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Modelle mit Ivy Bridge: Ultrabooks werden erwachsen

Nicht mehr nur flach und leicht, sondern auch für professionelle Anwender - die neuen Ultrabooks mit Ivy-Bridge-CPUs gibt es in vielen Varianten - ob mit 21:9-Display, optischem Laufwerk oder mattiertem Bildschirm.

Artikel veröffentlicht am ,
Das U840W von Toshiba mit 21:9-Display
Das U840W von Toshiba mit 21:9-Display (Bild: Nico Ernst/Golem.de)

Zufällig in derselben Woche, in der Apple seine neuen Macbooks vorgestellt hat, lud Intel Journalisten in München zu einer Veranstaltung rund um Ultrabooks. Dabei stellen zahlreiche Hersteller ihre neuen Geräte aus, die zum Teil erst noch in einigen Wochen auf den Markt kommen. Statt mit 11,6- oder 13,3-Zoll-Displays wie bei der ersten Generation von Ultrabooks mit Sandy-Bridge-CPUs werden die Formfaktoren nun vielfältiger.

Inhalt:
  1. Modelle mit Ivy Bridge: Ultrabooks werden erwachsen
  2. Tenor: Ultrabooks sind noch zu teuer

Dabei ist vor allem auffällig, dass der alte Streit zwischen spiegelndem und mattiertem Display immer noch nicht entschieden ist. So ist ausgerechnet eines der ersten Ultrabooks mit 15,6-Zoll-Display, Acers Timeline U M5 sowie mit einem stark spiegelnden Display von nur 1.366 x 768 Pixeln versehen. Das Gerät solle vor allem private Anwender ansprechen, sagte Acer, und mitsamt optischem Laufwerk unter 1.000 Euro kosten.

  • Die Anschlüsse am Timeline U M5 sitzen hinten.
  • Das Aspire S3 von Acer ist eines der erfolgreichsten Ultrabooks.
  • Das Display des Timeline U M5 spiegelt stark. (Fotos: Nico Ernst).
  • Das M5 ist eines der ersten Ultrabooks mit optischem Laufwerk.
  • Die neuen Zenbooks von Asus verfügen über mattierte Bildschirme.
  • Business-Ultrabook von Fujitsu mit vPro und 3G/LTE
  • Auch ein direkter Blitz stört das Lifebook kaum.
  • HP beleuchtet Tastatur und Touchpad.
  • Unten mattschwarz, oben spiegelnd
  • Lenovos Ideapad U310
  • Auch Ethernet-Ports, hier am Lenovo, sind nun Standard.
  • Die Ideapads gibt es auch in Weiß.
  • Die Serie S5 von Samsung
  • Samsung verbaut einen Ethernet-Port zum Ausklappen.
  • Wortmann/Terras Ultrabook für Geschäftskunden...
  • ... ist recht günstig, aber nur ohne Modem zu haben.
  • VGA - selten an Ultrabooks, aber für alte Beamer noch nötig.
  • Toshibas Kino-Ultrabook U840W
Das Display des Timeline U M5 spiegelt stark. (Fotos: Nico Ernst).

Entspiegelt sind unter anderem die Displays der Rechner von Asus, Fujitsu, Samsung und Wortmann/Terra. Auf den ersten Blick wirkte der Bildschirm von Fujitsus Lifebook U am widerstandsfähigsten gegen Reflexionen. Das Ultrabook, das der Hersteller ausdrücklich Geschäftskunden empfiehlt, ist zudem eines der wenigen Modelle der Kategorie, das es auch mit integriertem 3G-Modem oder sogar LTE gibt.

Wortmanns Terra, ebenfalls für professionelle Anwender vorgesehen, bietet keinen Mobilfunk, aber viele Schnittstellen. So sind unter anderem ein Ethernet-Port in Normalgröße, HDMI und VGA vorhanden. Der analoge Bildschirmausgang wird häufig noch in Konferenzräumen mit älteren Projektoren benötigt. Unverständlicherweise bringt das Gerät aber nur einen USB-3.0-Port mit, obwohl Intels mobile Ivy-Bridge-Chipsätze vier davon unterstützen.

Tenor: Ultrabooks sind noch zu teuer 
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elgooG 18. Jun 2012

Das meine ich ja. Mit USB 3.0 hat man genug Reserven um vom LAN-Port bis zum HDMI...

das_brot 18. Jun 2012

kwT

hannes1 17. Jun 2012

Ja, das scheit es zu sein, denn von der Sonne angestrahlt ist es keinen deut schlechter...

tilmank 17. Jun 2012

Dosis unterliegt täglichen Schwankungen^^

Tom01 17. Jun 2012

Läuft da auch OS X drauf?


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