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Parallel Code: Neue Intel-Compiler unterstützen Xeon Phi und Haswell

Intel hat neue Versionen seiner Entwicklerwerkzeuge angekündigt. Sie sollen besser Aufgaben parallelisieren. Neben der bestehenden Ivy-Bridge-Architektur werden auch schon Änderungen in der Haswell-Architektur von der Version 13 berücksichtigt.

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Neue Versionen von Intels Entwicklerwerkzeugen.
Neue Versionen von Intels Entwicklerwerkzeugen. (Bild: Intel)

Die neuen Entwicklerwerkzeuge Parallel Studio und Cluster Studio 2013 sind von Intel angekündigt worden. Dafür wurden die Compiler für C++ und Fortran auf die Version 13 angehoben. Die neuen Compiler sollen vor allem paralleles Programmieren besser unterstützen. Neben Optimierungen für Ivy-Bridge-Prozessoren gibt es auch Unterstützung für neue Architekturen. So sollen die kommenden Prozessoren unter dem Codenamen Haswell beim Kompilieren bereits berücksichtigt werden. Haswell wird Mitte 2013 erwartet und ist der nächste größere Sprung in der Prozessorarchitektur.

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Unterstützt wird zudem der neue Xeon Phi, zuvor bekannt als Knights Corner; eine Many-Core-Karte, die ursprünglich als Larrabee-Grafikkarte AMD und Nvidia Konkurrenz machen sollte.

Zu den unterstützten Befehlssatzerweiterungen gehört neben AVX auch AVX2, die erst mit Haswell kommt. Intel verspricht zudem, mit den neuen Compilern die Prozessorkerne nicht unnötig aufzuwecken und damit die Energiesparmechanismen moderner Intel-Prozessoren besser zu nutzen. Für die bessere Analyse kann sich ein Entwickler anzeigen lassen, welche Frequenz ein Prozessor gerade nutzt und welche Teil im Quellcode dafür verantwortlich ist, dass ein Prozessorkern aus einem der Schlafmodi aufwacht. Außerdem sollen Speicherlecks leichter zu finden sein und Buffer Overflows können auch besser vermieden werden.

Intels Parallel Studio XE 2013 soll bereits verfügbar sein und kostet rund 2.300 US-Dollar. Die Cluster-Studio-Variante wird 2.949 US-Dollar kosten und im vierten Quartal des Jahres 2013 verfügbar sein. Intel hofft, Cluster Studio noch im November 2012 freigeben zu können.

Intel unterstützt mit seinen Werkzeugen Windows, Linux und zum Teil auch Mac OS X.



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Thaodan 05. Sep 2012

Das mag sein doch wenn man C11 unterstützt macht C99 auch Sinn.


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