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Prozessorgerüchte: Atom N2800 und neue Netbooks im Dezember 2011

Taiwanischen Berichten zufolge will Intel noch im Jahr 2012 die lange erwarteten Atoms mit Codenamen Cedartrail vorstellen. Acer und Asus sollen zeitgleich Netbooks mit den neuen CPUs ankündigen.

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Prozessorgerüchte: Atom N2800 und neue Netbooks im Dezember 2011

Eigentlich hatte Intel noch für den Herbst 2011 eine Atom-Initiative angekündigt - das scheint sich nun etwas verzögert zu haben. Digitimes will aber erfahren haben, dass der Atom N2800 (1,86 GHz) und der N2600 (1,6 GHz) noch im Dezember 2011 ausgeliefert werden sollen. Acer und Asus sollen rund um die beiden Dual-Core-CPUs neue Netbooks entwickelt haben.

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Die neuen Atoms könnten erstmals seit drei Jahren eine deutliche Steigerung der Rechenleistung bei sinkender Leistungsaufnahme für Intels kleinste Prozessoren bringen. Das liegt zum einen an den gesteigerten Takten, vor allem aber an der Tatsache, dass Intel nur noch Dual-Cores anbietet. Der bisher in den günstigsten Netbooks zu findende Atom N455 besitzt nur einen Kern bei 1,6 GHz, zwei Kerne gibt es erst mit dem teureren N550 mit 1,5 GHz oder dem N570 mit 1,66 GHz.

Laut früheren Gerüchten soll Intel aber mit den Atoms der Plattform Cedartrail-M die Preise deutlich senken, und zwar von derzeit 86 US-Dollar für die schnellsten Atoms wie den N570 auf unter 50 US-Dollar. Sofern sich das bewahrheitet, könnten die Netbookhersteller weiterhin gut ausgestattete Geräte deutlich unter 300 Euro anbieten. Netbooks von Markenherstellern mit Single-Core-CPUs sind schon länger auch unter 200 Euro zu haben.

Der Zeitplan für die neue Netbookplattform deckt sich auch mit der jüngst aufgetauchten Desktop-Roadmap von Intel. Dort sind für einfache Desktops die Atoms D2700 und D2500 ebenfalls noch für das vierte Quartal 2011 vorgesehen. Ihre Plattform heißt Cedartrail-D. Beiden Designs gemein ist, dass nun statt DDR2 nur noch DDR3-Speicher unterstützt wird und der Chipsatz NM10 unverändert bleibt. Das reduziert den Entwicklungsaufwand für die PC-Hersteller.

Laut Digitimes werden Acer und Asus die beiden einzigen großen Netbookhersteller bleiben, weil der Absatz dieser Geräte zurückgeht. Samsung soll sich aus diesem Geschäft zurückziehen. In Schwellenländern sind die kleinen Mobilcomputer aber weiterhin begehrt.



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