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Nikiski: Intel zeigt Ultrabook-Konzept mit transparentem Touchpad

Als Studie hat Intel Nikiski bereits auf der vergangenen Computex gezeigt. Auf der CES konnte Mooly Eden von Intel ein funktionsfähiges Gerät demonstrieren.

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Mooly Eden fasst durch das Touch-Ultrabook Nikiski. (Foto: mw)
Mooly Eden fasst durch das Touch-Ultrabook Nikiski. (Foto: mw) (Bild: Golem.de)

Auf der CES zeigte Intels Vize Mooly Eden das Nikiski-Ultrabook, das bisher nur als nicht funktionsfähige Designstudie vorgestellt wurde, nun als bereits betriebsbereites Gerät. Die Handballenauflage des Nikiski ist ein transparentes Touchpad in voller Breite. Der Nutzer kann also auf das Notebook schauen und von oben durch das Notebook auf den Tisch gucken. Das ist allerdings nicht die primäre Blickrichtung.

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Wird das Notebook zugeklappt, wird die Unterseite zu einem Display. Von unten her kann der Nutzer einen Teil des oberen Notebookdisplays sehen. Da das transparente Touchpad von beiden Seiten benutzbar ist, wird das obere Display damit zu einem Touchscreen. Die Funktionsweise ist gut in der Demonstration von Eden zu sehen.

Durch das Touchpad sieht der Nutzer von der Unterseite aus die Metrooberfläche von Windows 8. Es gibt also Kacheln, etwa für Termine oder die Uhrzeit. Zudem kann der Anwender auf dem transparenten Touchpad auch im Netz surfen. Wenn einem das kleine Sichtfenster in der Größe der Handballenauflage nicht reicht, kann der Nutzer das Notebook einfach aufklappen und auf dem gesamten Bildschirm weitersurfen.

Da ein Touchpad über die gesamte Länge der Handballenauflage versehentlich bedient werden kann, wofür schon das Auflegen der Hände zum Tippen reicht, soll das Nikiski-Konzept eine Handballenerkennung haben. Das Touchpad erkennt anhand der Auflageform, ob gerade der Handballen aufliegt oder ob die Finger zur Bedienung benutzt werden.

Für das Konzept wird offensichtlich Windows 8 benötigt. Wann die Designstudie zu einem kaufbaren Produkt wird, wollte Mooly Eden nicht verraten. Er sagte nur, dass die Nutzer warten müssen. Da es sich um ein Ultrabook-Konzept handelt, wird das Nikiski-Notebook, sollte es denn auf den Markt kommen, sowohl leicht als auch dünn sein.

Intel glaubt grundsätzlich an Touchscreens in Ultrabooks und will das auch fördern. Bisher sind Touchscreens in normalen Notebooks eher selten. Vor allem Convertible-Tablet-PCs setzen auf die Kombination von aufklappbarem Notebookdesign und Touchscreens. Mit weiteren Konzepten will Intel das Thema Touchscreen in Ultrabooks stärken.

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razer 11. Jan 2012

i see what you did there :D

razer 11. Jan 2012

hm? die macbooks haben seit jahren den akku bei den handballen, und trotz alugehäuse wärs...

Rage-Guy 10. Jan 2012

Es ist peinlich, dass es fast keine gewichtsreduzierte intel-Notebooks mit einem MATTEN...

Der Kaiser! 10. Jan 2012

martinalex 09. Jan 2012

aber es zu patentieren wäre irgendwie auch unsinnig - schliesslich wird jeder Hersteller...


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