Perceptual Computing: Intel kündigt SDK für Sprach- und Gestensteuerung an

IDF

Intel will die Entwicklung von Programmen fördern, die Sprach- und Gestensteuerung umsetzen. Dazu wird sowohl ein Wettbewerb gestartet als auch demnächst ein SDK freigegeben.

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Intel plant ein Gestensteuerungs-Kit.
Intel plant ein Gestensteuerungs-Kit. (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Für die Entwicklung von Sprach- und Gestensteuerung sowie die Erkennung von Gesichtern und Augmented-Reality-Anwendungen wird Intel bald ein Entwicklerkit veröffentlichen. Zunächst wird es eine Betaversion geben. Entwickler sollen damit für die in Ultrabooks verbauten Kameras entsprechende Programme entwickeln.

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Die Gestenerkennung soll im Bereich von 15 bis 90 cm funktionieren. Auch einzelne Finger sollen erkennbar sein. Intel zeigte das mit einer Kamera von Creative, die allerdings erst ab Anfang 2013 auf dem Markt sein wird. Die externe Kamera kann in die Tiefe sehen und muss extern an das Display gesteckt werden. Die Stromversorgung geschieht über USB. Eine Integration der Kamera in Notebook wird erst später möglich sein, da sie mehr Platz benötigt.

Für den Anfang des vierten Quartals 2012 ist dann die fertige Version des SDK geplant. Um die Entwicklung zu fördern, wird Intel zudem einen Wettbewerb starten. Insgesamt soll es eine Million US-Dollar für die Entwicklung geben. Details zu dem noch zu startenden Wettbewerb hat Intel noch nicht bekanntgegeben.

Nachtrag vom 11. September 2012, 20:25 Uhr

Intel hat weitere Details zu dem SDK bekanntgegeben. Der Text wurde entsprechend ergänzt.

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