Akkulaufzeiten: Powertop 2.1 erweitert ARM-Unterstützung

Powertop 2.1(öffnet im neuen Fenster) unterstützt mehr Funktionen von ARM-basierten CPUs. Die Benutzeroberfläche wurde in neun weitere Sprachen übersetzt. An weiteren Lokalisierungen wird gearbeitet. Außerdem wurde das Transiflex-Projekt(öffnet im neuen Fenster) integriert, das nicht nur künftige Übersetzungen, sondern auch die Pflege der Dokumentation erleichtern soll. Powertop hat jetzt auch eine Man-Seite, auf der die Funktionen der Diagnosesoftware beschrieben werden.
Powertop 2.1 unterstützt ferner Prozessorkerne, die keine P-States verwenden. Mit P-States oder Performance States wird die Leistung einer CPU gesteuert, indem die Frequenz und die Spannung reguliert werden. Außerdem kann Powertop 2.1 die GPU-Statistiken von Intel nutzen. Die Traceevent-Bibliothek wurde mit der des Linux-Kernels abgeglichen und soll das Parsen verbessern.
Während der Messungen können Anwender eine Arbeitslast selbst bestimmen. Außerdem lassen sich Ausgaben am Terminal unterdrücken.
Weitere Pläne
Für Powertop 2.2 planen die Entwickler Verbesserungen an der Benutzeroberfläche. Dabei soll auch eine variable Auflösung umgesetzt werden. Aktuelle und vor allem künftige Hardware soll von Intel besser unterstützt werden. Die Entwickler von Powertop wollen auch die Weiterentwicklungen des Linux-Kernels berücksichtigen.
Powertop 2.1 steht auf den Servern des Projekts zum Herunterladen bereit(öffnet im neuen Fenster) . Powertop setzt mindestens den Linux-Kernel 2.6.38 voraus. Mit der Software lassen sich Hard- und Software ermitteln, die unnötig viel Leistung aufnehmen. Zusätzlich bietet Powertop die Möglichkeit, Einstellungen zur Hardware vorzunehmen.



