren für High-End-Desktops wie für Ultrabooks sind darunter.
Gleichzeitig mit einer zweiten Beta hat das Tizen-Projekt eine Windows-Version des SDK für das Linux-basierte Betriebssystem für mobile Geräte veröffentlicht. Außerdem ist Smartphone-Hersteller Huawei dem Vorstand beigetreten.
Im Vorfeld der Vorstellung der Consumer-Preview von Windows 8 mehren sich Gerüchte über Intels erste CPU für Tablets. Der Chip mit dem Codenamen "Clover Trail-W" soll bereits fertig sein und Geräte von HP antreiben.
MWC2012 In Barcelona hat Intel zwei neue Modelle als Weiterentwicklung des ersten Smartphone-SoC "Medfield" angekündigt. Einer der Chips bietet zwei x86-Kerne und schnellere Grafik, der andere soll besonders günstig werden.
Intel hat seine Open-Source-Grafiktreiber in Version 12.02 veröffentlicht. Vor allem wurde die Unterstützung für Ivy Bridge stabilisiert. Künftig sollen Updates häufiger erscheinen.
In einem Interview hat Intel-Vize Sean Maloney die Gerüchte bestätigt, die schon länger die Hardwarebranche beschäftigten: Neue CPUs mit Ivy-Bridge-Architektur für Ultrabooks kommen erst im Sommer 2012 auf den Markt. Eine Verschiebung der Desktopversionen erwähnte Maloney jedoch nicht.
Linux läuft auf Asus' aktuellem Ultrabook Zenbook UX31 mit Intels Sandy Bridge recht ordentlich - allerdings erst, wenn mit Parametern, Skripten und Befehlszeilen nachgeholfen wird.
Das erste "silicon radio", das zusammen mit einem x86-Prozessor auf einem Chip sitzt, ist fertig. Intel stellte das Forschungsprojekt Rosepoint auf der Konferenz ISSCC vor. Das WLAN-Modul im Atom braucht keine weiteren Zusatzchips.
Canonical will in dem Linux-Kernel in Ubuntu 12.04 die Energiesparoption RC6 für Intels Sandy Bridge standardmäßig aktivieren. Patches, die Intel-Entwickler bereitgestellt haben, werden offiziell erst in Kernel 3.4 übernommen.
Erst ab Juni 2012 will Intel laut einem Bericht von Digitimes große Stückzahlen seiner Ivy-Bridge-CPUs für Ultrabooks ausliefern. Breite Verfügbarkeit der schlanken Notebooks soll es dann erst zum Schulanfang in den USA geben.
Intel-Entwickler haben Patches für den Linux-Kernel eingereicht, die die Stromsparoption RC6 stabilisieren. Damit könnte die Option in Kernel 3.4 standardmäßig aktiviert werden.
Mit dem TZ77XE4 hat Biostar als einer der ersten Hersteller ein konkretes Produkt mit dem Chipsatz Z77 von Intel angekündigt. Auf der Cebit will das Unternehmen das Mainboard zeigen, das auch mit älteren Core-i-CPUs laufen soll.
Das gerade veröffentlichte Mesa 8.0 unterstützt OpenGL 3.0 vollständig, allerdings nicht für alle Grafikchipsätze. Außerdem kann Mesa 8.0 mit Android genutzt werden. Zahlreiche obsolete Treiber wurden ebenfalls entfernt.
Für seine nächste komplett neue CPU-Architektur Haswell plant Intel unbestätigten Angaben zufolge verschiedene Grafikkerne. Der schnellste, Codename GT3, soll fünfmal so schnell wie die HD Graphics 3000 der aktuellen Sandy-Bridge-Prozessoren arbeiten.
Mit seiner übernächsten CPU-Architektur, Codename Haswell, führt Intel die neue DRAM-Technik "Transactional Memory" ein. Vor allem Multithreading-Anwendungen sollen davon profitieren, dass sich Speicherzugriffe weniger gegenseitig behindern.
Taiwanischen Hardwareherstellern ist Intels Atom Z2460, alias Medfield, zu teuer. Das gilt auch für AMDs kommendes Design mit Codenamen Hondo, berichten Hersteller inoffiziell. Erst 2013 sollen die x86-Prozessoren konkurrenzfähig sein.
Zu der Sammelklage um den Nicht-Abwerbe-Pakt zahlreicher IT-Firmen sind weitere Details bekannt geworden. So gab es entsprechende Absprachen zwischen Google und Apple sowie zwischen Google und Intel.
Ohne weitere Ankündigung hat Intel sieben neue Prozessoren in seine Preisliste aufgenommen. Darunter sind viele mobile Einstiegs-CPUs, aber auch attraktivere Desktop-Modelle. Es dürften einige der letzten neuen 32-Nanometer-Prozessoren von Intel sein.
Realnetworks, Pionier aus den 90ern, verkauft seine Streamingpatente an Intel. Der Halbleiterkonzern will die Patentrechte in Ultrabooks und Smartphones einsetzen.
Intel übernimmt für 125 Millionen US-Dollar das Infiniband-Geschäft von QLogic. Der Halbleiterhersteller will mit dem Kauf seinen Bereich Hochleistungsrechnen ausbauen.
Update Intel hat im vierten Quartal 2011 die Analystenerwartungen übertroffen. Der Prozessorhersteller will 2012 mit Ultrabooks, Rechenzentren, IT-Sicherheit und Intel-Smartphones und -Tablets wachsen.
Samsung widerspricht einem Pressebericht, wonach die Verschmelzung der beiden mobilen Betriebssysteme Bada und Tizen bereits entschieden sei. Dies sei nur eine Option, die derzeit geprüft werde - beschlossen sei noch nichts, heißt es von Samsung.
AMD will eine Konkurrenzplattform zu Intels Ultrabooks etablieren und dabei günstiger sein. Bis es so weit ist, werden wohl aber noch einige Monate vergehen.
CES2012 Um die Gemüter nach der DirectX-11-Affäre zu beruhigen, hat Intel Golem.de erlaubt, das bei Mooly Edens missglückter Vorführung genutzte Gerät kurz selbst nutzen. Was Eden zeigen wollte, funktioniert: DirectX-11 auf einem Ultrabook.
UpdateCES2012 Zum Auftakt der CES hat Intel einen Eklat verursacht: Die angebliche Livevorführung von DirectX-11 mit Ivy Bridge war nur ein Video. Golem.de konnte den gezeigten Rechner nun aber selbst mit dem Spiel ausprobieren.
CES2012 In der Mitte ein klassisches Tablet, links und rechts dicke Griffe mit Steuertasten: So stellt sich Razer ein spieletaugliches Tablet vor. Auf der Messe in Las Vegas ist bereits ein Prototyp zu sehen, der in Kooperation mit Intel entstanden ist.
CES2012 Es erinnert verdächtig an ein iPhone, aber mit größerem Display: Intels Referenzdesign für Smartphones mit Atom-CPU. Das Gerät wirkt auf den ersten Blick recht flott, bemerkenswert sind die zahlreichen Schnittstellen.
Intel und Motorola wollen gemeinsam Android-Smartphones und -Tablets mit Atom-Prozessoren entwickeln. Noch in diesem Jahr soll Motorola das erste Telefon mit Intel-Prozessor ausliefern. Auch andere Hersteller, darunter Lenovo, planen Atom-Smartphones.
Lange war es still um den Meego-Nachfolger Tizen, nun wurden erstmals der Quellcode und eine Vorabversion der SDK der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Tizen setzt auf HTML5 und Anwendungen, die nach WAC 2.0 entwickelt werden.
CES2012 Als Studie hat Intel Nikiski bereits auf der vergangenen Computex gezeigt. Auf der CES konnte Mooly Eden von Intel ein funktionsfähiges Gerät demonstrieren.
Wind River will mit seiner Lösung namens "Solution Accelerator for Android, User Experience" Googles mobiles Betriebssystem um eine Fensterverwaltung erweitern. Außerdem verspricht Wind River schnellere Startzeiten.
Der Dienst Compute Continuum Meshcentral ermöglicht es, Rechner aus der Ferne zu steuern, ohne dass dazu das Netzwerk verändert werden muss. Per Browser, Android-App oder Webapp für iOS lassen sich Rechner auch ein- und ausschalten.
Eigentlich sollten sie schon im Herbst 2011 erscheinen, nun plant Intel aber offenbar eine schubweise Markteinführung: Die ersten Xeons mit Sandy-Bridge-Architektur und acht Kernen sollen im ersten Quartal 2012 verkauft werden, danach folgen Ivy-Bridge-Xeons.
Gerade noch im Jahr 2011 hat Intel mit dem N2600 und N2800 zwei neue Netbook-Atoms vorgestellt. Die 32-Nanometer-CPUs sind viel sparsamer geworden und beherrschen nun Full-HD-Videos ohne Zusatzchips. Zudem sind sie recht günstig.
Wegen schwacher Nachfrage am PC-Markt durch die Festplattenkrise erwägt Intel, die Preise für seine CPUs außerplanmäßig zu senken. Taiwanischen Berichten zufolge sollen die Abschläge 10 bis 15 Prozent betragen.
Canonical, Cisco, IBM, Intel, Netapp, Red Hat und Suse wollen gemeinsam am Ovirt-Projekt arbeiten. Ovirt ist ein freier Virtualisierungsstack auf Basis der kernelbasierten virtuellen Maschine, KVM.