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id Software

Die Demo von Doom hat möglicherweise Denuvo ausgehebelt. (Bild: Doom) (Doom)

Doom: Denuvo schützt offenbar nicht mehr

Möglicherweise war die Demo von Doom entscheidend daran beteiligt, dass das Kopierschutzsystem Denuvo nun offenbar umgangen werden kann. Geknackte PC-Versionen von Rise of the Tomb Raider und Inside sind im Netz verfügbar.
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Doom (Bild: Marc Sauter/Golem.de) (Marc Sauter/Golem.de)

Doom: Vulkan macht die Hölle schneller

Höhere Bildrate dank neuer Schnittstelle: id Softwares Doom unterstützt mit dem zweiten Patch das Vulkan-API. Davon profitieren AMD- und Nvidia-Grafikkarten sowie Intel-GPUs deutlich.
/ 106 Kommentare / Ein Hands-on von Marc Sauter
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Pressekonferenz von Bethesda auf der E3 2016 (Bild: Peter Steinlechner/Golem.de) (Peter Steinlechner/Golem.de)

Bethesda Softworks: "Quake is back"

E3 2016 Es wird sehr schnell: Quake Champions soll Bildraten von bis zu 120 fps bieten - und Arenakämpfe. Außerdem hat Bethesda eine grafisch deutlich schönere Konsolenversion von Skyrim vorgestellt, spannende Szenen aus Dishonored 2 gezeigt und Prey angekündigt.
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Artwork von Doom (Bild: Bethesda Softworks) (Bethesda Softworks)

Doom im Test: Die beste blöde Ballerorgie

Die Handlung ist doof - aber wen interessiert die schon: Mit seiner ebenso schnellen wie schlicht gestrickten Action macht das neue Doom vieles richtig. Ein paar Elemente hätten sogar noch einfacher sein dürfen.
/ 139 Kommentare / Von Peter Steinlechner
Doom (Bild: Bethesda) (Bethesda)

id Software: Doom wird Vulkan unterstützen

Die PC-Version von Doom verwendet erst OpenGL, später soll das Actionspiel aber auch mit Vulkan klarkommen. Das hat id Software gesagt - und sein nächstes Werk im Video mit 200 fps auf einer der neuen Grafikkarten von Nvidia gezeigt.
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Doom (Bild: id Software) (id Software)

id Software: Dauertod in Doom

Doom verfügt über einen Ultra-Nightmare-Schwierigkeitsgrad mit Permadeath, den noch keiner der Entwickler geschafft hat. Das und mehr über den Einzelspielermodus haben zwei der Designer gesagt.
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Artwork von Doom (Bild: Bethesda Softworks) (Bethesda Softworks)

Doom: Hölle für alle

Nach der geschlossenen kommt die offene Beta: Ab Mitte April 2016 können Spieler auf Windows-PC, Xbox One und Playstation 4 den Mehrspielermodus von Doom ausprobieren. Die Entwickler geben außerdem einen kleinen Ausblick auf die drei geplanten Erweiterungen.
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Doom auf der Apple Watch (Bild: Facebook) (Facebook)

Hackathon: Doom auf der Apple Watch

Der Klassiker Doom ist schon auf Geldautomaten und Taschenrechner portiert worden. Jetzt haben zwei Mitarbeiter von Facebook bei einem bürointernen Hackathon eine Umsetzung für die Apple Watch programmiert.
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Palmer Luckey (Bild: Oculus VR) (Oculus VR)

VR-Headset: Klage gegen Oculus-Rift-Erfinder Palmer Luckey

Palmer Luckey gilt als entscheidender Entwickler von Oculus Rift. Jetzt hat eine Firma namens Total Recall eine Klage gegen den Multimillionär eingereicht: Er soll einen Vorgänger der VR-Brille für sie gebaut haben - und dann unter anderem gegen Vertraulichkeitsvereinbarungen verstoßen haben.
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B.J. Blazkowicz ist aufgepumpt. (Bild: Screenshot / Golem.de) (Screenshot / Golem.de)

Wolfenstein The Old Blood im Test: Limit erreicht

Wolfensteins Erweiterung The Old Blood läuft ohne das Hauptprogramm vom letzten Jahr und kostet nur 20 Euro. Dafür bietet der Titel etwa zehn Stunden gute Unterhaltung in der Solokampagne. Unser Test klärt, ob da was nicht stimmt.
/ 45 Kommentare / Von Michael Wieczorek
Quake-Oszilloskop (Bild: Pekka Väänänen) (Pekka Väänänen)

Spannung: Quake auf einem Oszilloskop

Auch vermeintlich ernsthafte Arbeitsgeräte wie ein Oszilloskop sind vor Games nicht sicher: Ein Programmierer hat es geschafft, darauf den Klassiker Quake zum Laufen zu bringen - der dort natürlich nur aus grünen Linien besteht.
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John Carmack (links) mit dem Oculus-Team (Bild: Oculus VR) (Oculus VR)

John Carmack: "Oculus nutzt keinen Zenimax-Code von mir"

John Carmack soll bei seinem Wechsel zu Oculus VR geistiges Eigentum von Zenimax, dem Publisher hinter id Software, mit zu den Rift-Entwicklern genommen haben. Oculus VR bestreitet dies, es besteht jedoch ein Vertrag, der es dem id-Programmierer gestattete, Informationen mit Oculus VR zu teilen.
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