Project Fiona: Razer stellt High-End-Gaming-Tablet vor

In der Mitte ein klassisches Tablet, links und rechts dicke Griffe mit Steuertasten: So stellt sich Razer ein spieletaugliches Tablet vor. Auf der Messe in Las Vegas ist bereits ein Prototyp zu sehen, der in Kooperation mit Intel entstanden ist.

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Project Fiona
Project Fiona (Bild: Razer)

Eines stellt Razer bei der Vorstellung von Project Fiona klar: Es ist nicht für Casualgames gedacht. Das High-End-Gaming-Tablet eigne sich weder für "unglückliche Vögel noch für zombietötende Fauna" - eine Anspielung auf Angry Birds und Plants vs. Zombies. Im Inneren des Geräts arbeitet ein nicht näher spezifizierter Core-i7-Prozessor der dritten Generation von Intel - der Chiphersteller ist an der Entwicklung von Project Fiona beteiligt. Es verfügt über ein 10,1 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln. Für eine angemessene Geräuschkulisse soll ein eingebautes Soundsystem sorgen, das Dolby 7.1 Surround Sound unterstützt. Project Fiona beherrscht WLAN nach dem Standard 802.11 b/g/n und Bluetooth 3.0.

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Spiele, die bereits für Controller-Steuerung ausgelegt sind, werden durch zwei integrierte Spielcontroller mit Analogsticks bereits werkseitig von Project Fiona unterstützt. Darüber hinaus verwendet das Gamingtablet laut Razer extrem präzise 3-Wege-Beschleunigungssensoren und einen hochempfindlichen Touchscreen, der Multitouch beherrscht. Die seitlich angebrachten Controller unterstützen Force-Feedback-Effekte, die beispielsweise Explosionen oder Zusammenstöße im Spiel spürbar machen sollen.

Min-Liang Tan, Chef von Razer, kommentiert das neue Gerät: "Während Multi-Touchscreens die Standardbenutzersteuerung für Tablets geworden sind, sind sie kaum für richtiges PC-Gaming geeignet. Die Steuerung, die wir für Fiona entwickelt haben, unterstützt alle existierenden PC-Games. Allerdings bietet das intuitive Steuerungskonzept für Spieleentwickler auch neue Möglichkeiten für Spiele der nächsten Generation."

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Project Fiona soll laut Razer im vierten Quartal 2012 auf den Markt kommen. Das Unternehmen strebt einen Preis unter 1.000 US-Dollar an. Spielentwickler, die sich für das Gerät interessieren, sollen demnächst Entwicklermodelle anfordern können.

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Bornheim 22. Mär 2012

Wie wäre es dann mit "Gamelet"? Zocklet, Daddlet, Gamelapp...

The Howler 12. Jan 2012

Dazu wäre noch zu ergänzen dass dort dann auch alle Emulatoren laufen die auf dem PC...

elgooG 11. Jan 2012

Force Feedback mit so richtig viel Wumps wäre auch ganz nett. Man stelle sich vor man...



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