• IT-Karriere:
  • Services:

Gerüchte: Asus arbeitet an Convertible-Ultrabook für Windows 8

Unbestätigten Berichten aus Taiwan zufolge will Asus auf der Computex im Juni 2012 eines der ersten Ultrabooks mit dreh- und klappbarem Display zeigen. Als Convertible soll das Gerät unter Windows 8 auch wie ein Tablet benutzt werden können.

Artikel veröffentlicht am ,
Zenbook UX31 von Asus
Zenbook UX31 von Asus (Bild: Andreas Sebayang/Golem.de)

Aus unternehmensnahen Kreisen will Digitimes erfahren haben, dass Asus an einem der ersten Convertible-Ultrabooks arbeitet. Solche Geräte sehen Intels Vorschriften für die Ultrabooks bisher nicht vor, weil vor allem ein passendes Betriebssystem fehlt. Die neue Metro-Oberfläche mit Multitouch erscheint erst mit Windows 8.

Stellenmarkt
  1. Schwarz Dienstleistung KG, Raum Neckarsulm
  2. Hays AG, Raum Ulm

Das neue Microsoft-Betriebssystem soll dem Bericht zufolge im September 2012 auf den Markt kommen, auch erst ab dann soll das Asus-Notebook verkauft werden. Zeigen will es der Hersteller aber schon vorher, und zwar auf der Computex im Juni 2012.

In einem ähnlichen Rhythmus hatte Asus auch schon die inzwischen als Zenbook verfügbare Serie seiner ersten Ultrabooks beworben: Die Geräte wurden auf der Computex 2011 im Juni gezeigt, aber erst ab November 2011 verkauft. Zudem waren diese Geräte die ersten überhaupt vorgeführten Ultrabooks. Seit Asus Intel mit dem ersten Eee PC überraschte, arbeiten die beiden Unternehmen bei neuen Formfaktoren eng zusammen.

Eine Dicke von weniger als zwei Zentimetern wie bei den aktuellen Ultrabooks werden die ersten Convertibles nicht erreichen. Um die Intel gehörende Marke nutzen zu dürfen, für die der Chiphersteller eine große Werbekampagne plant, gilt es, bestimmte Maße einzuhalten. So darf ein Convertible mit einem Display bis 14 Zoll 20 Millimeter dick sein, bei einem größeren Bildschirm sind bis zu 23 Millimeter erlaubt.

Zur Ausstattung des Asus-Convertibles machte Digitimes keine Angaben. Als sicher gilt aber, dass die Geräte mit Intels Ivy-Bridge-CPUs ausgestattet sein werden, die neue Stromsparfunktionen mitbringen, die auch von Windows 8 genutzt werden. Diese Prozessoren werden als Core i7-3667U (2,0 bis 3,2 GHz) und Core i5-3427U (1,8 bis 2,8 GHz) für Mai 2012 erwartet.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 27,99€
  2. (u. a. Far Cry 5 für 14,99€, Far Cry New Dawn für 17,99€, Far Cry für 3,99€)
  3. 11,49€
  4. 3,74€

Clouds 10. Dez 2011

Da kauf ich lieber das transformer prime. Da weiss ich was ich krieg. Windows 8 weiss...


Folgen Sie uns
       


Digitale Assistenten singen Weihnachtslieder (ohne Signalworte)

Wir haben Siri, den Google Assistant und Alexa aufgefordert, uns zu Weihnachten etwas vorzusingen.

Digitale Assistenten singen Weihnachtslieder (ohne Signalworte) Video aufrufen
Geforce Now im Test: Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU
Geforce Now im Test
Nvidia nutzt einzigartige CPU und GPU

Wer mit Nvidias Geforce Now spielt, bekommt laut Performance Overlay eine RTX 2060c oder RTX 2080c, tatsächlich aber werden eine Tesla RTX T10 als Grafikkarte und ein Intel CC150 als Prozessor verwendet. Die Performance ist auf die jeweiligen Spiele abgestimmt, vor allem mit Raytracing.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Cloud Gaming Activision Blizzard zieht Spiele von Geforce Now zurück
  2. Nvidia-Spiele-Streaming Geforce Now kostet 5,49 Euro pro Monat
  3. Geforce Now Nvidias Cloud-Gaming-Dienst kommt noch 2019 für Android

Mythic Quest: Spielentwickler im Schniedelstress
Mythic Quest
Spielentwickler im Schniedelstress

Zweideutige Zweckentfremdung von Ingame-Extras, dazu Ärger mit Hackern und Onlinenazis: Die Apple-TV-Serie Mythic Quest bietet einen interessanten, allerdings nur stellenweise humorvollen Einblick in die Spielebrache.
Eine Rezension von Peter Steinlechner

  1. Apple TV TVOS 13 mit Mehrbenutzer-Option erschienen

Leistungsschutzrecht: Drei Wörter sollen ...
Leistungsschutzrecht
Drei Wörter sollen ...

Der Vorschlag der Bundesregierung für das neue Leistungsschutzrecht stößt auf Widerstand bei den Verlegerverbänden. Überschriften mit mehr als drei Wörtern und Vorschaubilder sollen lizenzpfichtig sein. Dabei wenden die Verlage einen sehr auffälligen Argumentationstrick an.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Leistungsschutzrecht Memes sollen nur noch 128 mal 128 Pixel groß sein
  2. Leistungsschutzrecht Französische Verlage reichen Beschwerde gegen Google ein
  3. Leistungsschutzrecht Französische Medien beschweren sich über Google

    •  /