Update Motorola hat mit dem Razr I sein erstes Android-Smartphone mit Intels Atom-Prozessor vorgestellt. Der Prozessor läuft mit einer Taktrate von 2 GHz und das Android-4-Smartphone hat ein 4,3 Zoll großes Display.
Nicht der proprietäre Grafiktreiber, sondern eine spezielle Stromsparfunktion im Atom-basierten Clover-Trail-Chipsatz ist der Grund dafür, dass Intel keine Unterstützung für Linux anbieten will.
IDF SATA als Protokoll hat nach dem Willen von Intel nicht mehr lange große Bedeutung. Stattdessen sollen SSDs in Zukunft direkt per Multilane-PCIe angebunden werden, da Single-Lane-SATA zu langsam ist. Zum Einsatz kommen dann NGFF-Module und der davon unabhängige neue SATA-Express-Stecker.
Intel will für den Z2760 aus der Atom-Reihe keine offiziellen Treiber für Linux anbieten. Der Chipsatz mit dem Spitznamen Clover Trail soll in Tablets mit Windows 8 zum Einsatz kommen.
IDF Intel hat einen noch unbekannten Prototyp einer flachen Hybridfestplatte von Seagate in Betrieb gezeigt, die fast eine SSD schlagen konnte. Dank SATA-IO Hybrid Information soll bereits auf Betriebssystemebene entschieden werden, welche Daten zwischengespeichert werden. Auch WDC und Toshiba werden davon profitieren.
IDF Intel hat zwei Mainboards inklusive eines Core-i3-Prozessors entwickelt, die in besonders kleine Gehäuse passen. Noch im Oktober 2012 sollen die ersten Kits ausgeliefert werden, aber billig werden sie nicht.
IDF Intels Vorführung eines Haswell-Prototyps in San Francisco, der beim Benchmark Heaven nur 8 Watt Leistung aufnahm, hat einige Verwirrung gestiftet. Einen live gemessenen Vergleichswert zu Ivy Bridge gab es dabei in der Tat nicht.
IDF Es sei zwar "overhyped", sagte Intels Softwarechefin Renée James in San Francisco, trotzdem unterstütze Intel HTML5 in vielen Bereichen. Das ist auch notwendig, weil sich mit mobilen Apps immer schwerer Geld verdienen lässt.
IDF Die schon länger zu Intel gehörenden Sicherheitsspezialisten von McAfee haben die Social-Protection-App für Facebook präsentiert. Damit lassen sich Fotos, aber nicht Videos vor anderen schützen.
IDF Intel hat in der Eröffnungskeynote des IDF wenig zur Technik im kommenden Haswell-Prozessor gesagt, am Nachmittag gab es zu dessen CPU-Teil noch etliche Details. Und eine Überraschung anderer Art.
IDF Intel hat angefangen, die Xeon-Prozessoren auf Basis des Ivy-Bridge-Kerns als Muster auszuliefern. Die eigentliche Produktion der 22-nm-Serverprozessoren beginnt allerdings erst im kommenden Jahr.
IDF Intels Many Integrated Core (MIC) in Form des Xeon Phi wird in einer Vorversion bereits im Januar 2013 in einem Supercomputer eingesetzt. Die ehemals als Larrabee und Knights Corner bekannte Karte soll es in die Top 5 schaffen.
UpdateIDF Nicht 10 wie versprochen, sondern nur 8 Watt Leistung hat Intels nächste Architektur Haswell bei einer Demo in San Francisco aufgenommen. Dieser Wert wurde beim anspruchsvollen Grafikbenchmark Heaven erreicht.
UpdateIDF Intel will die Entwicklung von Programmen fördern, die Sprach- und Gestensteuerung umsetzen. Dazu wird sowohl ein Wettbewerb gestartet als auch demnächst ein SDK freigegeben.
Man nehme zwei Kinects, zwei Projektoren und etwas Wohnzimmerdeko - fertig ist ein System, mit dem jeder sofort mit Fotos so spielen kann, als wäre alles ein Touchscreen.
IDF Intel sieht ein weiteres Feld für die günstigen Atom-Prozessoren. Der Atom bietet sich für das sogenannte Micro Digital Signage an. Im Supermarktregal gibt es leuchtende Touchscreen-Preisschilder mit Bewertungsfunktion.
IDF Einen Tag vor dem Beginn des Intel Developer Forum in San Francisco ist eine wesentliche Nachricht der Veranstaltung schon bekannt: Die kommenden Core-CPUs für Ultrabooks werden wesentlich sparsamer.
ARM betont die Überlegenheit seiner SoCs im Energieverbrauch. Doch laut Herstellerkreisen soll Intel bei Smartphone-Prozessoren bei der Leistung vorne liegen.
Die Nachfrage nach Prozessoren zieht im dritten Quartal nicht so schnell an wie Intel erwartet hat. Daher senkt das Unternehmen seine Prognose für das dritte Quartal.
Intel hat neue Versionen seiner Entwicklerwerkzeuge angekündigt. Sie sollen besser Aufgaben parallelisieren. Neben der bestehenden Ivy-Bridge-Architektur werden auch schon Änderungen in der Haswell-Architektur von der Version 13 berücksichtigt.
Bereits 2008 hat Intel erstmals seine Wireless Charging Technology (WCT) gezeigt, mit der ein Notebook ein Smartphone drahtlos aufladen kann. 2013 sollen erste Chips auf den Markt kommen, die WCT unterstützen.
Laut einer asiatischen Roadmap will Intel bei seinen Atom-Prozessoren erstmals einen Quad-Core mit nur einem Die anbieten. Die Videoeinheiten des unter dem Codenamen Valleyview gehandelten Chips sollen endlich Full-HD-fähig werden. Die Serie Z600 ist bereits ein Auslaufmodell.
Gleich sieben Varianten seiner kommenden CPU-Architektur mit Codenamen Haswell plant Intel nach unbestätigten Berichten. Der schnellste Grafikkern GT3 soll dabei nur für bestimmte Notebookprozessoren verwendet werden.
Das Diagnosewerkzeug Powertop zur Messung der Leistungsaufnahme auf mobilen Rechnern ist in Version 2.1 erschienen. Die Software wurde in mehrere Sprachen übersetzt. Außerdem wurde die Unterstützung für ARM-basierte Prozessoren erweitert.
Der Spielestreamingdienst Onlive ist insolvent. Nachdem Mitarbeiter entlassen wurden, soll eine Gruppe Investoren das insolvente Unternehmen im Schnellverfahren übernehmen. Die Spielestreamingdienste sollen bislang nicht beeinträchtigt sein.
Unbestätigten Berichten zufolge arbeitet Intel für das Jahr 2013 an einer marktreifen Unterstützung der Technik Qi. Damit sollen sich mobile Geräte über ein Ultrabook drahtlos laden lassen.
Einer asiatischen Roadmap zufolge will Intel im dritten und vierten Quartal des Jahres 2012 neue Quad-Core-CPUs für Notebooks vorstellen. Erst danach erscheinen auch schnellere Dual-Cores, Prozessoren mit Haswell-Architektur erst im zweiten Quartal 2013.
Acer, Intel, Qualcomm und Singtel-Optus arbeiten gemeinsam mit Futuremark an einem neuen Benchmark für Tablets und Smartphones auf Basis von Android. Die Ergebnisse des 3DMark für Android sollen nach Angaben der Entwickler mit denen der Windows-Version vergleichbar sein.
Linus Torvalds hat bereits nach zwölf Tagen das Merge-Fenster für neue Funktionen im nächsten Linux-Kernel 3.6 geschlossen. Die Änderungen bleiben demnach überschaubar.
Asiatischen Berichten zufolge arbeitet Intel an zwei neuen Host-Controllern für Thunderbolt. Einer soll 2013 als Zusatzchip für die Plattform der Haswell-CPUs erscheinen, ein zweiter ein Jahr später mit verdoppelter Geschwindigkeit.
Mit einigen Verbesserungen an RC6 sowie zahlreichen Bugfixes im Mesa-Paket hat Intel die Version 12.07 seines freien Grafiktreibers für Linux veröffentlicht. Neu ist die Unterstützung für SNA und Glamor 2D.
Linus Torvalds hat den Linux-Kernel 3.5 freigegeben. Ein neuer Scheduler soll den Netzwerkverkehr weiter optimieren. Hinzugekommen sind auch neue Grafiktreiber.
Golem.de hat dem mit Heißwasser gekühlten Supercomputer am LRZ in München einen Besuch abgestattet. Kurz zuvor hatte der Rechner im Rahmen eines Festaktes mit Politikern und Vertretern von IBM und Intel offiziell den Betrieb aufgenommen.
Der noch 2012 erwartete Itanium mit Codenamen "Poulson" ist von Intel ausführlich dokumentiert worden. Auf über 500 Seiten können Programmierer nun erfahren, wie der 8-Kerner mit automatischer Fehlerkorrektur ausgereizt werden kann.
IDC hat seine Behauptung revidiert, im Jahr 2012 würde nur eine Million Ultrabooks verkauft. Intels angepeilte 40 Prozent würden es aber auf keinen Fall werden, sagt nun Gartner.
Intels Gewinn ist trotz steigenden Umsatzes im zweiten Quartal 2012 gefallen. Die operativen Ausgaben stiegen stark an. Konzernchef Otellini warnte vor Wachstumsschwäche und kündigte neue, preisgünstige Ultrabooks an.
Update 40 Prozent Marktanteil wollte Intel mit den Ultrabooks im Jahr 2012 erzielen. Das ist nicht einmal annähernd erreichbar, meint ein Marktforscher von IDC. Nur rund eine Million der flachen Geräte sollen sich bis Jahresende verkaufen lassen.
Intel hat seinen ersten Grafiktreiber für die integrierten Lösungen bei CPUs der Serien Core-i-2000 und -3000 veröffentlicht. Prozessoren mit Sandy- oder Ivy-Bridge-Architektur werden so inklusive stereoskopischem 3D unterstützt.
Der Intel-Angestellte und ehemalige Mandriva-Mitarbeiter Eugeni Dodonov ist bei einem Fahrradunfall ums Leben gekommen. Zuletzt arbeitete er an den Grafiktreibern für den Linux-Kernel.
Intel will 450-Millimeter-Wafer-Technologie und Belichtung mit Röngtenstrahlen (EUV) in der Serienfertigung von Halbleitern beschleunigen. Dafür übernimmt Intel 15 Prozent an ASML.
Intel wird nach fünf Jahren wieder auf der Ifa in Berlin vertreten sein. Der Chiphersteller will auf der Messe unter anderem 60 neue Ultrabooks zeigen.
Das Hybrid Memory Cube Konsortium ist um einige namhafte Hardwarehersteller reicher. Mit ARM ist einer der wichtigsten Chipentwickler beigetreten - AMD, Nvidia und vor allem Intel fehlen aber noch.
Wissenschaftler der Carnegie Mellon University haben ein System entwickelt, durch das Autofahrer bei Regen in der Nacht mehr sehen können. Sie berechnen dazu den Weg der Tropfen voraus und leiten das Licht um den Regen herum.
Unter dem Codenamen "Avoton" will Intel im Jahr 2013 einen Atom-Prozessor aus der 22-Nanometer-Fertigung auf den Markt bringen. Schon zuvor soll für Microserver das Design "Centerton" erscheinen.
Intel hat in Hamburg den künftigen Produktnamen der Many-Core-Karte Knights Corner bekanntgegeben. Als Xeon Phi soll der Beschleuniger Anfang 2013 auf den Markt kommen. Eine Karte mit rund 50 Kernen erreicht nun auch im Linpack-Benchmark 1 Teraflops.
Zur Eröffnung der Konferenz ISC12 in Hamburg hat das Top-500-Gremium seine neue Liste der schnellsten Supercomputer der Welt vorgelegt. Der US-Rechner Sequoia verdrängt dabei den japanischen K-Computer, und der SuperMUC aus München kommt auf den vierten Platz.
Nicht mehr nur flach und leicht, sondern auch für professionelle Anwender - die neuen Ultrabooks mit Ivy-Bridge-CPUs gibt es in vielen Varianten - ob mit 21:9-Display, optischem Laufwerk oder mattiertem Bildschirm.
Nachdem Intel Käufern der SSD 520 eine Rücknahme wegen falscher Werbeversprechen angeboten hat, zieht Kingston nach. Dort ist zwar keine sofortige Rücknahme geplant, aber ein Austausch, sobald Sandforce Controller mit AES-256 anbietet.
Weil die Sandforce-Controller in Intels SSD-Serie 520 (Codename Cherryville) nicht mit 256, sondern nur mit 128 Bit langen AES-Schlüsseln arbeiten, nimmt Intel die Laufwerke auf Wunsch zurück. Die SSDs arbeiten sonst wie angegeben, wurden aber mit falschen Daten beworben.